DIY Bastelanleitung: Weihnachtsbäumchen aus Krepp-Papier

Alle Jahre wieder braucht man neue Bastelideen für die Weihnachtsdeko, oder? Für unseren Banner im Adventskalender haben wir diese niedlichen Weihnachtsbäumchen aus Krepp-Papier gebastelt, die wir Euch auf gar keinen Fall vorenthalten wollen.

Die Originalanleitung haben wir bei Oh Happy Day gefunden – aber bis die Bäumchen wirklich so formschön wurden, mussten auch wir etwas üben. In unserem Video seht ihr die Bastelanleitung im Schnelldurchlauf, die wichtigsten Schritte haben wir aber auch unter dem Video noch mal für euch aufgeschrieben.

1. Einen Streifen vom Krepp-Papier abschneiden in ca. 3-4 cm Breite. Mit einem breiteren Streifen kann man höhere Bäumchen fertigen.

2. Schmale Fransen ins Papier schneiden. Je schmaler die Fransen, desto buschiger wird das Bäumchen.

3. Nun diesen Fransen-Streifen von unten nach oben um den Schaschlikspieß kleben. Am Anfang unten aus mehreren Schichten eine dickere Basis schaffen, so erhält das Bäumchen nachher seine typische Form. Dann arbeitet man sich nach und nach hoch rund um den Holzspieß, bis die gewünschte Höhe erreicht ist.

4. Ein Stück von dem Krepp-Papier stehen lassen, und dann den Spieß abknipsen. Nun das restliche Stück Papier um die Spitze kleben.

5. Die Spitzkorken halbieren, in die Schnittfläche wird das Bäumchen gesteckt. Die glatte Fläche wird zur Standfläche. Achtung: man muss jedes Bäumchen ziemlich mittig und gerade in den Korken stecken, damit es Stand hat. Je nachdem, wo die Bäumchen stehen sollen, könnt Ihr mit etwas Knete Halt geben. Fertig!

 

Hauptsache auffällig: Weihnachtssweater für Kinder!

Spätestens seit »Bridget Jones« das Must-have für die Weihnachtszeit: der Christmas Sweater. Bridget, gespielt von Renée Zellweger, trifft bei der jährlichen Familienweihnachtsfeier auf ihren Traummann Mark Darcy – eingekleidet von seiner Mutter mit einem Elch-Pullover!

Ganz nach dem Motto: »Je trashiger desto besser« lassen wir uns von Bridget und Mark inspirieren und setzen in diesem Jahr auf kultige Sweater statt adretter Festtagsmode. Auch für die Kleinsten bieten die Onlineshops allerhand Varianten rund um das polarisierende Kleidungsstück. Ob als gestrickte Version oder mit großflächigem Print – ob Santa, Schleifen, Rentiere oder Elfen – hauptsache auffällig! Wir haben für Euch die schönsten Weihnachtspullis für Kinder herausgesucht.

                   

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Ho, ho, ho – den Santa Sweater mit kuscheliger Applikation gibt es über Etsy.

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Nicht nur was für Mädchen – Jean Bourgets Schleifenpulli.

 

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Rudolph in schwarzer sowie weißer Ausgabe liefert uns das schwedische Label Mini Rodini.

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Oh Deer! Minimalistisch und witzig. Der Rentier-Sweater von Rocket and Rose.

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Titelbild: EMU Australia über littlehipstar.com

 

Diese Woche im Kino: „Sing“ –
tierisch Trällern bis die Bühne bricht

Nach sämtlichen Casting-Sendungen im TV ist es keine Überraschung, dass auch die Tierwelt irgendwann nachziehen muss. Wer also die zigfache Schweine-Mama und den Gorilla-Sproß einer Mafia-Familie gegeneinander antreten sehen möchte ist im Animations-Film „Sing“ genau richtig

Keine Angst! Wir müssen uns in diesem Film nicht die tiergewordene Version
eines Dieter Bohlen antun – ist ja in der Realität schon schlimm genug. Im neuen Animationsfilm aus dem Hause Illumination Entertainment (dank Hits wie „Minions“ oder „Pets“ ein würdiger Konkurrent des Bigplayers Pixar) geht es vielmehr um den Träumer Buster Moon.

Buster Moon hat viel vor!
Buster Moon hat viel vor!

