Sommerfest: Coole Ideen für eine gelungene Gartenparty!

Ob Kindergeburtstag, Kaffeeklatsch oder ein Dinner mit Freunden – im Sommer finden alle Feiern mit Familie und Bekannten vorzugsweise draußen statt. Wir haben deshalb Tipps zum Ausrichten eines Sommerfestes notiert und bei Pinterest die schönsten Dekoideen für eine gelungene Gartenparty herausgesucht!

Tipps und Tricks für die perfekte Gartenparty

Die Sonne scheint, die Vögel singen und die Temperaturen rufen nach kurzen Hosen und Sommerkleidern: Es ist wieder Zeit für Gartenpartys, wenn auch aktuell im kleineren Rahmen.
Aber was braucht man, um eine perfekte Gartenparty zu schmeißen? Hier kommt eine kleiner Guide, mit dessen Hilfe ihr ein tolles Sommerfest organisieren könnt.

Garten vorbereiten

Als erstes solltet ihr den Zustand eures Gartens überprüfen. Wenn ihr fleißige Gärtner seid, ist das natürlich kein Problem. Falls ihr es bisher noch nicht gemacht habt, entfernt verblühte Stauden und wucherndes Unkraut. Überlegt euch, wo Tische und Stühle stehen könnten, und ob dort zusätzlich noch etwas angepasst werden muss. Ein paar blühende Pflanzen oder Kräuter in Töpfen lassen unschöne Ecken gleich viel attraktiver erscheinen. Achtet bei gekauften Gartenpflanzen unbedingt darauf, dass diese nicht gespritzt sind – dann können sie ungehindert Bienen und Insekten anziehen.

Eine Lösung für jede Wetterlage

Der Sommer ist nicht immer berechenbar. Ein plötzlicher Wetterumschwung kann die Party gefährden. Deshalb ist es immer gut, praktische Lösungen auf Lager zu haben. Wind z. B. kann wirklich unangenehm sein. Wir empfehlen, alle freistehenden Dinge gut zu fixieren oder zu beschweren: Tischdecken am Tisch befestigen und eher schwere Deko-Objekte wählen. Müllbeutel am Besten im Haus deponieren. Um eventuell ein Buffet bei Regen schnell abzudecken, haltet eine große Plane oder aufgeschnittene Mülltüte bereit. Auch Hitze kann unerträglich sein. Sollte eure Gartenparty im Hochsommer steigen, ist es angebracht, die Gäste immer mit ausreichend Wasser und gekühlten Getränken zu versorgen. Für die Kinder ist ein Planschbecken oder ein Rasensprenger bestimmt eine willkommene Abkühlung. Ein Gartenzelt könnte parat stehen, um bei Regen oder zu großer Sonneneinstrahlung für Schutz zu sorgen.

Essen und Getränke fürs Gartenfest

Wenn es sich räumlich einrichten lässt, ist das Buffet im Haus am besten aufgehoben. Soll es draußen stehen, sorgt unbedingt für einen Platz im Schatten, idealerweise unter einem Zelt oder Schirm, so dass auch ein paar Regentropfen dem Essen nichts anhaben können. Vermeidet Salate mit Mayo oder ähnlich leicht verderbliche Speisen. Nicht nur Getränke, sondern auch Salatschüsseln kann man zusätzlich in größeren Schüsseln mit Eiswasser kühl halten. Besorgt für Flaschen mehrere Kühlmanschetten oder Flaschenkühler – bestimmt könnt ihr viele im Freundeskreis leihen. Mit großen Tellern könnt ihr Schüsseln abdecken, so dass keine Insekten ins Essen fliegen. Eventuell machen auch Abdeckungen für Gläser und Flaschen Sinn, um die Begegnung mit einer im Getränk schwimmenden Wespe zu vermeiden.

Motto aussuchen

Wenn ihr euch über die grundlegende Dinge Gedanken gemacht habt, könntet ihr noch ein Motte für die Party festlegen. Je nachdem ob es eine Geburtstagsfeier für Kinder, eine Grillparty oder ein einfaches Treffen mit Verwandten sein wird. So lassen sich Entscheidungen für die Deko noch einfacher treffen. Am einfachsten ist es, eine Farbe als Motto zu wählen. Pastellfarben wie Rosa, Blau, Grün oder Hellgelb sind immer leicht umzusetzen, und haben auch die größte optische Wirkung.

Die schönsten Dekoideen für das Sommerfest

Palettentisch

Wer komplett auf Möbel verzichten möchte, für den eignen sich vielleicht die Europaletten, die man rundherum ganz gemütlich gestalten und im Nachhinein auch wieder umfunktionieren kann.

Limonadenbar

Mit solch einer Limonadenbar ist ganz schnell für ein weiteres Highlight und eine leckere Getränkeauswahl gesorgt. Eine Kinderbar ist ebenfalls ein Hingucker und die Kinder können sich so selbstständig mit Limonade versorgen. Eine alte Schubkarre, mit Eis gefüllt sorgt dafür, dass Getränke gekühlt und immer griffbereit sind.

Spielplatz

Eltern können entspannter feiern, wenn die Kleinen sich in einem separatem Bereich beschäftigen können. Sei es ein Platz zum Essen am exklusiven Kindertisch oder ein Zeltelt das zum Ausruhen, Geschichten anhören oder zum Kuscheln einlädt. Auch eine Spielecke ist ganz wichtig, damit sie immer beschäftigt und unabhängig von den Eltern sind.

Kerzeneimer

Eine anständige Gartenparty muss über die richtige Beleuchtung verfügen. Es gibt nichts Schöneres, als bei Sonnenuntergang mit einer Flotte von angezündeten Kerzen zu speisen. Die Idee der schwimmenden Kerzen ist definitiv köstlich, besonders mit dem Zusatz von frischen Blumen!

Laterne

Laternen und Girlanden sind natürlich Teil der Dekoration. Kleine Lichter, bunte Bänder und vielleicht, warum nicht, Äste und Blumen werden zur Hauptattraktion und machen die Atmosphäre fröhlicher und intimer zugleich.

Accesssoires fürs Sommerfest

Hier folgen noch ein paar Produkte, die Tisch und Buffet zu einem Hingucker machen:

Mit diesen Produkten seid ihr startklar für eure Gartenparty. Die Mischung aus Naturmaterialien und sanften Farben hinterlässt bestimmt einen bleibenden Eindruck! Insgesamt empfehlen wir auf Nachhaltigkeit zu achten. Versucht Einweggeschirr zu vermeiden. Greift entweder zu normalem Geschirr oder zu Holzbesteck und wiederverwendbarem Bambusgeschirr. Wenn ihr nicht auf Strohhalme verzichten wollt, wählt die Varianten aus Glas, Metall oder recyceltem Papier.

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Diese Lebensmittel unterstützen eure Abwehrkräfte

Keine Lust auf die nächste Erkältung? Auf die schniefenden Rotznasen der Kids? Wir sagen: Kampf den Viren! Was ihr aktiv für euch und eure Kids für bessere Abwehrkräfte unternehmen könnt, verraten wir euch hier.

Dieser Tage fühlen wir uns alle wie schniefende Michelin-Männchen: Eingepackt in unendliche Lagen aus Kleidung (wer hätte gedacht, das die bunte, von Omi gestrickte Pudelmütze doch mal zum Einsatz kommt?!), mit Ansätzen und Angst vor einer blöden Erkältung wuchten wir uns mit den Kids durch den Alltag. Dabei ist es super, wenn die Kleinen am Tag wenigstens eine halbe Stunde draußen verbringen. Damit ist nicht nur der Weg in die Kita oder zur Schule gemeint, sondern ein Spaziergang im Park oder eine Runde Spielen im Freien. Auch für Erwachsene ist das übrigens wichtig. Genau wie ausreichend Schlaf. Wer seinen Körper nicht ausruhen lässt, nimmt ihm auch jegliche Grundlage, sich gegen Viren und Erreger wehren zu können. Schlaf und etwas Bewegung im Freien sind also schon mal super für eure Abwehrkräfte. Natürlich kommt es aber auch auf eine ausgewogene und richtige Ernährung an. Die Rechnung ist da denkbar einfach: Wenn wir uns und unsere Kinder mit guter Energie versorgen, kann der Körper daraus auch etwas Gutes entstehen lassen. Hier unser Top 5 Vitamin-Abwehr für ein gutes Immunsystem.

Diese Lebensmittel unterstützen eure Abwehr!

1. Rote Beete

Das Gemüse in Tiefmagenta feiert derzeit allerorts seine wohlverdiente Renaissance. Sieht aber nicht nur top aus, schmeckt auch noch erdig und lecker und lässt sich super verarbeiten. Ok: Das hinterher das Küchenbrett und Hände auch rosa sind, kann ein bisschen nerven. Allerdings ist es hauptsächlich der rote Farbstoff, das Betanin, der dieses Gemüse zu einem echten Viren-Killer macht. Am besten sollte Rote Beete roh gegessen werden.
Etwa in einem Rohkostsalat…

Rote-Beete-Salat

Zwei Beeten schälen und grob raspeln. Etwa zwei rohe Möhren ebenfalls schälen und geraspelt dazugeben. Eine kleine Schalotte fein würfeln und die Kerne eines halben Granatapfels hinzugeben. Umrühren. Mit einem Dressing aus Honig, Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer anmachen. Optional Sesamsamen darauf verteilen.

