Warum ist die Banane krumm? Wieso wachsen uns Haare? Und sehen wir uns im Himmel alle wieder? Kinder haben tausend Fragen. Eltern schwanken zwischen eigener Ahnungslosigkeit und der Herausforderung, die Antworten kindgerecht zu verpacken. Ein Sozialpädagoge erklärt, was Kinderfragen bedeuten und wie man sie gut beantwortet…

Interview: Stefanie Rüggeberg

Herr Krenz, welche Fragen haben Sie selbst als Kind besonders beschäftigt?

Prof. Dr. Armin Krenz: Ich bin in den 1950ern groß geworden. Damals hat mich das Radio sehr fasziniert und ich habe mich gefragt: Wie kommen die Stimmen aus dem Radio? Sitzen im Radiogerät besonders kleine Menschen? Woher erhalten sie Essen und Trinken? Ansonsten haben mich als Kind noch eine Reihe weiterer Fragen interessiert. Zum Beispiel, warum ein Stein im Wasser untergeht und ein riesengroßes Schiff aus Eisen schwimmt. Oder: Gibt es einen guten Gott, und warum müssen dann viele Menschen hungern oder gar an Hunger sterben? Schläft der Wind, wenn er nicht weht, und wo ist er dann? Woher weiß ich, dass ich am nächsten Morgen wieder aufwache? Wieso weiß der Apfelbaum, dass er Äpfel tragen muss und nicht Kirschen oder Pflaumen aus seinen Blüten entstehen lässt?

Kindern fallen den ganzen Tag solche und ähnliche Fragen ein. Warum sind viele davon derart verblüffend gut und faszinierend? Können Sie das erklären?

Kinder haben eine außergewöhnlich große Gedanken- und eine sehr intensive Gefühlswelt. Ihre Erlebniswelt besteht dabei aus realen und irrealen Vorstellungen. So gibt es für viele Kinder tatsächlich den Weihnachtsmann, den Osterhasen, Hexen und Zwerge, sprechende Tiere, unsichtbare Freunde, Gespenster oder Monster, die sich besonders gut verstecken können. Für Kinder wirkt alles um sie herum wie ein Zauber. Und diese „verzauberte Welt“ wollen sie entschlüsseln. Abgesehen von dieser Gabe, magisch zu denken, sind Kinder dabei, ihren Platz in der Welt zu finden. Dazu gehört es, sich die Welt erklärbar zu machen.

Fragen Kinder deshalb oft so viel besser als Erwachsene?

Ja, ihre Neugier und ihre Fragen haben mit ihrem existenziellen Verständnis zu tun: Woher komme ich? Warum bin ich so wie ich bin? Wie geht mein Leben weiter? Wann, wo und wie wird es vielleicht einmal enden? Insofern haben Kinder eine weitaus größere Wahrnehmungsoffenheit und -bereitschaft als Erwachsene.

Eltern wiederum sind mit Kinderfragen nicht selten überfordert. Wie kommt das?

Kinder sind Philosophen, neugierig, an allem interessiert. Diese Suche nach Antworten, auf die dann oft wieder neue Fragen folgen, ist spannend. Sie braucht aber auch Zeit, eigene Neugierde der Eltern und gegenseitiges Interesse. Viele Eltern sehen diese „Fragerei“ ihres Kindes als Zeitfresser an, weil sie zu sehr mit eigenen Dingen beschäftigt sind. Oft ist den Erwachsenen außerdem das Interesse daran verloren gegangen, Dinge zu hinterfragen. Oder sie fühlen sich ertappt, wenn ihnen Faktenwissen fehlt.

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Egal, ob es gerade nicht passt oder sie die Antwort nicht wissen – wie sollten Eltern auf die Frage eines Kindes möglichst nicht reagieren?

