Sport im Sommer: die schönsten Aktivitäten für Kinder in den Schulferien

Einer der am meisten erwarteten Momente des Jahres für Eltern und Kinder ist definitiv die Schulferienzeit. Die hektischen Rhythmen des Alltags verlangsamen sich plötzlich und es gibt mehr Ruhe und Freiheit. Allerdings sind Kinder leicht gelangweilt und müssen ihren Verstand beschäftigen. Die beste Lösung ist die sportliche Betätigung! Nachfolgend findet ihr die besten Kindersportarten für den Sommer, die wir euch empfehlen.

Sport für die ganze Familie

Schön ist der Sommer: Das Klima ist angenehm, die Tage sind länger und ihr könnt die Vorteile von Stadtparks und Grünflächen nutzen, um gemeinsam im Freien Spaß zu haben. Ob ihr im Urlaub seid oder in der Stadt bleibt, die Möglichkeiten um mit Kindern aktiv zu sein, sind unendlich! Die Anwesenheit von Eltern ist für Kinder oft ein großer Anreiz, Sport zu treiben. Oft fühlen sich Kinder unsicher und vertrauen ihren Fähigkeiten nicht. Aber mit Mama oder Papa dabei fühlen sie geschützt und alles wird plötzlich spannend und aufregend.

Schwimmen: Erfrischung mit Spaß

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Generell gilt die Regel, dass man für Kinder körperliche Aktivitäten wählen sollte, die ihrem Alter und ihrer Konstitution am besten entsprechen. Perfekt geeignet für jede Altersgruppe ist sicherlich das Schwimmen. Man kann es am Meer, im See und im Pool leicht üben. Für Kinder, die noch nicht schwimmen können, ist dies die Gelegenheit, von ihren Eltern die grundlegenden Techniken zu lernen.  Welch ein Erfolgserlebnis, wenn sie sich dann selber über Wasser halten können! Für Kinder, die bereits schwimmen können, ist dies eine Gelegenheit für kleine familiäre Herausforderungen 😉

Radfahren und Trekking: die Natur erkunden

Eine andere Lösung, damit eure Kinder ein bisschen Sport in den Ferien treiben können, ist Radfahren und Trekking. Bei dieser Art von Aktivität werden die Kinder viel Sport treiben. Sie werden den Kontakt zur Natur genießen, aber sie werden auch psychologische Vorteile durch die Freisetzung von Endorphinen und die Stille der grünen Landschaft haben. Natürlich empfehlen wir euch, kurze und einfache Fahrradtouren zu wählen, um den Bedürfnissen aller gerecht zu werden!

Am Strand mit Beach Volley & Co.

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Wer den Sommer am Meer verbringt oder ein Strandbad am See in der Nähe hat, packt ein Spiel mit Schlägern oder einen Volleyball ein. Kinder wie Eltern freuen sich auf das Gefühl von Sand zwischen den Fingern und die Möglichkeit, stundenlang am Strand zu spielen. Neben dem geeigneten Sonnenschutz dürfen einige Dinge am Strand nicht fehlen. Ein aufblasbarer Ball, Holzschläger für Beachball, eine Frisbee, vielleicht auch ein Boules-Set.

Minigolf  für entspannte Familienmomente

Eine echte Urlaubsaktivität ist zweifellos das Minigolf. Minigolfplätze sind heute überall zu finden, so dass es sich um eine Aktivität handelt, die ihr auch in eurer eigenen Stadt sehr gut ausüben könnt. Es gibt nichts Besseres als einen schönen Nachmittag in der Familie, um den Titel des besten Spielers zu auszufechten. Diese Aktivität ist nicht nur ein großer Spaß für Groß und Klein, sondern auch ein gutes Training für Kinder. Minigolf fördert die Konzentration und stimuliert das psychophysische Gleichgewicht.

Sport bei großer Hitze: was ist zu beachten?

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Kinder müssen sich bewegen, aber wenn es zu heiß ist, sollten sie sich nicht überanstrengen. Die Kleinen sind berühmt für ihre unendliche Energie, aber bei großer Hitze kann es auch bei ihnen passieren, dass sie sich schwach zu fühlen. Hitze, intensive Sonneneinstrahlung und eine möglicherweise hohe Luftfeuchtigkeit wirken sich schlecht auf den Körper aus. Aus diesem Grund hat die „Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention“ Ratschläge für Eltern zusammengestellt, mit denen Kinder beim Sport im Sommer nicht überhitzen.