Allerdings ist uns natürlich bewusst, dass die Kids nicht unbedingt auf Rohkostsalate stehen. Eine wärmende Suppe ist also eine super Alternative. Unsere Lieblings-Rote-Beete-Suppe ist aber nicht nur cremig und warm, sie ist dank Holunderblütensirup auch noch herrlich süß und lecker.

Rote-Beete Suppe

rotebeetesuppe
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ca. 350 gr Rote Beete (im Backofen so lange backen lassen, bis die Beete weich ist)
1 Zwiebel, gewürfelt
optional etwas Ingwer, gehackt
1 Liter Gemüsebrühe
2 kleine, mehlige Kartoffeln, geschält und grob gewürfelt
4 El Holunderblütensirup
1 Becher Sahne (optional Hafersahne)
Salz, Pfeffer, Pflanzenöl, eventuell etwas Zitronensaft
etwas Schmand (oder Soja-Joghurt)

Zwiebeln (und Ingwer, falls gewünscht) kurz in Öl anbraten, die gebackene Rote Beete schälen, grob würfeln und mit den Kartoffeln zu den Zwiebeln geben. Alles kurz zusammen brutzeln lassen, mit der Brühe ablöschen, etwa 15 Minuten kochen. Testen ob alles weich genug ist und anschließend mit einem Pürierstab zu einer cremigen Suppe verarbeiten. Sahne unterrühren und alles mit Holunderblütensirup, Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
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2. Holunderblüte

Wer sich für unser Süppchen-Rezept entscheidet, schlägt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Holunder ist ein richtig starker Vorbeuger und hilft bei Husten. Holundersaft-Konzentrat oder Sirup bekommt ihr im gut sortierten Supermarkt oder im Reform- oder Biomarkt. Erhitzt und mit heißem Wasser aufgegossen habt ihr auch noch eine klasse Alternative zu Tee.

3. Kohl

Aus verkochtem Grund hat Kohl leider einen etwas muffigen Anstrich und gehört eher nicht zum sexy Gemüse. Während Superfoodies aktuell jedoch gar nicht genug von Kale (Kale, es heißt Kale! Nicht einfach und langweilig Grünkohl…) bekommen können, machen wir da gar keine Unterschiede: Ob Rotkohl, Wirsing oder Rosenkohl – we love them all! Kohl enthält eine ordentliche Portion Eisen, Kalzium, Magnesium und Kalium. Außerdem ist er, Überraschung, ein genialer Vitamin C Lieferant.

Bild: pixabay.com
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Darüber hinaus haben wir seit neustem ein absolutes Lieblingsrezept, das nicht nur lecker, sondern auch noch einfach ist, schnell geht und bei den Kids sogar gut ankommt…vermutlich auch, weil Rosenkohl-Röschen eine wirklich nette Form haben.

Gebackener Rosenkohl

400 gr frischer Rosenkohl
100 gr ganze Mandeln, ungeschält
Pflanzenöl
Salz, Pfeffer, Curry- und Paprikapulver

Den Rosenkohl etwas schälen und halbieren. Mandeln grob hacken. Rosenkohlhälften, Mandeln und einen ordentlichen Schuss Öl mischen. Mit Salz, Pfeffer und Curry- und Paprikapulver würzen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und bei Ober-/Unterhitze bei 170 °C etwa 30 Minuten backen lassen. Am besten etwas beobachten, da die Backzeit variieren kann. Zwischendurch immer mal wenden. Der Rosenkohl ist fertig, wenn er etwas Farbe bekommen hat und ihr ihn mit einer Gabel problemlos aufspießen könnt.

4. Sanddorn

Anders als allerorts angenommen, sind Zitronen nicht die Vitamin C Bomben schlechthin. Sanddorn hat bis zu zehnmal mehr Vitamin C als Zitronen. Die gelborange Beere kommt hauptsächlich im Norden Deutschlands vor und kann auch selbst gesammelt werden. Neben dem ganzen Vitamin C ist es vor allem das Vitamin B 12, dass Sanddorn besonders attraktiv macht (vor allem für VegetarierInnen). Wichtig beim Einkaufen: Sucht nach dem Vollfrucht-Saft, nur so gibt es die vollen Abwehrkräfte. Verdünnt mit Wasser schmeckt Sanddorn-Saft sehr fruchtig und lieblich. Als Marmelade auf dem Frühstückstisch funktioniert die heilende Vitaminzufuhr aber auch.

5. Spinat

Mit Spinat assoziiert man natürlich als erstes Popeye und zweitens, dass Spinat gar nicht unbedingt das Eisen-Wunder ist, für das es lange gehalten wurde. Allerdings enthält Spinat immer noch, nachdem seine Werte korrigiert wurden, mehr Eisen als viele andere Pflanzen, die wir im Gemüsemarkt so finden können – und ist damit wiederum bestens zur Stärkung unserer Abwehrkräfte geeignet. Entscheidend ist, wie ihr den Spinat aufnehmt. Das Eisen gelangt nämlich viel einfacher in euren Körper, wenn ihr Orangen, Tomaten oder Pilze mit dem Spinat mischt. Ein Green Smoothie kann euch und eure Kids also bestens mit einem Eisen- und Vitaminschub versorgen. Wenn die Kids mittrinken solltet ihr den Smoothie vielleicht nicht ganz so „green“ machen und etwa Babyspinat verwenden, der im Geschmack noch recht lieblich ist.

Rezept für grünen Spinat-Smoothie

Hier unser Lieblingsrezept für 2-3 Gläser grünen Smoothie – kidsapproved selbstverständlich.
2 Handvoll Babyspinat, 2 Bananen, 2-3 Orangen und 1 Glas Reis-Kokosdrink im Mixer pürieren, in Gläser umfüllen. Fertig!

Lasst es Euch schmecken und fröhliches Abwehren!!

Titelbild: unsplash.com/Luke Michael

Frühstücksideen für die Familie – So fängt der Tag gut an!

Das Familienfrühstück ist ein guter Start in den Tag! Es ist weltweit bekannt, dass das Frühstück eine der wichtigsten Mahlzeiten des Tages ist, und das gilt natürlich und vor allem für Kinder. Lasst euch von farbenfrohen Bowls, Toasts und Muffins inspirieren.

Frühstücken mit Kindern: warum ist es so wichtig?

Das Frühstück ist ein grundlegender Moment, von dem die Ernährungsbilanz des ganzen Tages abhängt, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Da diese sich in der Wachstumsphase befinden, benötigt ihr Organismus Energie und Nährstoffe in viel höherem Maße als ein erwachsener Mensch. Und das nicht nur, um alle täglichen Aktivitäten auszuführen, sondern auch, um neue Zellen und neue Gewebe aufzubauen, die gerade in einem wachsenden Körper notwendig und unerlässlich sind.

Ein gesundes Frühstück für größere Aufmerksamkeit

Kinder, die gewöhnlich ein reichhaltiges und nahrhaftes Frühstück genießen, sind leistungsfähiger in der Schule, Gedächtnis und Konzentration funktionieren besser. Nicht zuletzt sind sie auch einfach besser gelaunt und haben mehr Energie.
Kinder, die gar nicht frühstücken oder ganz wenig am Morgen essen, beginnen den Tag mit einem Nachteil gegenüber ihren Altersgenossen. Die Kinder müssen den ersten Teil des Tages ohne die richtige Energie durchstehen, was sowohl ihre physischen als auch psychischen Fähigkeiten beeinträchtigt.

Die Vorteile für die Kindergesundheit

Auch aus gesundheitlicher Sicht ist es ein Fehler, das Frühstück zu überspringen. Es kommt oft vor, dass Kinder auf Dauer dann Übergewicht entwickeln. Denn ein mangelhaftes Frühstück führt dazu, dass das Kind früh wieder hungrig wird, so dass es bei der nächsten Mahlzeit mehr isst und vielleicht zu kalorienreichen Snacks greift. Oft sind es auch die Eltern, die nicht frühstücken und deshalb halten die Kinder das Frühstück für eine unnötige Mahlzeit. Es ist also wichtig, mit gutem Beispiel voranzugehen und zu versuchen, alle zusammen zu frühstücken. Wir empfehlen, euch morgens die Zeit zum Essen mit euren Kindern zu nehmen… Es ist einfach ein schöner Start in den Tag!

Müsli ist und bleibt ein besonders beliebtes und gesundes Frühstück | Foto: Alexander Mils/ Unsplash

Tolle Inspirationen fürs Kinderfrühstück

Hier kommen ein paar Ideen, um die erste Mahlzeit des Tages kinderfreundlicher zu machen. Wichtig ist natürlich, dass es durch die Woche schnell geht. Am Wochenende könnt ihr dann auch mal zu den etwas aufwändigeren Rezepten greifen.

Frühstück Bowls zu verlieben

Bowls in allen Variationen sind DER Trend der letzten Jahre. Auch zum Frühstück ist die Mahlzeit aus der Schüssel richtig beliebt geworden. Der Vorteil hiervon ist, dass man sie in der Regel sehr gut vorbereiten kann. Einfach am Vorabend die Flocken einweichen, und am nächsten Morgen das Obst schneiden. So ein Frühstück ist nährstoffreich, und bietet dank Obst und Vollkorn das richtige Verhältnis von Ballaststoffen und Vitaminen.

Erdmandel Bowl

Einfacher könnte eine Bowl fast nicht sein. Diese besteht nur aus 4 Zutaten: Erdmandelflocken, Orange, Banane und Cranberries. Reich an wichtigen Nährsstoffen, ist sie perfekt für alle Nussliebhaber.