Jede Frage hat für das Kind in dem Moment, in dem es sie stellt, einen ganz persönlichen Bedeutungswert. Wenn Eltern die Frage überhören, sie mit einem „Jetzt nicht!“ abbügeln oder mit einem „Solche Fragen beantworte ich nicht“ zeigen, dass sie das Interesse nicht ernst nehmen, hat das Kind das Gefühl, unwichtig und bedeutungslos zu sein. Man sollte auch nie vermitteln, dass die Frage dumm oder lächerlich ist. Ein Kind, dessen Fragen unbeantwortet bleiben, fühlt sich alleingelassen. Es wird innerlich weiter nach einer Antwort suchen und damit in seiner Wahrnehmungsoffenheit in neuen spannenden Situationen eingeschränkt. Nehmen wir etwa eine verletzte Schnecke am Weg, von der das Kind wissen will, was mit ihr passiert ist. Die Eltern haben es aber gerade eilig und sagen nur: „Komm, lass sie liegen.“ Mit dieser Antwort lernt das Kind: „Neugierde bringt mich nicht weiter.“ Das ist ein Drama.

Welche Fragen beschäftigen Kinder am meisten?

So unterschiedlich wie Kinder aufwachsen und Dinge erleben, so unterschiedlich und individuell sind ihre Fragen, die sich vor allem auf ihr Lebensumfeld und sie selbst beziehen. Doch es gibt einige generellen Themen, die Kinder sehr interessieren: der Tod, die eigene Geburt, die Umwelt, Gott, Sexualität, Krankheiten sowie ihre Folgen und aktuell natürlich alles, was die Pandemie betrifft.

Gibt es Fragen, bei denen Kinder Angst haben, sie zu stellen?

Die gibt es für jedes Kind, weil sehr bedeutsame Fragen immer mit einem tiefen Gefühlserleben verbunden sind. Zum Beispiel, wenn Kinder mit ihren Fragen und Sorgen nicht ernst genommen werden: Können sie dann danach fragen, ob unter dem Bett ein Gespenst ist? Oder wenn sie sehr unangenehme Erfahrungen wie Mobbing erleiden mussten: Können sie ihren Eltern dazu Fragen stellen und sich offenbaren? Und wenn beispielsweise ein Elternteil sehr krank ist oder wenn Großeltern recht alt und gebrechlich sind: Ist es dann erlaubt zu fragen, wie lange sie noch am Leben bleiben?

Der Tod ist ein Thema, bei dem Eltern zögern, weil sie nicht sicher sind, wie viel Wahrheit Kinder vertragen. Wie geht man damit um?

Der Tod war und ist für alle Kinder zu allen Zeiten ein besprechungswürdiges Thema. Es darf, wenn Kinder danach fragen, nicht ausgeklammert werden. Wichtig ist dabei Folgendes: Je intensiver sich Erwachsene selbst mit Tod und Sterben auseinandergesetzt haben, desto weniger hektisch oder aufgeregt gehen sie mit diesen Themen um. Und darum geht es bei der Antwort: um Gelassenheit. Kinder wollen verstehen, was der Tod bedeutet – für andere und später auch für sie, denn sie bekommen durch Unfallberichte oder Kriegsszenen in den Medien mit, dass Menschen sterben. Sie sehen tote Tiere auf der Straße, bekommen den Tod eines Haustiers mit oder stellen Fragen beim Verzehr von Fleisch. Der Tod ist allgegenwärtig – damit ist es ein alltägliches Thema. Für alle.

Sollte man bei den Antworten also immer ehrlich sein?

Ehrlichkeit ist bei Kinderfragen eine Selbstverständlichkeit. Doch an den Stellen, wo wir davon ausgehen können, dass durch eine ehrliche Antwort für Kinder eine Welt zusammenbricht, ist es sicherlich erlaubt, zunächst eine abgeschwächte Antwort zu geben, um dann – nach und nach und je nach Alter des Kindes – das Paket vollends aufzuschnüren.

Ist es gut oder eher kontraproduktiv, Kinder zu Fragen zu ermutigen?