  • Wenn möglich, sollte die sportliche Aktivität an sehr heißen Tagen auf die kühleren Tageszeiten früh morgens oder abends gelegt werden.
  • Bei Hitze sollten Belastungsintensität und –dauer reduziert werden.
  • In großer Hitze sollte während und nach Belastung auf ausreichende äußere Kühlung mit kaltem Wasser, Eis oder CoolPacks geachtet werden.
  • Es sollte auf geeignete Sportkleidung, die eine gute Kühlung durch Schwitzen ermöglicht, geachtet werden.
  • Bei intensiver Sonneneinstrahlung sollte auf einen ausreichenden Sonnenschutz exponierter Hautareale geachtet und zumindest in den Wettkampfpausen eine Kopfbedeckung getragen werden, um einem Sonnenstich vorzubeugen

Und ganz, ganz, ganz wichtig bevor, während und danach viel Wasser trinken!

Wenn ihr noch andere Ideen braucht um euch bei den höhen Temperaturen zu erfrischen, findet ihr hier einige Tipps, wie ihr euch und eure Kids abkühlen könnt.

 

Teaser- und Sliderbild: GettyImages

 

 

 

Coole Sneaker für Kinder – Reebok kooperiert mit The Animals Observatory

Wie Topf und Deckel – so könnte man wohl die neueste Zusammenarbeit von Reebok Classic und The Animals Observatory beschreiben. Ganz im Zuge des Mini Me-Trends präsentieren die beiden Modemarken eine Kinderkollektion, die harmonischer und stylischer nicht aussehen könnte.

Reebok Classics, The Animals Observatory, Kinderschuhe, Kindersneaker

Retro Kindersneaker

Angelehnt an den derzeit florierenden Nostalgie-Trend der Erwachsenenwelt präsentieren die beiden Marken zwei Klassiker aus dem Hause Reebok, ganz neu interpretiert: den Freestyle Hi sowie den Workout Plus. Markante Designs wie bunten Grafiken und Colorblocking bei The Animals Observatory treffen auf die Oldschool Silhouetten der Reebok Sneaker.  Der kreative Kopf dahinter: Laia Aguilar, die bereits Trendlabel Bobo Choses mitgegründet hat: „Die Designs sind eine Hommage an die Marke. Viele wissen nicht, dass Reebok auch der Name eines Tieres ist, nämlich der afrikanischen Antilope. Die Marke teilt mit uns diesen intuitiven, animalischen Instinkt – und das mag ich.“

Reebok Classics, The Animals Observatory, Kinderschuhe, Kindersneaker

Sportswear Hype auch in der Kindermode

Neben beliebten Sneaker Marken wie Adidas, Converse, Vans und Co. konzentrieren sich mehr und mehr Labels auf Minikollektionen, die sich in Design und Funktion an den Erwachsenenmodellen orientieren. Meist Unisex Looks, inspiriert vom aktuellen Sportswear Hype. Sneaker zu Hoodies, Shirts, Sweatpants und Trainingsanzügen  – was bereits bei Mama und Papa cool aussieht, könnte bei den Kleinsten in Miniatur Version nicht süßer daherkommen.

Warum Hoody und Co. nicht außerhalb des Sportplatzes tragen, wenn sich die Kleinen darin pudelwohl fühlen? Die passende Cap müsste im Unterricht dann allerdings abgenommen werden.

Reebok Classics, The Animals Observatory, Kinderschuhe, Kindersneaker

Ab wann wird die Kollektion erhältlich sein?

Die Reebok Classic x The Animals Observatory-Kollektion wird ab dem 1. Dezember für Klein- bis Grundschulkinder bei ausgewählten Händlern weltweit und auf online für ca. 60 bis 70 Euro je Modell erhältlich sein.

Alle Bilder: PR

Ab in den Schnee! 5 Reiseziele für den Winterurlaub mit Kindern

Die perfekte Winterreise: Für die einen bedeutet das, möglichst weit wegzufliegen. Ab in die Wärme, zu Sonne, Strand und Palmen! Dennoch gehört für viele Familien nach wie vor Schnee zu einem gelungenen Winterurlaub mit Kindern dazu. Zum Glück gibt es von Januar bis März oder April viele schöne Winterreiseziele, die Ski-, Snowboard- und Rodelspaß garantieren. Wir stellen euch unsere Favoriten für eine gelungene Winterreise vor.

 

Erst kürzlich testete unser Autor Sebastian Schulke mit seiner Familie das  Skigebiet Obereggen, das noch ein echter Geheimtipp in Sachen Winterurlaub mit Kindern ist. 4 weitere Reiseziele in den Schnee stellen wir euch nun hier vor.