Kakao Banane Smoothie Bowl

Lust auf Nutella? Diese Bowl schmeckt wie der leckere Brotaufstrich, ist aber gesünder! Die Grundlage ist ein Smoothie mit Kakao und gerösteten Haselnüssen, der getoppt mit Obst in der Schüssel serviert wird. Diese Bowl ist glutenfrei und vegan.

Waldbeeren Bowl

Diese Bowl ist auf der Basis von Chiasamen gemacht, die mit Beeren und Banane püriert werden. Wir empfehlen tiefgefrorene Waldbeeren vor allem in Sommer, wenn es ziemlich heiß werden kann und wir schon am morgen eine Erfrischung brauchen.

Toast – der Klassiker im farbenfrohen Look

Der Toast bleibt ein Klassiker zum Frühstücks! Knusprige Vollkornscheiben, die mit etwas Fantasie fast kleine Kunstwerke zum Essen werden können. Natürlich gibt es hundert verschiedene Ideen für die Dekoration.  Frischkäse oder Quark getoppt mit Obstscheiben ist hier noch die einfachere Variante.

Regenbogen Toasts

Der Tag fängt ein bisschen besser mit einem Hauch von Farbe! Dieser Toast im Meerjungfrauen-Look ist natürlich ein Traum! Auf den ersten Blick sieht es kompliziert aus, aber man kann es ganz einfach nachmachen. Für diese Farbgebung könnt ihr pulverisierte Himbeeren oder Blaubeeren (gibt es im Naturkosthandel) benutzen, um Frischkäse einzufärben. Mit Streuseln toppen, fertig! Aber auch mit fertigen, verschiedenfarbigen Brotaufstrichen wie Rote Beete, Mango, und Babyspinat könnt ihr dem Toast einen Regenbogen-Look verpassen.

Toast mit Joghurt und Bananen

Dieser Toast mit Joghurt und Banane ist die perfekte Balance zwischen süß und sauer. 4 Zutaten: Sahnejoghurt, Haselnusskerne, Banane und Honig… Einfach und köstlich 🙂

Kinderfreundliche Toasts

Mit Obst und etwas Fantasie zaubert ihr diese Toasts. Mit Nussbutter, Bananen und Blaubeeren entsteht zum Beispiel das niedliche Bärengesicht. Hier kann beliebig variiert werden zwischen süß und salzigem Belag. Auch aus Käsescheiben lassen sich mit Keksausstechern Verzierungen fürs Brot machen.

Power Muffins: Kick Starter des Tages

Muffins gelten aufgrund ihres hohen Zuckergehalts oft als ungesund. Aber es gibt nichts Unwiderstehlicheres als hausgemachte Muffins. Hergestellt aus gesunden Inhaltsstoffen, können sie eine große Energiequelle für eure Kleinen sein. Und wenn ihr sie selber macht, bestimmt natürlich ihr die Zuckermenge. Sie zaubern nicht nur ein Lächeln auf die Gesichter eurer Kinder, auch das ganze Haus wird  duften… ein Traum! Entweder bereitet ihr sie frisch am Wochenende zu, oder ihr bereitet sie vor und esst sie am nächsten Morgen. Viele Muffinrezepte eignen sich auch super, um eingefroren zu werden. Dann müsst ihr sie nur noch aufwärmen!

Karotten Kuchen Muffins

Karottenkuchen ist einer der leckersten Kuchen der Welt, oder? In Form von Muffins ist ist er etwas praktischer zu essen und wird bestimmt auch Kindern schmecken. Anstatt von Zucker kann man Bananen zum Süßen des Teiges nehmen. Der Guss aus Creme Fraiche und abgeriebenen Zitronen rundet das ganze ab und gibt noch eine Portion Calzium hinzu.

Schoko Muffins

Alle Kinder lieben Schokolade, dicht gefolgt von uns Eltern natürlich! Diese Schokomuffins sind ein etwas üppigeres Frühstück und machen garantiert Gute Laune. Dank Schokostücken im Teig bleiben die kleine Cakes wunderbar saftig.

Rhabarber Streusel Muffins

Wenn die Rhabarber-Saison anfängt, kann man auf diese  Rhabarber-Streusel-Muffins nicht verzichten. Mit gemahlenen Haferflocken und Reismehl werden sie nur mit etwas Ahornsirup und Kokosblütenzucker gesüßt… Gesund und lecker!

Frühstückspizza: Fürs Wochenende oder den Geburtstag

Eine Pizza zum Frühstück? Ihr habt richtig gelesen. Sie ist eine der coolsten Ideen für das Frühstück, wenn auch wahrscheinlich eher was fürs Wochenende. Mit Obst oder Gemüse, Joghurt, Nutella oder Marmelade belegt ist sie wirklich lecker! Der Boden kann aus Haferflocken oder Keksen bestehen und zum Dekorieren kann alles benutzt werden, was schmeckt…

Banana Bread Frühstück Pizza

Habt ihr Kinder die überhaupt gar nichts zum Frühstück essen wollen? Dann schlagen wir die Frühstück Pizza vor! Die hier oben hat einen Boden aus Banana Bread und ist mit Schokohaselnussüberzug und hat Bananen als Topping: ein richtiges Energie-Booster!

Frühstück Pizza mit Gemüse

Die Frühstücks-Pizza kann natürlich auch salzig sein. Mit Käse und bunte Gemüse werden eure Kinder das Gefühl haben, einen echten Regenbogen zu essen. Als Käse empfehlen wir gerieben Mozzarella oder Emmentaler, nach dem Backen kann frischer Feta oder Hüttenkäse genommen werden. Der Boden ist in diesem Fall übrigens kein Pizzateig, sondern kann Fladenbrot oder Toast sein.

Frühstück Pizza mit Fruchten

Diese Pizza hier bringt uns sofort Sommerstimmung. Mit einem Boden aus feinen Haferflocken, wird sie bunt dekoriert. Saftige Sommerfrüchte werden mit Vanille Extrakt und Zimt mariniert und danach auf eine Schicht von griechischem Joghurt gelegt!

 

Ideen für euer nächstes Frühstück mit Kindern habt ihr jetzt, dann könnt ihr euch nun um die Deko kümmern. Hier zeigen wir schönes Kindergeschirr, Lätzchen und Platzsets.

Teaser- und Sliderbild: @GettyImages

Mit Kindern gärtnern – Ein eigener Acker in Schule und Kita

Mit dem Ziel „Für eine Generation, die weiss, was sie isst“ setzt sich der gemeinnützige Verein Ackerdemia seit fünf Jahren dafür ein, dass Kinder lernen, wo ihre Lebensmittel herkommen.

Im Freien oder Drinnen: Ein eigener Acker für die Schule oder die Kita

Dr. Christoph Schmitz entwickelte das Konzept der GemüseAckerdemie begleitend zu einer wissenschaftlichen Studie zur Entfremdung der Gesellschaft von der Lebensmittelproduktion.

Kita-Kinder mit ihrer Ernte. ©Katharina Kühnel

Ob im Klassenraum oder auf dem eigenen Acker – innerhalb der unterschiedlichen Programme bekommen Kita- und Schulkinder die Möglichkeit, ihr eigenes Gemüse anzubauen. Gemeinsam möchte das Team rund um die GemüseAckerdemie den Kindern eine Wertschätzung für Natur und ihre Lebensmittel vermitteln.

„(…)Wir haben dieses Projekt ins Leben gerufen, weil wir etwas bewirken möchten und nicht weil andere Leute es cool finden.“ (Zitat: Julia Krebs)

„Es gibt nicht mehr den Bauern um die Ecke oder den Onkel, der einen eigenen Hof hat, wo Kinder die Möglichkeit bekommen, Landwirtschaft zu erfahren. Daher die Idee, den Acker zu den Kindern bringen. Die Kinder erwerben Wissen rund um Gemüse, setzen sich mit gesunder Ernährung auseinander und bewegen sich mehr in der Natur. Wir haben dieses Projekt ins Leben gerufen, weil wir etwas bewirken möchten und nicht weil andere Leute es cool finden.“ Erzählt uns Julia Krebs, Mitgründerin des Vereins und Mutter von zwei Kindern.

Mit-Gründerin Julia Krebs auf einem der Acker. @Katharina Kühnel

„Das Konzept reicht über die Vermittlung von Wissen hinaus. In unterschiedlichen Wirkungsfeldern erfahren die Kinder mehr über Ernährung, machen Naturerfahrungen, sind in Bewegung und entwickeln Sozialkompetenzen. Unsere Vision ist es, eine junge Generation für eine gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit zu begeistern.“

In der AckerSchule und der AckerKita säen, pflegen, ernten und vermarkten Kinder und Jugendliche ihr eigenes Gemüse. Innerhalb eines Jahres haben sie die Möglichkeit auf ihrem eigenen Acker in ihrer Schul- oder Kitaeinrichtung bis zu 30 Gemüsearten anzubauen.

Schüler der GemüseAckerdemie. ©Ackerdemia e.V.

Säen, pflegen, ernten – ein ganzes Jahr über

Ackerdemia begleitet dies das ganze Jahr über und stellt Geräte, Material, Erde, Saat- und Pflanzengut zur Verfügung. Die Erzieher und Lehrer erhalten Fortbildungen sowie Video-Tutorials und Informationen per Mail. Ein Konzept, das die Entwicklung von Groß und Klein in vielerlei Hinsicht fördert!