Eltern sollten ihr Kind nicht gezielt zum Fragen auffordern. Viel besser ist es, wenn sie es bei den Fragen unterstützen. Zum Beispiel, wenn sie merken, es traut sich nicht. Da können Erwachsene viel Druck rausnehmen, wenn sie von sich selbst erzählen. Etwa so: „In deinem Kopf geht gerade viel herum, deshalb traust du dich nicht. Das kenne ich sehr gut von mir.“ Wenn Kinder sehen, dass sie nicht alleine sind mit ihren Gefühlen, fangen sie oft an zu erzählen und zu fragen.

Viele Wissensfragen zeigen Eltern zunächst mal, dass sie selbst gar keine Ahnung haben. Kann man das mit einem „Lass’ uns zusammen nachschauen“ lösen?

Vollkommen richtig. Das Selbstverständnis von Eltern sollte sein, dass sie ebenso wie Kinder permanent weiter dazulernen. Sie brechen sich also keinen Zacken aus der Krone, wenn sie deutlich machen, dass sie nicht alles wissen. Und dafür gibt es das Internet oder Bücher, Zeitschriften oder andere Personen, die sich in dem befragten Bereich besser auskennen.

Darf auch das Erklärvideo bei YouTube die Frage beantworten?

Im zweiten Schritt ja, wobei die gewählten Medien immer vielfältig bleiben sollten. Das Internet ist nur ein Teil dieser Vielfalt. Im ersten Schritt sollte man außerdem immer versuchen, mit Kindern ein spannendes Erkenntnis-Gespräch zu führen, um sich an eine mögliche Antwort anzunähern.

Es geht also darum, nicht einfach nur eine Antwort zu liefern. Sondern das Kind in die Suche nach der Antwort einzubeziehen.

Ganz genau. Im Idealfall sollten Eltern bei allen Fragen des Kindes seine Selbstbildung aktivieren. Es braucht keine reinen Fragenbeantworter, sondern Gesprächspartner, um sich zu entwickeln. Jemanden, der ihm hilft, selbst nach Antworten zu suchen. Dazu gehören indirekte Rückfragen wie: „Ich kann mir vorstellen, dass du schon eine erste Idee hast.“ Oder: „Vielleicht hast du schon ganz lange über das, was du wissen möchtest, nachgedacht und vielleicht bist du schon zu einem Ergebnis gekommen?“

Wichtig ist sicher auch, dem Kind zu zeigen, wo es selbst nach Antworten suchen kann. Welche Quellen sind hier gut?

Empfehlenswert ist die Buchreihe „Wieso? Weshalb? Warum?“. Darüber hinaus gehören in jedes Kinderzimmer für Schulkinder ein Kinderlexikon und ein Atlas sowie eine Reihe von informativen (Text-)Bilderbüchern zu unterschiedlichen Themenbereichen.

Woran merken Eltern, ob ihr Kind mit den Antworten wirklich etwas anfangen kann oder ob sie es eher verwirren damit?

Kinder drücken ihr Interesse vor allem über die Mimik und Nachfragen oder Kommentare aus. Dadurch wird jeder Erwachsene sehr leicht ablesen und heraushören, wie verständlich die Informationen ankommen. Kurze Antwortsätze mit fünf bis acht Wörtern sind für kleine Kinder besonders verständlich. Unbedingt vermeiden sollte man immer einen Monolog. Kinderfragen brauchen einen Dialog, um verständlich beantwortet zu werden.

Vielen Erwachsenen ist das Thema Sex gegenüber Kindern unangenehm. Die Folge: Sie weichen aus oder drucksen herum. Warum ist das falsch?

