Nikolaus: 18 Geschenkideen, die in jeden Stiefel passen

Seid ihr schon für den Nikolaus vorbereitet und wisst genau, was ihr in die Stiefel Eurer Kinder steckt oder zerbrecht ihr Euch auch noch den Kopf darüber? Der 6. Dezember steht uns bevor und die Kinder sehnen den Abend herbei, an dem sie endlich ihre Schuhe putzen  und vor die Tür stellen dürfen. Hier kommen unsere Geschenkideen für den Nikolaus!

Welch schönes Ritual, oder? Am Abend des 5. Dezembers stellt man seine geputzten Schuhe vor die Tür und findet sie am Morgen mit kleinen Geschenken befüllt. Der Legende nach handelt es sich hierbei um eine Mitgiftspende, mit denen Sankt Nikolaus armen Familien aus der Not half. Früher waren das oft Mandarinen, Nüsse und Süßigkeiten – in der heutigen Zeit findet sich dort aber immer wieder auch kleines Spielzeug, das Kindern das lange Warten auf die große Bescherung am Ende der Adventszeit einfacher macht.

Haarspange, Mütze & Co. zum Nikolaus

Accessoires für Kopf, Haare oder eine kleine Tasche passen ohne Frage in jeden Stiefel hinein. Aber auch Broschen und Kinderschmuck sind eine gute Wahl nicht nur, weil sie zeitlos sind, sondern auch weil sie ausnahmslos jedes Kleidungsstück verschönern.

Sind dies nicht auch Ideen zum Befüllen des Adventskalenders.Was denkt ihr?

Basteln und puzzeln als Beschäftigung für die dunkle Jahreszeit

Kreativ sein wird nicht nur in der Weihnachtszeit ganz hoch geschrieben. Basteln, Puzzlen und Malen sind im Leben mit Kindern das ganze Jahr über ein großes Thema. Da kommt der Nikolaus doch gerade recht und bringt ein bisschen Neues!

Alles, womit den Kinder das Warten auf Weihnachten leichter fällt

Ob Vorlesen, Geschichten hören oder Schoko naschen – so wird die Vorweihnachtszeit nur noch heimeliger. Doch neben gemütlichen Einkuscheln muss in der dunklen, kalten Jahreszeit natürlich auch für aktivere Indoor-Beschäftigung gesorgt werden. Geschicklichkeitsspiel und die Murmeln bespielen bieten da perfekte Möglichkeiten.

 

Teaser- und Sliderbild: @Meri Meri

Die Geschichte von Weihnachtsmann, Christkind & Co

Was hat es mit den weihnachtlichen Bräuchen eigentlich auf sich? Warum warten die Kinder mancherorts auf das Christkind, während bei anderen Familien der Weihnachtsmann kommt? Wir haben eine kleine Geschichte der Weihnachtstraditionen und -bräuche für euch zusammengestellt.

6. Dezember: Der Nikolaustag 

Dieser Tag geht zurück auf den Heiligen Nikolaus von Myra. Er taucht schon seit dem 6. Jahrhundert in Legenden auf. In anderen Überlieferungen gibt es noch Abt Nikolaus von Sion, der Bischof von Pinora war. Beide Figuren, die im Laufe der Zeit zu einer verschmolzen, eint in allen Erzählungen ihre Großzügigkeit. Nikolaus hilft besonders den Armen.

Besonders beliebt: Der Nikolaus in Schokoladenform (Foto: Unsplash)

Der Brauch, die Stiefel am Vorabend des Nikolaustages vor die Tür zu stellen, hat folgenden Hintergrund: Ein armer Mann hatte drei Töchter, aber keine Mitgift für sie. Da er die Mädchen nicht verheiraten konnte, beschloss er, sie als Sklavinnen zu verkaufen. Als Nikolaus davon hörte, warf an mehreren Tagen Gold in den Kamin des Hauses, in dem die Familie lebte. Das Gold fiel in die Stiefel und Socken, die dort zum Trocknen hingen. So konnte der hilfsbereite Nikolaus die drei armen Mädchen vor ihrem Schicksal retten.

24. Dezember: Heiligabend – Christkind oder Weihnachtsmann? 

Ursprung des Weihnachtsfestes: Die Geburt des Jesuskindes in einem Stall in Bethlehem (Foto: Pixabay)

An Weihnachten feiern Christen in aller Welt die Geburt Jesu Christi. Der Heiligabend ist der Abend vor Weihnachten. In jener Nacht kam das Jesuskind in einem Stall in Bethlehem auf die Welt, seine Eltern sind Maria und Josef, die in dem Stall bei Ochse und Esel Unterschlupf fanden. Das Christkind ist angelehnt an das Jesuskind und ist vor allem in Süd- und Westdeutschland, in Südtirol und in der deutschsprachigen Schweiz eine Symbolfigur zu Weihnachten. Es wird oft als blond gelocktes Kind mit einem Heiligenschein dargestellt. An Heiligabend kommt das Christkind, ohne gesehen zu werden, und bringt den Kindern Geschenke. Viele Kinder schreiben in der Adventszeit auch Wunschzettel an das Christkind. In manchen Orten gibt es bis heute den Brauch, dass Kinder ihre Post an das Christkind in einem eigenen Weihnachtspostamt aufgeben können.

Der Weihnachtsmann, wie man ihn in den USA kennt: Als Santa Claus mit Rentierschlitten (Foto: Pixabay)

Der Weihnachtsmann, für viele die bekannteste Figur zu Weihnachten, hat genau genommen keinen historischen Hintergrund. Der freundliche ältere Herr im roten Mantel mit dem weißen Rauschebart ist eine reine Erfindung, die aus mehreren Figuren, darunter dem Nikolaus und Knecht Ruprecht, entstand. Besonders in den USA ist er als Santa Claus bekannt: Santa Claus kommt in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember mit seinem Rentierschlitten durch die Luft gesaust und wirft die Geschenke für die Familien durch den Schornstein. Auch in Deutschland, besonders in den nördlichen Regionen, ist der Weihnachtsmann sehr populär. In jedem Fall ist er ein spendabler, großherziger Mann, der Menschen eine Freude machen will – besonders denen, die nicht so viel haben.

Slider-Foto: Mike Arney on Unsplash

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