Eine Gemüseklasse mit ihren Beeten im Klassenzimmer. ©Katharina Kühnel

„Unser Angebot mit der Gemüseklasse ist speziell auf den Sachunterricht ausgerichtet. Hier können die Schüler über einen Zeitraum von 20 Wochen ihr eigenes Gemüse in Pflanzenkästen im Klassenraum anbauen. Sie säen und pflegen eigenständig und erleben, wie sich die Saat bis hin zum essbaren Produkt entwickelt.

In allen Programmen erhalten die Schüler zusätzliche Bildungsmaterialien über den Gemüseanbau, beschäftigen sich mit ihrem eigenen Konsumverhalten und mit Fragen zur globalen Gerechtigkeit.“

Das Unternehmen wächst stetig, deutschlandweit ebenso wie in Österreich und in der Schweiz

Mittlerweile ist das gemeinnützige Sozialunternehmen in jedem Bundesland sowie in Österreich und der Schweiz in insgesamt 400 Kitas und Schulen vertreten.
Überall dort kümmern sich Regionalmanager vor Ort um die persönliche Betreuung der Kitas und Schulen, beliefern, informieren und ackern gemeinsam.

Die Ackerpause für’s Büro

Mit der AckerPause haben seit einiger Zeit nun auch Büros die Möglichkeit, auf der Dachterrasse, im Hinterhof oder direkt im Büro ihr eigenes Gemüse anzubauen. Auch hier wird jede Pflanzung persönlich betreut.

Kochbuch „Ackerküche“ – Das Kochbuch der Gemüseackerdemie, Autorin: Wanda Born, ©2017 Ackerdemia e. V. ISBN 978-3-00-057807-6

Rezeptideen für jede Saison

So macht Kochen Spaß! Mit saisonalem Gemüse der unterschiedlichen Jahreszeiten hat sich Wanda Born leckere Rezepte ausgedacht und in einem Kochbuch zusammengefasst. Das Ergebnis zeigt die „Ackerküche“. Ebenfalls enthalten: ein Erntekalender, der die Zeitpunkte für die Aussaat der Samen (für die Fensterbank oder im Freiland), die Pflanzung sowie den optimalen Zeitpunkt für die Ernte erläutert. Aus eigener Erfahrung können wir behaupten, dass in diesem Buch rundum gelungene, kreative und leckere Gerichte auf euch warten.

Sliderimage: ©Katharina Kühnel

Bild Startseite: Johner Images / Getty Images

Anna Pavaga über ihren Traumjob als Kindermodel

Gerade einmal acht Jahre alt und schon groß im Geschäft: Anna Pavaga ist ein echtes Topmodel in der Kindermodebranche. Wie sie es schafft, trotz des Trubels um ihre Person nicht abzuheben, verriet sie uns im Interview.

Chloé, Il Gufo, Little Marc Jacobs – für sie alle und noch viele mehr lief die achtjährige Anna Pavaga bereits über den Laufsteg und posierte in Werbekampagnen. Die gebürtige Russin ist ein wahres Naturtalent vor der Kamera. Das wurde auch schnell den eigenen Eltern klar, die ihre Tochter seit ihrem zweiten Lebensjahr von Job zu Job begleiten. Heute hat das Model bereits fast 500.000 Instagram-Fans und gilt als echter Shootingstar in der Kindermodewelt.

Traumjob Kindermodel

Was häufig mit US-amerikanischen Schönheitswettbewerben und autoritärem Drill assoziert wird, kann auch einen echten Traumjob bedeuten. Zwar unterliegen Fotoproduktionen in Deutschland unter elterlicher Aufsicht strengen Vorschriften zum Wohle der Kinder. Werden diese befolgt, kann dies trotzdem großen Spaß für die Kids bedeuten. So auch für Anna. Wir trafen uns mit dem Kindermodel in Düsseldorf und waren von der natürlichen Ausstrahlung der Achtjährigen gleich fasziniert. Jedes Bild ein Treffer! Jedes Lächeln ein Schuss ins Herz! Nicht verwunderlich, dass sich mehr und mehr Marken für Anna als Aushängeschild ihrer Mode entscheiden. Wie das Powermädchen Privatleben, Reisen und Job vereint, erfuhren wir im Gespräch.

Anna, wie kamst du zum Modeln?

Ich war so jung, als ich damit anfing – gerade einmal zwei Jahre alt. Und weil ich noch so klein war, sagte ich immer zu meiner Mama, dass ich ein Model werden will. Sie machte einige professionelle Bilder von mir. Es dauerte nicht lange, da trat ich der sehr bekannen Kindermodelagentur „Macaroni Kids“ in Russland bei. Wenige Zeit später durfte ich schon nach China reisen und Cover- und Werbespots in Russland produzieren.

Wer ist eigentlich dein großes Vorbild?

Ich liebe Gigi Hadid und hoffe, dass ich sie eines Tages treffen werde.

Was macht dir beim Modeln am meisten Spaß?

Ich reise sehr gerne, wozu ich durch das Modeln viel Gelegenheit habe. Und ich entdecke gerne neue Länder, lern gern neue Leute kennen und sehe neue, interessante Dinge.

Hast du eine Lieblingsmarke?

Als ich zum ersten Mal in Deutschland war, wurde ich zur Modenschau des „Instylekid“ Showrooms eingeladen und der Besitzer machte mir ein Geschenk – ein Chloé-Kleid. Seitdem ist Chloé meine Lieblingsmarke und das Kleid mein absolutes Lieblingsstück.

Anna Pavaga in einem Kleid von Chloé

Bist du manchmal sehr aufgeregt, bevor du über den Laufsteg gehst?

Ich mag Shootings mehr als Laufstegshows, denn Modenschauen sind immer zu lang. Aber ich bin vor der Show nie nervös, es macht mir nichts aus, über den Laufsteg zu gehen. Es ist einfach und ich muss nicht posieren wie bei einem Shooting. Nur ich sein – so, wie ich bin.

Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus?

Ich möchte Modedesignerin, Mode, Schauspielerin, Fotografin oder Stylistin werden. Ich träume davon, mal eine Rolle im Film zukommen.

Was sagen deine Freunde über deinen Job?

Sie freuen sich für mich, wenn sie mich im Fernsehen oder auf Zeitschriften sehen. Meine beste Freundin Kristine ist auch Model. Wir haben uns in der Agentur kennen gelernt und sind seit sechs Jahren befreundet.

Was machst du in deiner Freizeit am liebsten?

Ich schreibe über meine Reisen und male Bilder, um mein Tagebuch zu dekorieren. Oder spiele einfach mit meinen Hunden und verbringe Zeit mit meiner Familie.

Was vermisst du am meisen auf Reisen?

Ich reise normalerweise mit meiner Mutter, also vermisse ich meinen Vater und Bruder sehr. Und natürlich meine Hunde (lacht).

Alle Bilder: Sebastian Knoth

Typisch deutsche Süßigkeiten – das sind die Klassiker!

Hand aufs Herz: Wir alle lieben ab und an Süßigkeiten, egal wie viel Zucker sie enthalten. Egal ob klein oder groß, manche Leckereien zaubern uns immer ein Lächeln aufs Gesicht! Hier sind acht deutsche Süßigkeiten, die ihr bestimmt noch aus eurer eigenen Kindheit kennt und denen man nur schwer widerstehen kann.

Ob für den nächsten Kindergeburtstag oder als Gastgeschenk für den nächsten Besuch im Ausland: Süßigkeiten sind immer gerne gesehen. Ganz besonders solche mit einer langen Tradition, die in uns noch den Geschmack der eigenen Kindheit wachrufen. Doch wußtet ihr, dass folgende Süßigkeiten nicht nur gut schmecken, sondern so in dieser Form auch nur in bei uns in Deutschland erhältlich sind? Ein toller Tipp, für alle die auf der Suche nach etwas Besonderem sind, wenn man der netten Gastfamilie aus dem letzten Urlaub mit einer Kleinigkeit „Danke“ sagen will.

Haribo Goldbären

Die bunten Fruchtgummis in Bärenform wurden bereits Anfang des letzten Jahrhunderts in Deutschland erfunden und zählen heute zu den beliebtesten Süßigkeiten weltweit. Sie sind gesünder als Vollmilchschokolade – zwar enthalten sie auch viel Zucker aber immerhin wenig Fett.  Und es gibt sie allen Formen und Farben. Insbesondere die Sorte „Happy Cherries“ und „Lemon Fresh Cola“ kann man außerhalb von Europa nur schwer kaufen. Beide eignen sich darum prima als Gastgeschenk. Und ja, Lakritze auch. Doch während der Geschmack in arabischen Ländern und den Küstenregionen von Europa bekannt und geschätzt ist, wird man im Nordosten von Asien gerne mal gefragt, ob es sich bei Lakritz um Medizin handelt.

Schokoküsse

Schaum- oder Schokoküsse wurden zwar in Frankreich erfunden, haben sich aber ganz schnell in Deutschland etabliert. Vor allem auf Jahrmärkten gibt es sie in vielen unterschiedlichen Variationen und Geschmacksrichtungen, zum Beispiel mit Kokosflocken bestreut und Karamellgeschmack innen.

Ritter Sport

Mit der Gründung der Schokoladen- und Zuckerwarenfabrik von Alfred Eugen Ritter und Clara Ritter, geb. Göttle, wurde  1912 in Stuttgart wurde ein Meilenstein in  der Geschichte der Schokoladengeschichte gelegt. Heute gibt es die Schokolade in über 70 verschiedenen Ländern, aber ganz besonders  wie „Schoko Brownie“ oder „Weiße Mandel“ gibt es so nur in unseren Supermärkten.