Kinder sind schon im Kleinkindalter sexuelle Wesen und haben mit zunehmendem Alter durch Körperberührungen, Beobachtungen oder Spielhandlungen mit anderen Kindern ein starkes Interesse, sich in ihrer eigenen Geschlechtsidentität zu entdecken und wohlzufühlen. Insofern gehört es zu jedem Kind, die eigene Sexualität wertschätzend und zufriedenstellend anzunehmen. Dabei sind auch Antworten auf alle Fragen rund um diesen bedeutsamen Lebensbereich wichtig.

Wie erklärt man Sex am besten kindgerecht?

Je kleiner das Kind ist, desto mehr reicht es, nur auf die direkte Frage einzugehen: „Woher komme ich?“ – „Aus meinem Bauch.“ – „Woher genau?“ – „Aus meiner Scheide.“ Wird das Kind älter, erzählt man immer ausführlicher. Je zufriedener Erwachsene mit ihrer Sexualität sind und je natürlicher sie damit umgehen, desto leichter fällt es ihnen, Kindern die gewünschten Informationen zu geben. Wichtig ist dabei, nicht nur die rein körperlichen Aspekte zu benennen – genau das machen aber viele Eltern. Ein Kind soll unbedingt wissen, dass Sex nicht nur aus dem Orgasmus besteht. Sondern auch aus Kuscheln, Wärme, Schmusen, Wohlfühlen und Liebe.

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Bleiben Kinder, deren Fragen man gut und interessant beantwortet, letztlich länger neugierig?

Ja, wobei es nicht um die Beantwortung möglichst vieler Kinderfragen geht, sondern einmal mehr um die gemeinsame Suche nach Antwortmöglichkeiten. Einer der bedeutendsten Pädagogen der vergangenen und gegenwärtigen Zeit war Dr. Janusz Korczak, der einmal sagte: „Die größte Aufgabe der Pädagogik ist es, aus einer gerade gefundenen Antwort eine neue Frage zu stellen.“

Es ist oft nicht leicht, gute Antworten auf Kinderfragen zu liefern. Wie schaffen Eltern es, ihr Kind hier besser zu erreichen?

Sie sollten sich erst einmal von der Idee befreien, dass Bildung vor allem bedeutet, viel zu wissen. Es geht nicht darum, dass ein Kind Fakten zitieren kann. Viel wichtiger ist, dass es Lernfreude und Neugier zeigt. Mit vielen ihrer Fragen versuchen Kinder außerdem herauszufinden, wo ihr eigener Platz in der Welt ist. Wenn sie fragen, warum der Opa tot ist, möchten sie eigentlich auch über das Leben reden. Deshalb sollten Eltern viel mehr die Chance nutzen, mit ihrem Kind zu philosophieren. Leider haben viele Erwachsene genau das verlernt. Dabei müssten sie nur mehr nachlesen, hinterfragen sowie Lust haben, Neues auszuprobieren. Es geht darum, selbst stets ein Lernender und Forschender zu bleiben. Zum Beispiel, indem man dem Kind nicht nur erklärt, wo Norden ist, sondern mit einer Nadel und einem Blatt in einer kleinen Pfütze gemeinsam ausprobiert, wie aus der Nadel ein schwimmender Kompass wird. Wenn Kinder Antworten praktisch erleben, sind sie Feuer und Flamme.

Eigentlich können Eltern von und mit den Fragen ihres Kindes also eine Menge lernen.

Ganz genau. Sie lernen zum Beispiel, dass es sich immer lohnt, Fragen zu stellen, seine Neugier und ein breit gefächertes Interesse an der Welt zu vertiefen. Oder, dass es der Beziehungspflege dient, wenn sie zusammen mit dem Kind nach Antworten suchen. Kinderfragen zeigen uns Erwachsenen außerdem, dass lebensphilosophische Fragen die eigene Lebensqualität und Wahrnehmung ausbauen. Das alles macht das Leben total spannend. Gemeinsam mit Kindern über Fragen nachzudenken ist ein lebenslanger Schatz – für alle Beteiligten.

6 typische Kinderfragen und Ihre Antwortmöglichkeiten

Was ist viel Geld – sind 10 Euro viel Geld?