Skivergnügen im Brandnertal

Alpenlodge Brand Lobby
Urig, gemütlich, für Familien geeignet: Die Alpenlodge Brand (Foto: PR)

Das Brandnertal liegt im Süden Vorarlbergs in Österreich und gilt als besonders familienfreundliches Winterreiseziel: Fernab vom Massentourismus finden Eltern mit Kindern hier eine große Auswahl an familiengeeigneten Hotels.

Zudem gibt es viele Ski-, Langlauf- und Rodelpisten, die auch für die Kleinen beste Bedingungen bieten. Für Familien, die es unabhängiger mögen und sich gerne selber versorgen gibt es eine weitere gute Alternative: Sich mit der Familie in ein Appartment direkt neben der Piste einquartieren und von dort aus die Gegend erkunden.

Unser Tipp: Eine schöne und erschwingliche Unterkunft ist die Alpenlodge Brand.

Familienzeit in Oberjoch im Allgäu

Kinderhotel Oberjoch Alpaka Schnee
Im Kinderhotel Oberjoch fühlen sich kleine und große Gäste wohl (Foto: PR)

Das Skigebiet Oberjoch im Allgäu ist mit dem Auto gut zu erreichen und hat alles, was eine Familie für eine perfekte Winterreise braucht. Sehr gut präparierte Skipisten für Anfänger und Fortgeschrittene. Urige Berghütten zum gemütlichen Einkehren und kinderfreundliche Hotels wie unseren Favoriten, das Kinderhotel Oberjoch. 

Unser Tipp für einen Ausflug: Das Schneekinderland auf über 20.000m². Hier können Kids spielerisch das Ski- und Snowboardfahren erkunden, ihre Fantasie im Märchenwald ausleben, mit dem Kinderexpress durch den Schnee fahren oder sich auf der Tubing-Bahn austoben.

Eisklettern in den Hohentauern

Eiskletterer am Wasserfall Nationalpark Hohentauern
Eiskletterer am Wasserfall (Foto: Nationalpark Hohentauern)

Im Winter bietet sich Besuchern des Nationalparks Hohentauern in den Zentralalpen in Österreich ein faszinierendes Schauspiel. Die gefrorenen Wasserfälle locken Eiskletter-Fans aus aller Welt an. Erfahrene Lehrer geben Kurse für mutige Schüler. Wer sich selbst nicht traut, schaut einfach zu – schon das ist Spektakel genug! Ansonsten bietet die Region Hohentauern allerhand tolle Aktivitäten für Familien, neben Skifahren auch Schlittschuhlaufen, Schneeschuhwandern, Langlaufen, Rodeln und Eisstockschießen.

Unser Tipp für eine familienfreundliche, urige Unterkunft nahe der nächsten Skipiste: Die Tauern Hüttn. Die gemütlichen Holzhütten der Familie Kunze bieten eine heimelige Atmosphäre für Familien, die ihren Winterurlaub gern individuell gestalten möchten.

Rodeln in Rottach-Egern

Rodelspaß pur auf der Wallbergbahn (Foto: PR/Wallbergbahn)
Rodelspaß pur auf der Wallbergbahn (Foto: PR/Wallbergbahn)

Die Region Rottach-Egern in Oberbayern am Tegernsee ist ein Paradies für alle Schlittenfreunde! Sieben abwechslunsgsreiche Rodelbahnen stehen hier zur Verfügung, darunter eine der längsten Naturrodelbahnen Deutschlands am Wallberg bei Rottach-Egern. 6,5 Kilometer lang ist die Bahn. Sie bietet damit rund eine halbe Stunde Rodelvergnügen. Rund um den Tegernsee gibt es eine ganze Reihe familiengeeigneter Unterkünfte wie Ferienwohnungen oder Familienhotels.

Unser Tipp: Das schicke Landhaus St. Georg – ein sehr hübsches Bio-Boutique-Design-Hotel in der Nähe des Sees.

Die besten Ziele fürs Skifahren mit Kindern findet ihr hier.

Bild Slider: Michal Janek on Unsplash

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Judo, Jiu-Jitsu oder Karate: Ist Kampfsport was für mein Kind?

„Soll ich mein Kind zum Kampfsport schicken?“ Diese Frage stellen sich wohl viele Eltern irgendwann mal – nicht ohne gewisse Zweifel. Wir haben für euch mal ein wenig recherchiert.

Viele Eltern haben bei dem Thema Kampfsport Bedenken. Sie fragen sich, wie gefährlich Karate für eine Dreijährige oder einen Dreijährigen sein kann oder ob sie dort nicht nur lernen, wie man sich später auf dem Schulhof besser prügelt.