Werther’s Karamellbonbons

Das Karamellbonbon, was viele vielleicht von den Großeltern manchmal zugesteckt bekommen haben, hat ebenfalls seinen Ursprung in Deutschland. Der Name bezieht sich auf die Kleinstadt Werther, wo August Oberwelland im Jahr 1903 die Werther’sche Zuckerwarenfabrik gründete. Bis heute ist Werther’s nach eigenen Angaben Storcks erfolgreichste Marke.

Hallorenkugeln

 

Die Schokoladenfabrik Halloren ist die älteste bis heute noch in Deutschland produzierende Schokoladenfabrik. 1804 in Halle an der Saale gegründet, hat das beliebteste Produkt der Firma, die Hallorenkugeln, ihren Namen von den damals hier tätigen Salzwirkern. Diese trugen kugelförmige Silberknöpfe an ihren Uniformen, die an die aus Sahne und Schokolade bestehenden Pralinen erinnern.

Ahoj Brause

Abgeleitet ist der Name von dem Seemannsruf, was auch der kleine Matrose auf der Packung zeigt. Seit 1925 stellt die Firma Brausepulver her, das man mit Wasser mischen kann. Machen wahrscheinlich aber nur die wenigsten, denn am besten schmeckt das Pulver direkt aus der Tüte. Die Geschmacksrichtung „Waldmeister“ gibt es übrigens nur im deutschsprachigen Raum zu kaufen.

Esspapier und Oblaten

Streng genommen sind Oblaten nicht wirklich deutsch, sondern ein Teil der Geschichte des Christentums. Hier wurden ab dem 8. Jahrhundert dünne, blattartige Scheiben aus der eigenen Klosterbäckerei als Hostien bei Messen verteilt. Daraus entstand schließlich das heutige Esspapier und die wohl bekannteste Form die „Karlsbader Oblaten“. Die Bezeichnung „Karlsbader Oblaten“ wurde übrigens 2011 auf Antrag der Tschechischen Republik und gegen den Einspruch Deutschlands und Österreichs als geschützte geographische Angabe eingetragen. Nur Hersteller, die die deutsche Bezeichnung markenrechtlich schützen, können diesen Namen damit weiterhin auf ihre Packung drucken.

Kinderschokolade, Yogurette und Nutella

Sowohl die Kinderschokolade als auch Nutella und Yogurette gehören zu dem italienischen Konzern Ferrero. Erfunden wurden alle drei Produkte allerdings in Deutschland. Hier eröffnete der italienische Schokoladenhersteller 1956 seinen ersten Standort in Deutschland und hier entstanden dann auch Nutella und Co., das damals noch unter dem Namen „Cremealba“ verkauft wurde.
Nutella hat weltweit Fans, die am 5. Februar den World Nutella Day feiern. Im Schnitt wird alle 2,5 Sekunden weltweit ein Glas Nutella verkauft – und das obwohl wir inzwischen alle wissen, dass sich unter dem weißen Deckel vor allen Dingen 57 Prozent Zucker und 32 Prozent Fett verbergen…
Kinderschokolade wird in Deutschland und Italien seit 1967 verkauft. Das Model auf der Packung wurde inzwischen mehrmals ersetzt, um dem Zeitgeist zu entsprechen.

 

Bildcredits: Haribo, Dickmanns, Ritter Sport, Ahoj, Küchle, Ferrero

Titelbild: Getty images

 

Nahrungsmittelunverträglichkeit bei Kindern – Kreatives Kochbuch für Allergiker

Glutenfrei, vegan, ganz ohne Zucker? Klingt ziemlich spaßarm, ist dank Autorenduo Deniz Ficicioglu und Felix Bork aber abwechslungsreicher und kreativer, als man denkt. Über ein Kochbuch, das der Allergien und Unverträglichkeiten mit viel Humor den Kampf ansagt.

Und was isst du dann? Kochbuch von Felix Bork

Bauchschmerz, lautes Magengrummeln, dann eine abgehende laute Blähung, die vielleicht noch aufdringlich riecht … Was Schmunzeln hervorrufen mag, wenn es sich um kleine Kinder handelt, ist gar nicht mehr lustig, wenn es um eine Nahrungsmittelunverträglichkeit bei Kindern geht. „Denn Flatulenzen“, so Autorin Deniz Ficicioglu, „riechen fast immer nur dann, wenn etwas im Darm gärt, was nicht gären sollte, insbesondere dort, wo es gar nicht hingehört.“ Laktose, Soja, Hafer, Sorbit, Fruktose oder Weizen – oft werden schon früh Lebensmittelunverträglichkeiten bei Kindern diagnostiziert. Hier gilt: Agieren statt Reagieren. Beobachtet die Essgewohnheiten eures Kindes und versucht bei häufig auftretenden Blähungen, Bauchschmerz, Übelkeit oder Durchfall festzustellen, mit welchen Nahrungsmitteln die Reaktion zusammenhängen könnte. Wenn es jetzt nach den Herbstferien wieder zurück in die Schule
geht, ist es besonders wichtig, das Essverhalten zu beobachten und an den Stellen zu beeinflussen, an denen es möglich ist.

Eis im Glas ohne Gluten und Zucker Bild: @Felix Bork/Deniz Ficicioglu, Eichborn Verlag

Laktoseintoleranz bei Kindern

Laktoseunverträglichkeit, auch Milchzuckerunverträglichkeit genannt, betrifft mehr Menschen, als man annehmen mag, nämlich die Hälfte der Weltbevölkerung. Infolge des Mangels an dem Enzym Laktase, das der Körper nicht ausreichend herstellt, kann der mit der Nahrung – insbesondere Kuhmilch – aufgenommene Milchzucker nicht aufgespalten werden. Die üble Folge: starke Bauchkrämpfe und Verdauungsbeschwerden. Manche Wissenschaftler vermuten sogar, der Mensch sei von Natur aus gar nicht für den Konsum von Laktose gemacht. Übrigens: Laktoseintoleranz ist nicht zu verwechseln mit einer Milcheiweißallergie, von der meist Säuglinge und Kleinkinder betroffen sind (Symptome: Hautausschlag und Atemnot).

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Die Puffreisfreunde aus Quinoa findet Ihr unter „Süßes“ im Buch „Und was isst du dann?“ Bild: @Felix Bork/Deniz Ficicioglu, Eichborn Verlag

Zöliakie bei Kindern

Der Zungenbrecher unter den Unverträglichkeiten kann bereits im Kleinkindalter auftreten. Bei einer Zöliakie entzünden sich durch Zufuhr von Klebereiweiß über glutenhaltiges Getreide wie Weizen, Roggen, Dinkel und Co. die sogenannten Darmzotten im Dickdarm – die für die Weiterleitung der Nährstoffe aus unseren Lebensmitteln in den Blutkreislauf verantwortlich sind. Beim gesunden Kind erneuern sich die Zellen der Darmschleimhaut rund einmal pro Monat. Bei einer genetisch bedingten Zöliakie lösen sich die Darmzotten bereits frühzeitig ab. Die Konsequenz: Weder Mineralstoffe noch Vitamine schaffen es in den Organismus, der Körper leidet chronisch unter dem Defizit.

Und was isst du dann? Felix Bork Kochbuch
Die Kokos-Erdbeer-Galette aus Klebreismehl findet sich neben zahlreichen Nachtischrezepten im Buch „Und was isst du dann?“ Bild: @Felix Bork/Deniz Ficicioglu, Eichborn Verlag

Fruktoseintoleranz bei Kindern

Der gute Geburtstagskuchen, das Eis im Sommer oder auch die bunte Naschtüte – „der Zucker für die Seele“ ruft nicht nur Glückszustände hervor, sondern manchmal auch starke Blähungen, Kopfschmerzen und seelische Verstimmungen. Grundsätzlich sind beim Verzehr von Fruchtzucker allerdings zwei Arten von Unverträglichkeiten zu unterscheiden: zum einen die Intoleranz, wenn das Kind an einem genetischen Enzymdefizit leidet, zum anderen, viel häufiger auftretend, die Fruktose-Malabsorption. Gelangt durch einen Defekt im Körpersystem zu viel Fruktose in den Dickdarm, wird diese dort zu Wasserstoff, Kohlendioxid etc. abgebaut, was unmittelbar zu den unangenehmen Symptomen führt.

Ein Kochbuch über Leckerstes

Trotz einer ellenlangen Liste zu meidender Lebensmittel ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung möglich und bei Kindern auch zwingend nötig. Dieser Herausforderung nahmen sich Illustrator Felix Bork und Fructopia-Autorin Deniz Ficicioglu an und schufen mit ihrem gemeinsamen Buch „Und was isst du dann?“ tolle Rezepte mit ausführlichen Hintergrundinformationen und humorvollen Illustrationen. Durch ihre Erfahrenheit mit Fruktoseintoleranz und ihren lockeren Umgang mit Unverträglichkeiten motiviert Ficicioglu, anstatt mit Verboten zu frustrieren. Auch Co-Autor Felix Bork ernährt sich seit vielen Jahren rein pflanzlich. So berichtet er in seinem wunderbar verspielten Illustrationsstil von jener Oma, die ihrem Enkel in gewohnter Großelternmanier einen Mett-Igel mit Zwiebelstacheln vorsetzt, obwohl sie genau um seine fleischlose Ernährung weiß. Doch dabei bleibt es nicht: Sämtliche körperlichen Reaktionen, die das zur Folge haben kann, werden in kindlich-humorvollen Bildern illustriert – Bork malt Pupse, Kohletabletten, den nicht existenten Unterschied zwischen Blau- und Heidelbeeren und vergisst dabei auch jene weißen Seiten nicht, an denen sich die Kinder die Finger abwischen können. Informativ und wunderbar herzlich.