Für alles, was man kauft, braucht man Geld. Manche Sachen wie ein Fahrrad oder ein guter Pullover kosten mehr als 10 Euro. Da reichen die 10 Euro nicht. Dann gibt es Sachen, die weniger als 10 Euro kosten: z. B. eine Tüte Lakritz oder eine Flasche Sprudelwasser. Für kleinere, preiswerte Sachen sind 10 Euro also viel Geld – für größere Anschaffungen sind 10 Euro wenig Geld. Lass uns mal gemeinsam überlegen, was weniger als 10 Euro und was mehr als 10 Euro kostet.

Wozu bin ich auf der Welt?

Jeder Mensch sollte glücklich und zufrieden sein. Dafür braucht es die Familie oder gute Freunde. Und eine gesunde Umwelt mit wenig Abfall. Für all das müssen die Menschen selber sorgen. Dafür sind wir alle auf der Welt – und du bist auch ein Teil der Welt. Bestimmt hast du ganz viele Ideen, was du alles machen kannst, damit es dir, anderen Menschen und den vielen Tieren gut geht.

Warum ist es nachts dunkel?

Die Erde dreht sich an einem Tag einmal um sich selbst. Deshalb wird immer nur ein bestimmter Teil der Erde von der Sonne beschienen. Früh am Morgen nur ein kleines bisschen, in der Mittagszeit voll und am Nachmittag und Abend immer weniger. Wenn sich der Teil der Erde von der Sonne weggedreht hat, fehlt das Licht und dann wird es dunkel. (Dazu eine praktische Übung: Mama oder Papa halten dem Kind in einem dunklen Raum eine schwach leuchtende Taschenlampe ins Gesicht, dann wendet sich das Kind ab und kann den Unterschied zwischen hell und dunkel erkennen).

Warum muss ich jetzt ins Bett und du nicht?

Alle Menschen und alle Tiere müssen schlafen, um sich von dem, was sie alles am Tag gemacht haben, auszuruhen. Beim Schlafen baut der Körper wieder genügend Kraft für den nächsten Tag auf. Kinder unternehmen tagsüber häufig viel mehr als Erwachsene. Sie bewegen sich auch mehr. Deshalb brauchen sie mehr Schlaf als Erwachsene. Und je älter ein Mensch wird, desto weniger Schlaf braucht er. Du wirst ja auch älter – und dann gehst du auch später ins Bett.

Sehen wir uns im Himmel alle wieder?

Es gibt Menschen, die ganz fest davon überzeugt sind, dass es ein neues, anderes Leben nach dem Tod gibt. Dann gibt es Menschen, die glauben nicht daran, und für die hört alles mit dem Tod auf. Niemand weiß, was wirklich nach dem Tod passiert. Doch es ist sicherlich schön und tröstlich, sich vorzustellen, dass man alle geliebten Menschen nach dem Tod wiedersieht: Oma und Opa, die Eltern, Geschwister, Freundinnnen und Freunde, und auch die Tiere, an denen man hängt.

Hat der dicke Mann ein Baby im Bauch?

Je mehr Menschen essen und trinken, desto dicker werden sie. Und da Männer keine Kinder bekommen können, ist es wohl so, dass der Mann sehr viel isst und vielleicht auch sehr viel trinkt. Dann speichern sich bestimmte Teile aus dem Essen und Trinken als Fett im Körper ab.

Zur Person

Prof. h. c. Dr. h. c. Armin Krenz war Wissenschaftsdozent für Entwicklungspsychologie & Elementarpädagogik mit Lehraufträgen in Deutschland, Bukarest, Moskau und China. Inzwischen ist er im „Un“-Ruhestand. Er ist Autor vieler Fachbücher und Elternratgeber, z. B. „Kinder brauchen Seelenproviant“, „Kinderseelen verstehen“ oder „Ist mein Kind schulfähig?“

 

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