Dabei muss man berücksichtigen, dass insbesondere im asiatischen Kampfsport weniger beigebracht wird, direkt zuzuschlagen, sondern viel mehr zu verteidigen und zu erkennen wenn Gefahr besteht. Neben der körperlichen Fitness geht es zunächst darum, dass die Kinder im Training ihre eigenen Möglichkeiten und Grenzen kennenlernen und ihr Selbstbewusstsein stärken, indem sie Gefahren erkennen und vor allem auch vermeiden.
Und ja, dabei kann Kampfsport gefährlich sein. Aber auch nicht mehr und weniger als jede andere Sportart auch. Rein statistisch gesehen ist das Verletzungsrisiko beim Kampfsport im übrigen sogar geringer als beim Fußball.

Die meisten Vereine fordern ein Mindestalter von sechs Jahren und die Trainigseinheiten sind dann speziell auf Kinder abgestimmt. Welche Kampfsportart für Ihr Kind am besten geeignet ist, sollten Sie natürlich zusammen entscheiden.
Die meisten Vereine und Dojos haben nichts dagegen, wenn Eltern mit ihren Kindern einmal probeweise vorbeischauen und ein paar unverbindliche – und meist kostenlose – Trainigsstunden absolviert. Hier gilt ganz einfach: ausprobieren. Es kostet nichts außer Zeit.

Welche Kampfsportarten gibt es?

Karate ist die wohl bekannteste Kampfsportart, die man auch aus zahlreichen Spielfilmen kennt und Kinder darum besonders faziniert. Die aus China stammende Kampfkunst arbeitet mit verschiedenen Schlag- und Tritttechniken und ist darum eher für ältere Kinder geeignet, wenn man den kampfsport wirklich lernen will. In Kinderkaratekursen geht es oft erstmal nur darum sich zu bewegen und Spaß zu haben.  Erst wenn die Kinder älter werden, lernen sie tatsächlich auch ein paar Techniken mit denen sie sich verteitigen können.

Jiu-Jitsu stammt von den japanischen Samurai ab und diente damals der waffenlosen Selbstverteitigung. Übersetzt heißt Jiu-Jitsu  in etwa „Die Kunst, mit der Kraft durch Nachgeben oder Ausweichen den Gegner zu siegen“. Hier werden zwar ebenfalls einige Schlag- und Tritttechniken trainiert, aber im Allgemeinen geht es darum den Gegner zu Boden zu Werfen und um bestimmte Hebeltechniken.

Taekwondo stammt aus Korea und ist dort ein Volkssport. Ein Merkmal von Taekwondo ist es ohne Waffen Angriffe abzuwehren. Dabei werden nicht nur Hände und Füße gebraucht, sondern quasi der gesamte Körper von Fingern, Ellenbogen bishin zu Knien.

Aikido stammt  aus Japan. Im Gegensatz zu den anderen kampfsportarten werden hier ganz bewusst keine offensiven Angriffstechniken gelehrt, sondern nur Abwehr- und Sicherungstechniken.  Mittels verschiedener Wurf-und Haltetechniken wird die Kraft eines Angriffs umgelenkt und dazu genutzt, seinen Gegner angriffsunfähig zu machen, ohne ihn dabei schwer zu verletzen.

Judo stammt ebenfalls aus Japan und lässt sich am Besten mit den Worten „Siegen durch nachgeben“ beschreiben. Hier werden hauptsächliche Würfe, Halt- Hebel und Würgetechniken ausgeführt um den Gegner so außer Gefecht zu setzen, ohne das er ernsthaften Schaden von sich trägt. So wird in Judo-Wettkämpfen so lange gekämpft bis der Gegner freiwillig aufgibt oder mindestens eine Minute auf dem Boden gehalten wird. Das besondere beim Judo ist, das Kinder hier mit den Wurftechniken auch lernen sich bei Stürzen richtig abzufangen. Etwas was auch auch den ganz kleinen im Alltag von nutzen sein wird.

 

Titelbild: Pixabay

Für die Sommerradtour: Kinderrad, Fahrradhelm & Co

Das erste Kinderrad bleibt einem bis in alle Ewigkeit in Erinnerung – zu recht. Wild und frei und so schnell wie der Wind fühlt man sich als Kind, wenn man in die Pedale tritt. Kein Wunder, dass der Fahrrad-Trend wieder an aller Füßen ist