Eine Verschwörung der Avocado-Industrie?

„Jeder von uns achtet heute ein bisschen mehr darauf, was er isst. Und das ist vielleicht gar nicht so verkehrt. Auf einmal ist das, was auf dem Teller liegt, wichtiger als das, was auf deinen Turnschuhen steht. Und im Supermarkt gibt es sogar Sachen, die gab es früher nicht. Sogar Mutti isst jetzt Chias“, stellen die Autoren fest. Ob vermeintliche oder tatsächliche Erkrankung: So macht glutenfreies, pflanzliches, zuckerloses Essen auch Kindern Spaß.

Das Buch „Und was isst du dann?“ hat 216 Seiten, ist 2018 im Eichborn Verlag erschienen und kostet 25 Euro.

Sliderbild: Felix Bork & Deniz Ficicioglu (c) Freek Gille
Teaser: (c) Felix Bork

Pausenbrot einpacken – 13 Brotdosen für die Schule

Praktisch soll sie sein, genügend Platz für Brot, Gesundes und kleine Snacks bieten – aber obendrein noch gut aussehen: die Lunchbox für die Schule. Wir stellen euch hier 13 coole Brotdosen vor.

Egal ob Pausen-Rabauke, Lego- oder Häschen-Fan: Es gibt für jeden Geschmack die passende Brotbox. Neben der Stabilität (denn wer will schon das Essen im Schulranzen verteilt sehen), spielt die Optik eine zentrale Rolle bei der Auswahl der Lieblings-Lunchbox. Schließlich begleitet sie die Kids tagtäglich zur Schule!
Und da die Brotdosen aus der Kindergartenzeit inzwischen viel zu klein für hungrige Mägen sind, muss natürlich eine Neue her.
Zum Starter-Set für jeden Schulanfang ist die richtige Brotdose also Pflicht. Wir haben 13 Brotdosen ausgewählt, mit denen die Kids auf dem Pausenhof eine gute Figur machen und in denen sie ihr zweites Frühstück sicher verstauen.

Niedliche Brotdosen

Für die ganze Kleinen darf es noch etwas verspielter zugehen. Wir empfehlen diese Lunchboxen mit Häschen, Erdbeer- oder Kaktusmotiv. Süß, oder?

Brotdosen in Pastellfarben

Wer es etwas schlichter, aber nicht allzu langweilig mag, hält sich an tolle Candy Colors und coole Sets, bei denen gleich mehrere Farben miteinander kombiniert werden können. Unser Highlight: die Ökobox aus Weizenstroh von Tang Shi. Sie ist nachhaltig produziert und sieht außerdem schick aus.

Brotdosen zum Spielen

Wer mit seiner Brotbox nicht nur den Pausensnack transportieren will, sondern gleich noch damit spielen möchte, hält sich an diese Lunchboxen. Aus der einstigen Brotdose wird im Handumdrehen ein cooler Traktor oder PKW.

Besonders coole Brotdosen

Zu alt für süße Tiermotive? Zu cool für einfarbige Dosen? Dann bieten Hersteller wie Donkey Products, Mustard oder Star Wars Abhilfe. Mit witzigen Boxen und coolen Sprüchen sind diese vier Brotdosen die Coolsten auf dem Pausenhof.

Und was kommt rein?

Und wenn man sich dann endlich entschieden hat, welche Brotdose es denn sein darf, muss man sie nur noch perfekt füllen. Denn damit die anstrengenden Schultage gut überstanden werden, brauchen die Kleien eine Menge Nervennahrung und auch frisches Obst. Dazu dann viel Wasser, Saft oder ungesüßter Tee. Das ist dann die perfekte Lunchbox mit dem passenden Essen für die Schule. Klar oder?

Slider- und Teaserbild: Rex London

Süße Idee für die Kinderparty: Wassermelonen-Granita

Sommer, die Sonne scheint, die Ferien stehen vor der Tür. Genau die richtige Zeit für eine schöne Kinderparty im Grünen! Wir haben erfrischende Rezeptideen für eine gelungene Feier mit euren Freunden. Probiert doch einfach mal die leckere Wassermelonen-Granita…

Die Bezeichnung Granita stammt übrigens aus dem Italienischen und bezeichnet ursprünglich eine gefrorene sizilianische Süßspeise mit einer körnigen (lateinisch: granum) Konsistenz . Die Wassermelonen-Granita schmeckt gerade an heißen Tagen herrlich erfrischend und ist leicht zuzubereiten.

Hier kommt das Rezept:

Wassermelonen-Granita-Dessert (für etwa 8 Gläser)

Für die Wackelpudding-Schicht:

Erfrischung für den Sommer: Wassermelonen-Granita (Foto: EMF Verlag)

1 Päckchen Waldmeister­-Götterspeise für 500 ml Wasser

Für die Dekoration:

30 g Zartbitter­schokolade

Für die Granita: 

50 g Zucker
4 EL Zitronensaft
1 kg Fruchtfleisch einer Wassermelone, möglichst kernarm

Außerdem: Pürierstab, gefriertaugliche Schale, Gefrierbeutel

Und so gelingt die Granita für eure Kinderparty:

Am Vortag für die Granita Zucker, 100 ml Wasser und Zitro­snensaft in einem kleinen Topf mischen und unter Rühren aufkochen. So lange köcheln, bis der Zucker sich gelöst hat. Beiseite stellen und abkühlen lassen.

Währenddessen die Wassermelone schälen und in grobe Stücke schneiden, Kerne entfernen und in einem hohen Gefäß zusammen mit dem Zuckersirup pürieren.

Das Wassermelonenpüree in ein gefriertaugliches, flaches Gefäß geben und mindestens 6 Stunden frosten. Dabei etwa stündlich mit einer Gabel durchschaben.

Den Wackelpudding nach Packungsanleitung zubereiten und in kleine Gläser füllen, etwa 3 cm hoch. Den Wackelpudding im Kühlschrank fest werden lassen. Nach etwa 2 Stunden die Schokolade über einem heißen Wasserbad schmelzen und in einen Gefrierbeutel geben. Etwas abkühlen lassen. Dann eine kleine Ecke des Beutels abschneiden. Sobald die Schoko­lade nicht mehr allzu flüssig ist, kannst du so kleine Wasserme­lonenkerne an die Innenseite des Glases spritzen. Das klappt am besten, wenn das Glas direkt aus dem Kühlschrank kommt.

Weitere Ideen für eine tropische Kinderparty gibt es im Buch (Foto: EMF Verlag)

Granita vor dem Servieren noch einmal mit einer Gabel auflockern und in die vorbereiteten Gläser füllen.

Weitere süße Rezeptideen für eine gelungene Kinderparty findet ihr im Buch „Tropical Party“ von Emma Friedrichs (EMF Verlag). Oder ihr probiert einfach mal ein selber gemachtes Eis? Rezepte für Eis ohne Eismaschine findet ihr hier!

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Lunatalk: Essen mit der Familie

Am Dienstag war es wieder soweit und der inzwischen dritte Luna Talk fand statt. Diesmal diskutierten wir zum Thema „Essen mit der Familie“. Warum ist gemeinsames Essen so wichtig? Und wie ernährt man seine Kinder wirklich gesund?

Bei leckerem Essen und in lockerer Runde griffen wir gemeinsam mit Mama-Bloggern, Agenturen und Branchenkennern das Thema Ernährung in der Familie auf. Mit dabei waren Lea Brumsack von der Gemüseackerdemie, Eva-Maria Endres von Diderot und Natacha Neumann, Gründerin von Freche Freunde.

Eva-Maria Endres erklärte uns, warum gemeinsames Essen in der Familie zu wichtig ist und wieso es den Zusammenhalt untereinander stärkt. Natacha Neumann griff im Anschluss das Thema gesunde Ernährung auf. Ihr Ziel: Kinder sollen sich endlich wieder gesünder ernähren und schon früh mit Obst und Gemüse Kontakt kommen. Ein Anliegen das auch Lea Brumsack gemeinsam mit der Gemüseackerdemie verfolgt. Das Unternehmen will mit ihren Projekten Kinder in Kontakt mit gesunden Lebensmitteln bringen und so wieder eine Beziehung zu den Lebensmitteln und ihrem Urspung aufbauen.

Hier noch ein paar Eindrücke von der Veranstaltung im Videoformat:

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Backen für Kinder: Rezept für Meerjungfrauen Cupcakes

Für viele Mädchen (und natürlich auch Jungs) sind Meerjungfrauen faszinierende Wesen. Warum also nicht einmal eine Party oder einen Kindergeburtstag mit einem Unter-Wasser-Motto feiern? Fantasievolle Rezepte für leckere Mermaid-Cupcakes, süße Muschelkekse oder coole Eiscreme in Leuchtfarben gibt es im Buch „Backen – Das Meerjungfrauen-Fanbuch“ von Autorin Stephanie Juliette Rinner (EMF, 9,99 Euro). Wir stellen euch ein Rezept vor.

