Genau dieser Gedanke stand am Anfang einer besonderen Geschichte. Vor 13 Jahren suchte der Dermatologe Dr. Dr. Gerald Rehor nach einer speziellen Sonnencreme für seine Kinder, die sowohl Lichtschutz als auch Kälteschutz enthielt. Sie sollte zudem sanft zur Haut sein, frei von unnötigen Inhaltsstoffen und gleichzeitig verlässlich im Schutz. Was zunächst als persönliche Lösung für die eigene Familie – eine Wind- und Wettercreme mit Lichtschutzfaktor – gedacht war, wurde schnell zu mehr.
Aus dieser Idee entstand PAEDIPROTECT: eine Marke, die aus der Praxis heraus entwickelt wurde und bis heute diesem Anspruch treu bleibt: Produkte zu schaffen, die im echten Leben funktionieren, gerade dann, wenn es um empfindliche Kinderhaut geht.
Heute umfasst das Sortiment von PAEDIPROTECT Pflege- und Sonnenschutzprodukte für Babys und Kinder. Der Grundgedanke ist derselbe: Produkte zu entwickeln, die in den Familienalltag passen.

Jetzt neu: eine mineralische Formel, die den Alltag leichter macht
Gerade beim Sonnenschutz zeigt sich, wie wichtig einfache und verlässliche Produkte sind. Schnell muss es gehen beim Eincremen, gleichmäßig soll es sein und vor allem gut verträglich.
Genau hier setzt PAEDIPROTECT mit einer Neuheit an, die das bestehende Sortiment sinnvoll erweitert: Mit der neuen mineralischen Sonnencreme LSF 30 ergänzt die Marke ihr Angebot gezielt für Eltern, die auf rein mineralischen UV-Schutz setzen möchten.
Die Besonderheit: Die Rezeptur basiert auf 100 % Zinkoxid als einzigem UV-Filter und kommt bewusst ohne Titandioxid sowie chemische Filter aus. Gleichzeitig überzeugt die Creme mit einer angenehm leichten Textur, die sich mühelos verteilen lässt, schnell einzieht und ein natürliches Hautbild hinterlässt. Ein Detail, das im Alltag den Unterschied macht.

Unsichtbarer Schutz, spürbare Sicherheit
Mineralischer Sonnenschutz bietet einen entscheidenden Vorteil: Er wirkt sofort nach dem Auftragen. Die neue Formulierung sorgt zudem für eine gleichmäßige Verteilung der Pigmente und damit für einen zuverlässigen Schutzfilm auf der Haut.
Dermatologische Tests bestätigen die sehr gute Hautverträglichkeit – ein zentrales Kriterium für Produkte, die speziell für sensible Kinderhaut entwickelt wurden. Gerade bei Babys oder empfindlicher Haut ist Vertrauen in die Pflege essenziell.
So bleibt am Ende genau das, was sich alle Eltern wünschen: das gute Gefühl, ihre Kinder bestmöglich geschützt zu wissen, damit sie die Sonne unbeschwert genießen können.
Sonnenschutz im Alltag: So machen Kinder besser mit!
Gerade beim Eincremen kennen viele Eltern die Herausforderung: Es muss oft schnell gehen, doch was tun, wenn die Kinder gerade keine Lust darauf haben?
Oft helfen schon kleine Tricks:
- Routine statt Diskussion: Wenn das Eincremen immer zur gleichen Zeit passiert – zum Beispiel direkt nach dem Frühstück oder vor dem Anziehen – wird es irgendwann einfach „Teil des Programms“, nicht mehr Verhandlungssache.
- Mitmachen lassen: Kinder lieben es, „selbst groß zu sein“. Also dürfen Arme oder Beine gern selbst eingecremt werden, natürlich mit einem kurzen Eltern-Check danach.
- Spiel statt Pflicht: Eincremen wird deutlich beliebter, wenn es plötzlich „Zauberschutz gegen Sonnenstrahlen“ oder „Superhelden-Power“ heißt. Ein bisschen Fantasie wirkt oft Wunder.
- Gutes Vorbild sein: Wenn Eltern sich selbst selbstverständlich eincremen, gehört es für Kinder einfach dazu, ganz ohne große Erklärung.
- Alltagstaugliche Produkte wählen: Je schneller sich eine Creme verteilen lässt und je weniger sie klebt, desto geringer ist die Chance auf Protest am Morgen.

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