Fahrradfahren ist super: Der warme Wind weht über die Haut, man bewegt sich und tut was für die Fitness, man wird von alleine braun und kommt auch noch umsonst dort an, wo man hin möchte. Gerade ist die beste Jahreszeit, um sich auf den Sattel zu schwingen und mit der ganzen Familie eine Radtour zu unternehmen – ab ins Grüne, dem Fluss entlang oder sogar am Rand der Stadt zur Lieblingseisdiele. Allerdings ist Vorsicht geboten: einen Radhelm sollten Eltern und Kinder auf jeden Fall tragen, um sich zu schützen. Gut, dass die Zeiten, in denen Fahrradhelme nicht unbedingt durch Schönheit oder Coolness glänzten vorbei sind. Dank des um sich greifenden Radtrends sind Räder, Helme und alles andere hübsch, stylisch und man kann sich kaum entscheiden, welches Modell man am liebsten haben möchte. Wir haben uns mal umgeschaut und die schönsten Kinderräder herausgesucht. Zubehör gibt es auch – so ist das Radglück perfekt.

 

Titelbild: cremecycles.com

Gut ausgerüstet: Wintersport mit Kindern

Für Bergliebhaber ist dies die perfekte Zeit, um Wintersport zu betreiben. Hat man sich für sein Lieblings-Skigebiet entschieden, muss man sich nur noch auf bequeme und funktionelle Kleidung konzentrieren, vor allem für Kinder. Lassen wir uns gemeinsam die geeignetste Kinderkleidung für die Skipisten entdecken!

Kinderkleidung für den Skiurlaub

Der Berg ruft – während hierzulande der Schnee noch auf sich warten lässt, schwingen sich bereits die ersten Wintersport-Freunde in klassischen Bergregionen auf Ski, Snowboard und Co. Für alle Familien, die ihre Winterferien im Gebirge verbringen und Pisten hinterjagen wollen – hier unsere Tipps und Produktauswahl für einen perfekten Winterurlaub.

Die meisten Kinder lieben Schnee und auch Wintersport. Sei es Rodeln, Skifahren oder auch Snowboarden. Weiße Flächen, auf denen man spielen, rennen und Sport treiben kann, sind in Kinderaugen die größte Attraktion.

Aber um Wintersport zu betreiben, braucht man die richtige Ausrüstung. Allen voran die richtige Kleidung, die wärmend aber auch wasserfest sein sollte. Je nach bevorzugtem Wintersport kommen dann noch Skistiefel, Skier oder Snowboard und Skibrillen dazu. Da die Temperaturen in den Bergen um 0°C liegen, ist es wichtig, dass die Kinder gut bedeckt sind und wasserdichte Kleidung haben. Der Schnee schmilzt sofort, wenn er mit Wärme in Berührung kommt. Und da Stürze auf der Skipiste keine Seltenheit sind, ist es gut, richtig gekleidet zu sein.

Thermo-Unterwäsche

Um bei der Ausübung des Wintersports wirklich wärmeisoliert zu sein, sollte man sich für Kleidung in Schichten entscheiden. Das fängt bei Thermo- und Funktionsunterwäsche an. Meist aus technischem Material und angenehm weich im Kontakt mit der Haut, hält sie die Körpertemperatur eurer Kinder konstant.

Fleece Pullovers

Nach dem Tragen einer bequemen und umhüllenden Thermounterwäsche ist es Zeit, zur Hauptschicht überzugehen. Diese besteht in der Regel aus einem Fleecepullover oder – jacke und einer Hose oder Latzhose aus wasserdichtem Material. Eine Latzhose gibt mehr Sicherheit in der Bewegung und man muss nicht befürchten, dass die Hose rutscht. Außerdem ist bei einer Latzhose auch immer der Rücken zusätzlich vor Schnee und Kälte geschützt.

Ski Hose für Kinder

Skijacken für Kinder

Das Wintersportoutfit für Kinder wird durch eine Sportjacke komplett. Die meisten Skijacken sind in kräftigen Farben gehalten –  sehr praktisch, denn so kann man seine Familienmitglieder auf der Piste schon von weitem erkennen. Wer schon mal auf einer vollen Skipiste war, weiß wovon wir sprechen! Die meisten Jacken sind mittlerweile aus einem wasserdichten Stretch-Mischgewebe hergestellt. So wird eine superbequeme Passform gewährleistet, die keine Kompromisse bei der Bewegung eingeht.

Funktionelle Accessoires für den Wintersport

Zuletzt sind hier noch einige Accessoires, die beim Wintersport  zum Einsatz kommen. Wer nur ab und zu in den Winterurlaub fährt, leiht sich vor Ort Skier, Snowboard und Stiefel. Alle anderen bevorzugen wahrscheinlich ihr eigenes Equipment. Aber warme Socken oder wasserfeste Handschuhe benötigt jeder, der in den Schnee fährt!

Slider- und Teaserbild: Molo