MEERJUNGFRAUEN CUPCAKES

Zutaten für 12 Cupcakes:

Meerjungfrauen Cupcakes150 g Butter, 150 g Zucker

1 Pck. Vanillezucker

1 Prise Salz

2 Eier (M)

200 g Mehl

1/2 TL Backpulver

1/4 TL Natron

60 ml Buttermilch

Gelfarben: Rosa, Blau, Lila

1 Topping:

200 g Butter

2 TL Vanilleessenz

250 g Puderzucker

200 g Frischkäse

Gelfarben: Lila, Blau

Zuckerperlen: Pink, Blau, Lila, Weiß

Dekoration: 250 g Fondant in Lila, essbares Glitzerpulver

Außerdem: Muffinblech, 12 Papierförmchen, 2 Spritzbeutel, 1 Lochtülle, 1 Sterntülle #2D, Silikonform „Flosse“ (z.Bsp. über meincupcake.de), Zahnstocher, ein scharfes Messer, Pinsel

Zubereitung: 

1. Für die Cupcakes die Butter und die Eier ca. 1 Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen und bei Raumtemperatur lagern. Den Backofen auf 160 Grad Ober-/Unterhitze (Umluft: 140 Grad) vorheizen. Das Backblech mit Papierförmchen ausstatten.

Fantasievolle Rezepte für kleine Meerjungfrauen (Foto/Buch: Edition Michael Fischer, 9.99 Euro)

2. Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren. Nach und nach die Eier dazugeben. Das Mehl mit dem Backpulver und Natron dazusieben und verrühren. Zum Schluss die Buttermilch hinzugeben. Den Teig auf drei Schüsseln verteilen und jeweils in Rosa, Hellblau und Lila einfärben. Die drei Teige gleichmäßig auf die Papierförmchen verteilen. Die Cupcakes ca. 25 Minuten auf mittlerer Schiene backen und auf dem Backblech abkühlen lassen.

3. Mit der Silikonform und dem lilafarbenen Fondant 12 Flossen modellieren.

4. Für ein luftig-leichtes Topping ein Creme-Cheese-Frosting zubereiten. Dafür die Butter cremig-weiß schlagen. Zusammen mit der Vanilleessenz, dem Puderzucker und dem Frischkäse verrühren. Die Masse halbieren und einen Teil hellblau, den anderen Teil lila einfärben. Die hellblaue Creme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle und die lilafarbene Creme in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen.

5. Mit der lilafarbenen Creme einen Kreis auf den Cupcake spritzen und mit Zuckerperlen bestreuen. Mit dem zweiten Spritzbeutel von innen einen Classic Swirl aufspritzen und mittig die Flossen platzieren. Gut gekühlt servieren.

Weitere tolle Rezepte für Meerjungfrauen-Fans findet ihr in der Luna 68!

Hier gibt es einen Überblick über die weiteren Themen des Heftes.

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Kochen mit Kindern: Rezept für eine Pizza mit Kartoffelboden

Kennt ihr das? Ihr steht in der Küche, die Kinder sind hungrig, schnell soll es gehen und trotzdem möglichst was Gesundes auf den Tisch? Wie wäre es also mit einem Klassiker: Pizza. Geht immer, schmeckt allen und muss dabei gar nicht ungesund sein, wie die Ernährungsexpertin Eva Fischer in ihrem Buch „Pizza ohne Reue“ erklärt. Gemeinsame Familienessen und das Kochen mit Kindern ist für die ganze Familie schließlich sehr wichtig!

 

Hier das Rezept für Rösti-Pizza mit karamellisierten Zwiebeln und Ziegenkäse

ZUTATEN für 2 Personen:

Für den Boden:

700 g mehlige Kartoffeln

2 Knoblauchzehen

1/2 Bund Thymian

1 großes Ei

2 EL Butter, geschmolzen

Salz, Pfeffer

Für den Belag:

3 rote Zwiebeln

2 EL Olivenöl

Salz, Pfeffer

1 EL Honig

3 EL dunkler Balsamicoessig

1 EL schwarzer Sesam

1 Apfel

1 Handvoll Rucola

1 Knoblauchzehe

100 g Mozzarella, gerieben

100 g Ziegenfrischkäse

80 g Prosciutto

ZUBEREITUNG:

1. Backofen auf 160 Grad (Ober-/Unterhitze; Umluft: 200 Grad) vorheizen. Für den Teig Kartoffeln schälen und mit einer Reibe fein reiben. Kartoffelraspel mit der Hand ausdrücken, anschließend in ein sauberes Geschirrhandtuch geben und auswringen, um die Flüssigkeit aus den Kartoffeln zu bekommen. Masse in eine große Schüssel geben. Knoblauch schälen und fein hacken. Thymian waschen, trocken schütteln und Blätter abzupfen. Beides mit Ei, geschmolzener Butter, Salz und Pfeffer zu der Kartoffelmasse geben. Alles gut vermengen.

2. Kartoffelteig auf einem mit Backpapier belegten Blech rund verteilen und ca. 25-30 Minuten backen.

3. In der Zwischenzeit Zwiebeln schälen und in sehr dünne Scheiben schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln darin andünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Honig darübergeben und etwas karamellisieren lassen. Zwiebeln mit Balsamicoessig ablöschen und die Mischung bei geringer Hitze ca. 5 Minuten einkochen lassen.

4. Sesam ohne Fett in einer Pfanne rösten. Apfel schälen, vierteln und nach Entfernung des Kerngehäuses in dünne Scheiben schneiden. Rucola waschen und trocken schütteln. Knoblauch schälen und fein hacken.

Pizza ohne Reue, Brandstätter Verlag
Weitere Pizza-Rezepte zum Kochen mit Kindern findet ihr im Buch „Pizza ohne Reue“ (Foto: Brandstätter Verlag)

5. Pizza aus dem Ofen nehmen. Mozzarella und karamellisierte Zwiebeln darauf verteilen, dann die Pizza erneut für 5 Minuten in den Ofen geben.

6. Pizza aus dem Ofen nehmen und mit Apfelscheiben belegen. Ziegenfrischkäse klecksweise darauf verteilen. Prosciutto und Rucola gleichmäßig darüber verteilen, mit Sesam bestreuen.

Weitere tolle und einfache Pizza-Rezepte aus dem Buch von Eva Fischer gibt es in der Luna 67.

Hier erhaltet ihr einen Überblick über die weiteren Themen des Heftes.

Slider-Foto: Getty Images

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Familienessen: Darum sind sie so wichtig!

Gemeinsames Einkaufen, Kochen und Essen ist wichtig – für Eltern und für Kinder. Denn im Alltag bleibt leider oft wenig Zeit für ausführliche Gespräche. Da ist es schön, wenn sich die Familie zumindest einmal am Tag zusammen an den Tisch setzt. Wir haben mit dem Ernährungsexperten Christoph Klotter aus Berlin über das Thema Familienessen gesprochen. 

Luna: Warum sind gemeinsame Mahlzeiten wichtig für Kinder?

Familienessen Familie am Esstisch
Gemeinsam macht Essen mehr Spaß (Foto: Getty Images)

Christoph Klotter: Gemeinsame Mahlzeiten innerhalb der Familie stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl. Essen bedeutet Gemeinschaft. Das kennt man ja oft auch aus eigener Erfahrung: Alleine zu essen ist zwar auch okay. Aber gemeinsam schmeckt es einfach besser. Zudem ist es ja auch für die Familie eine schöne Gelegenheit, zusammenzusitzen und sich über den Tag auszutauschen: Was liegt an? Was ist passiert? Wie war es in der Kita oder in der Schule? Da bietet sich ein gemeinsames Abendessen, bei dem alle an einem Tisch sitzen, an.

Trotzdem wird in vielen Familien nur selten gemeinsam gekocht und gegessen. Wie kann man dem entgegensteuern?

Eltern haben eine enorme Vorbildfunktion für das Essverhalten ihrer Kinder, das sollte man nicht unterschätzen. Wenn die Eltern wenig Wert auf gemeinsames Kochen und Essen legen, ist das sehr schade. Viele geben als Grund Zeitmangel an: Da wird dann nach der Arbeit schnell die Pizza in den Ofen geschoben und fertig. Das ist auch mal in Ordnung, aber auf der anderen Seite nimmt Kochen auch nicht wahnsinnig viel Zeit in Anspruch. Es ist zum einen eine Frage des Zeitmanagements, zum anderen eine Frage der persönlichen Einstellung. Hier sollten sich Eltern auch mal an die eigene Nase fassen und überprüfen, wie viel Wert sie auf bewusstes Essen legen. Gegensteuern kann man am besten, indem man sich Rituale schafft. Zum Beispiel gemeinsam mit den Kindern auf den Markt einkaufen gehen und sie anschließend Gemüse schnippeln lassen. Damit sie auch sehen, wie das Essen zustande kommt. Oder wenigstens am Wochenende gemeinsam ausgiebig und in aller Ruhe zusammen frühstücken. Auch mal einen Bauernhof besuchen und den Kindern zeigen, wo Eier, Milch und Fleisch eigentlich herkommen, ist wichtig, gerade für Stadtkinder.

Wie verhalte ich mich, wenn mein Kind ein „Picky Eater“ ist, also beim Essen sehr mäkelig?

Bleiben Sie möglichst gelassen und geduldig. Das ändert sich auch wieder. Meistens sind das einfach Phasen. Zwang und Druck nach dem Motto „Du bleibst jetzt sitzen, bis du aufgegessen hast!“ bringen gar nichts. Dann lieber sagen: „Es ist okay, wenn du das nicht essen möchtest. Aber probiere bitte etwas anderes.“ Solange ihr Kind ausreichend ernährt ist, kann es auch Zeiten geben, in denen es bestimmte Dinge nicht mag. Manchmal kann man auch auf einen Trick zurückgreifen und sagen: „Ich bin mir sicher, dass du das nicht magst.“ Dann reagieren viele Kinder, indem sie doch zugreifen und etwas essen, von dem sie vorher glaubten, es nicht zu mögen.

