Da freuen sich die Kinder: Zahnpasten, die richtig gut schmecken. So fein, dass es sich damit fröhlich putzen lässt – und genau das tun sie, die Kinder. Das ist auch gut so, denn diese Zahnpasten enthalten nur Mundgesundes.

Zähneputzen, das muss sein. Sonst leiden schon Milchzähne unter Karies. Das zu verhindern, geht nur durch regelmäßiges Reinigen. Durch etwas also, das niemanden so richtig begeistert. Kinder grad gar nicht. Gut, wenn man da freundliche Helfer hat. Nämlich Zahnpasten, die Kinder Freude am Zähneputzen schenken dank richtig feinem Geschmack. Wassermelone, Erdbeere und Minze.

Kinderzahnpasta mit und ohne Fluorid

Für einige ist Fluorid kontrovers, und darum hat Curaprox eine Kinder-Zahnpasta ohne Fluorid im Sortiment, mit Erdbeer-Geschmack. Konsens in der Dentalmedizin ist jedoch: Fluorid wirkt gegen Karies. Das ist durch viele Studien bestätigt. Die Kinder-Zahnpasten von Curaprox führen Fluorid in zwei Dosierungen: Neben der fluoridfreien Erdbeer-Zahnpasta gibt es die Erdbeer-Zahnpasta mit 950 ppm und die Minze- und die Wassermelonen-Zahnpasta mit je 1450 ppm Fluoridgehalt.

Wieviel Zahnpasta gehört auf die Zahnbürste?

Dies sind die Dosierungsempfehlungen, basierend auf Angaben der europäischen Kinderzahnärzte-Vereinigung:

Kinder bis zwei Jahre
– eine reiskorngroße Portion der Erdbeer-Zahnpasta mit 950 ppm Fluorid

Kinder von zwei Jahren bis sechs Jahren
– eine erbsengroße Portion der Erdbeer-Fluorid-Zahnpasta 950 ppm Fluorid oder
– eine reiskorngroße Portion der Wassermelone-Zahnpasta 1450 ppm Fluorid oder
– eine reiskorngroße Portion der Minze-Zahnpasta mit 1450 ppm Fluorid

Ab zwölf Jahren wie für Erwachsene
– eine erbsengroße Menge einer Zahnpasta mit 1450 ppm Fluorid, in diesem Fall der Kinder-Zahnpasta von Curaprox mit Wassermelonen- bzw. Minze-Geschmack; beide enthalten 1450 ppm Fluorid

Alle Kinder wie alle Erwachsene, die auf Fluorid verzichten wollen
– eine erbsengroße Portion der Erdbeer-Zahnpasta ohne Fluorid

 

Xylitol – Zucker, der die Zähne schützt

Ja, für Kinder zählt erst mal der Geschmack. Deshalb putzen sie jetzt richtig gern – übrigens schmeckt es auch dann, wenn da vermeintlich nur wenig Zahnpasta ist, Stichwort «reiskorngrosse Portion». Dass gern geputzt wird, ist gut. Denn die Kinder-Zahnpasten von Curaprox enthalten nur Hilfreiches. Neben Fluorid zum Beispiel Birkenzucker, auch Xylitol genannt. Dieser Zucker ist außergewöhnlich, er ist nämlich gut für die Zähne, macht sie stark. Und wirkt erst noch gegen unliebsame Bakterien.

Damit diese Bakterien Tschüss sagen, gibt es noch einen weiteren, ebenso natürlichen Weg. Der besteht darin, es dem Speichel nachzumachen, und bestimmte Enzyme zu verwenden: Amyloglucosidase und Glucosidase. Ja, beide kommen auch im Speichel vor. Und so verstärken sich Speichel und Zahnpasta gegenseitig in ihrer antibakteriellen Wirkung.

Für Zähne, Zahnfleisch und Mundschleimhaut

Curaprox-Zahnpasten enthalten nur Inhaltsstoffe, die der Mundgesundheit dienen, und zwar nach Standards der Dentalmedizin. Kein Mikroplastik, kein Triclosan, kein SLS. Also, in den Kinder-Zahnpasten von Curaprox steckt nur Mundgesundes.

Drauf los, putzmunter

Ja, da sind sie, die unbekümmert fröhlichen Kinder-Zahnpasten von Curaprox – sie schmecken und sind mundgesund. Und Zähneputzen ist plötzlich etwas Tolles!