Wie kann ich meinem Kind gesundes Essen überhaupt schmackhaft machen?

Ernährungsexperte Christoph Klotter
Christoph Klotter ist Ernährungsexperte, Psychologe und Vater von zwei Kindern (Foto: Privat)

Auch hier greift wieder die Vorbildfunktion der Eltern. Wenn sie ihrem Kind gesundes Essen vorleben und sich vollwertig mit Gemüse, Milchprodukten, Fleisch, Fisch und Obst ernähren, ist das der größte Gefallen, den sie ihren Kindern tun können. Kinder lernen vom Vorbild. Wenn die Eltern nur Fast Food essen und Billignahrung vom Discounter kaufen, wird dadurch leider ebenso der Grundstein gelegt, wie wenn die Eltern Wert auf Bionahrung legen und auf dem Markt einkaufen. Eine Studie aus Skandinavien belegt, dass Kinder, die bis zum Alter von drei Jahren gesunde Ernährung gelernt haben, auch zwanzig Jahre später noch gesünder essen als andere. Der Grundstein wird in den ersten Lebensjahren von den Eltern gelegt.

Das komplette Interview mit Ernährungsexperte Christoph Klotter gibt es in der Luna 66!

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Rezept für Chelsea Buns à la Paddington

Seit 23. November 2017 sorgt der Film „Paddington 2“ im Kino für Verzückung bei kleinen und großen Zuschauern. Paddington, der liebenswert-tollpatschige Bär, hat sich mittlerweile bei seiner Familie in London gut eingelebt. So gut, dass er inzwischen sogar die Zubereitung eines ganz traditionellen englisches Gebäcks beherrscht… Wir verraten euch hier das Rezept für Chelsea Buns, den köstlichen Hefeteig-Brötchen. Sehr lecker!

Chelsea Buns sind ein in England beliebtes Hefegebäck. Sie wurden zu Beginn des 18. Jahrhunderts in Chelsea erfunden und bis heute gerne zum Tee oder Kaffee verspeist. Gerade in der Adventszeit schmecken sie sehr gut! Paddington, der eine Schwäche für Süßes hat, würde zu den Chelsea Buns nach eingehender Geschmacksprüfung sicherlich sagen: Weihnachtsbuns statt Weihnachtsgans!

CHELSEA BUNS (9 Stück) 

Chelsea Buns Rezept
Köstlich zu einer Tasse Tee: Chelsea Buns (Foto: Unsplash)

Für den Teig:

200 ml Milch

60 g Butter

450 g Mehl

2 Esslöffel Streuzucker

5 g Instanthefe

1 Ei, leicht aufgeschlagen

Die Schale einer unbehandelten Zitrone

1 Teelöffel Salz

1 Teelöffel Gewürzmischung (Koriander, Zimt, Piment, Muskatnuss, Ingwer, Nelken)

Für die Füllung: 

30 g weiche Butter

35 g Brauner Rohrzucker

100 g getrocknete Beeren (nach Belieben) oder Rosinen

Für die Glasur:

2 Esslöffel Streuzucker

1 Esslöffel Milch

2 Esslöffel Brauner Rohrzucker

Zubereitung:

Milch und Butter in einem kleinen Topf langsam erhitzen, um die Butter zu schmelzen – sollte die Mischung dabei heiß werden, zum Abkühlen kurz beiseitestellen. Mehl und Zucker in einer Schüssel vermengen.

Paddington liebt Orangenmarmelade
Paddington liebt – neben Chelsea Buns – vor allem Toast mit Orangenmarmelade (Foto: Studiocanal Filmverleih GmbH)

Hefe hinzugeben und nochmals vermengen, dann die warme Milch-Butter-Mischung und das Ei hinzugeben (Topf nicht auswaschen). Alles zu einem weichen Teig verrühren, dann die Zitronenschale, das Salz und die Gewürzmischung hinzugeben.

Den Teig auf einer sauberen Oberfläche für gute 10 Minuten kneten, bis er weich ist. In einer gefetteten Schüssel zugedeckt auf die doppelte Größe aufgehen lassen (ca. eine bis zwei Stunden). Ein Backblech (ca. 27 cm) fetten. Nein Paddington – nicht mit Orangenmarmelade!

Paddington backt Chelsea Buns
Chaos in der Küche: Paddington ist manchmal etwas tollpatschig (Foto: Studiocanal Filmverleih GmbH)

Auf einer mit etwas Mehl bedeckten Oberfläche den Teig in rechteckiger Form ausrollen (ca. 25×35 cm), die lange Seite auf einen selbst gerichtet. Mit Butter bestreichen und mit Zucker und Beeren/Rosinen bestreuen. Beginnend mit dem langen Ende auf der gegenüberliegenden Seite den Teig so eng wie möglich einrollen und mit einem scharfen Messer in neun Stücke schneiden. Ofen auf 200 C° vorheizen. Die Buns auf dem Backblech mit ausreichend Abstand zueinander anordnen – nach 30-45 Minuten weiteren Aufgehens sollten sie sich berühren. 20-25 Minuten goldbraun backen. Währenddessen Milch für die Glasur im nicht ausgewaschenen Topf (den wir zuvor für die Butter verwendet hatten) erwärmen und den Streuzucker darin auflösen. Buns direkt aus dem Ofen damit bestreichen und mit dem Braunen Rohrzucker bestreuen. Vor dem Abtrennen auskühlen lassen. Am besten schmecken sie am selben Tag! Vielleicht kann man statt Glasur auch Orangenmarmelade nehmen? Paddington wäre dafür.MerkenMerken

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Buchtipp: Warum gesundes Essen nicht langweilig sein muss

Kinder und gesundes Essen – das ist oft eine Kombination, die nicht zusammen geht. Sehr zum Leidwesen der Eltern, die gerne mit Sprüchen wie „Gemüse ist aber wichtig für deine Gesundheit!“ oder „Nutellatoast ist kein richtiges Essen!“ um die Ecke kommen. Das Buch „Carlotta, Henri und das Leben. Die Küche steht Kopf“ erzählt eine lustige und lehrreiche Geschichte rund um die Themen Essen, Gesundheit und Genuss.

Die Eltern von Carlotta und Henri verreisen und Tante Uli soll auf die beiden Kinder aufpassen. Henri träumt schon von Pizza, Chips und süßen Getränken, denn Tante Uli kann nicht richtig kochen – was für ein Glück. Also zumindest nichts Gesundes. Sondern eher Sachen, die auf Henris Speiseplan sehr weit oben stehen: Kartoffelbrei aus der Tüte mit fertigen Röstzwiebeln drauf, zum Beispiel. Oder eben Fertigpizza.

Die Küche steht Kopf, Tulipan 2017

Doch als die Eltern endlich weg sind, kommt alles ganz anders. Tante Uli und ihr Freund Mario erwarten Besuch: Marios Tante will aus Italien kommen. Uli möchte sie ganz besonders beeindrucken und ein italienisches Menü kochen. Auch mit gesunden Sachen. Carlotta ist begeistert und selbst Henri will ihr helfen – in der Hoffnung, dass Uli am Ende nicht durchhält und es doch wieder leckere Fertigpizza gibt.

Die Küche steht Kopf, Tulipan Verlag 2017

Die drei überlegen sich einen Menüplan, kaufen alles dafür ein, probieren aus und erfahren so ganz viel Neues übers Essen – und nicht nur über gesundes. Sie bekommen raus, warum man so unangenehm riecht, nachdem man Knoblauch gegessen hat, was die Ernährungspyramide bedeutet, wie viele unterschiedliche Nudelsorten es gibt, wie man Risotto macht, warum Biofleisch besser für die Tiere ist als anderes und was „umami“ bedeutet.

Autorin Anette Beckmann hat bereits mit dem ersten Band der Reihe „Carlotta, Henri und das Leben. Tante Uli ist verliebt und vermehrt sich“ bewiesen, dass Lehrreiches wie das Thema Aufklärung nicht langweilig oder peinlich sein muss. Jetzt nähert sie sich ganz undogmatisch und mit Humor dem Thema Essen. Die Illustrationen stammen von Marion Goedelt, die neben Kinderbüchern unter anderem auch Schulbücher gestaltet.

Die Küche steht Kopf, Tulipan 2017

Wählerische junge Esser bekommen durch „Carlotta, Henri und das Leben. Die Küche steht Kopf“ ganz nebenbei etwas über (gesunde) Lebensmittel beigebracht. Sie werden vielleicht auch dazu angeregt, auf ihrem Speiseplan etwas Neues zuzulassen, einmal selbst zu kochen oder auch ein bisschen darüber nachzudenken, warum ein Vollkornbrot mit Kräuterquark länger satt macht als der heiß geliebte Schokocremetoast. Und wir Eltern müssen uns beim Vorlesen nur mit Sprüchen wie „Das habe ich dir doch schon immer gesagt!“ zurückhalten, dann erreicht das kleine Buch schon eine ganze Menge.

 

Cover_Henri_Carlotta, Tulipan Verlag 2017
Das Buch von Anette Beckmann und Marion Goedelt ist im Tulipan Verlag erschienen und kostet 15 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Illustrationen: von Marion Goedelt aus Carlotta, Henri und das Leben. Die Küche steht kopf, Tulipan Verlag 2017