Worum geht’s? Buster Moon ist ein Koala, der bereits als Kind den Reiz der großen Show lieben gelernt hat. Und was tut man als theateraffiner, ausgewachsener Koala? Richtig: Man arbeitet als Theaterbetreiber. Nur schade, dass Buster Moon dabei in der Vergangenheit nicht das glücklichste Händchen bewiesen hat und so treffen wir ihn, als er gerade mit allen Mitteln und sämtlichen Tricks versucht, seinen Laden am Laufen zu halten. Die rettende Idee kommt dem einfallsreichen Felltier mit einer neuen Show: Er möchte Menschen – äh, Pardon: Tiere – von der Straße casten, gegeneinander antreten lassen und am Ende den Gewinner der Show bestimmen.
Diejenigen, die sich dazu berufen fühlen es als Showtalente zu versuchen, sind „Tiere“ wie du und ich: Die mehrfache Mutter und Hausfrau, ein mittelloser Straßenmusiker oder eine schüchterne Jugendliche, die sich nicht so recht traut. Sie alle versuchen ihr Glück. Dass hierbei zwischendurch nicht nur der Strom des Nebengebäudes angezapft werden muss, sondern auch noch viele andere Dinge schief gehen, ist vorprogrammiert.

Worum geht es wirklich? Darum, seine Träume zu leben und nicht sein Leben

Kinostart: 8. Dezember 2016
Kinostart: 8. Dezember 2016

zu träumen, oder wie war das? Tatsächlich versuchen hier alle Figuren, sich einen Traum zu erfüllen, der scheinbar unerreichbar ist. Abhalten lassen sie sich trotzdem nicht und genau das kann man sich sehr gut anschauen – wenn einen die Story jetzt auch nicht restlos überrascht. Verglichen zu den bereits erwähnten Filmen wie „Minions“ oder „Pets“ jedoch, bleibt „Sing“ nicht ganz so oberflächlich. Klar – es geht hier um Stereotype aber dennoch ist an der Story ein bisschen mehr Fleisch. Außerdem lebt „Sing“ eindeutig von den bestens ausgewählten Songs, die einen im Kinosessel unweigerlich mitwippen lassen. Die musizierende Armee aus hübsch gezeichneten Außenseitern bringt einen einfach zum Schmunzeln – Wiederkennung nicht ausgeschlossen. Oder ist es euch noch nie passiert, dass ihr auf Wollsocken beim Aufräumen zum Lieblingssong durch die Wohnung geslidet seid? Ihr unter der Dusche geschmettert habt wie Queen B (oder es sich zumindest in euren eigenen Ohren so angehört hat)? Ihr bei einem guten Rhythmus sofort mit dem Hintern gewackelt habt? Dann wisst ihr ja, was wir meinen!

Fazit: Gut gemachter Animations-Film, den ihr euch mit euren Kids super anschauen könnt ohne total in Langeweile zu zergehen. Der Film hat, trotz einiger Längen, durchaus Rhythmus und Tempo, vom dem man sich gerne mitreißen lässt.Stimmgewaltig ist außerdem die Liste der Synchronsprecher: Klaas Heufer-Umlauf als Jazzpianist-Ratte, Olli Schulz als faulenzendes Schaf und Alexandra Maria Lara als trällernde Schweine-Mama? Da darf man gerne zweimal hinhören…

Unbedingt mitnehmen: Fans von Evergreens, die Kids, Musikfans und jeden der Schweine in Glitzeranzügen witzig/niedlich finden würde.

Bilder: Universal Pictures

 

 

Kindheit im Jahr 2050 – Wachsen unsere Kinder endlich ohne Rollenklischees auf?

Mädchen spielen gern mit Puppen, Jungs mit Autos. Angeboren oder anerzogen, fragen sich viele Eltern. Almut Schnerring ist Sprecherzieherin (DGSS), Kommunikationstrainerin und Autorin. In ihrem Buch „Die Rosa-Hellblau-Falle. Für eine Kindheit ohne Rollenklischees“ (Verlag Antje Kunstmann) sowie in Vorträgen und Workshops legt sie die Zusammenhänge zwischen Geschlechterrollenklischees im Alltag von Kindern und der Gleichstellungsthematik der Erwachsenenwelt dar.

Ist geschlechtsspezifisches Verhalten angeboren?

Bei dieser Frage wird ja gerne das Testosteron angeführt – vor allem, wenn es um den angeblich höheren Bewegungsbedarf von Jungen geht. Tatsache ist: Jungen und Mädchen haben vor der Pubertät gleich viel Testosteron im Blut, nämlich praktisch gar keines. Inwiefern sich das Sexualhormon überhaupt auf unser Verhalten auswirkt, ist nicht ausreichend erforscht. Wir wissen dagegen – da ist sich die Hirnforschung einig –, dass sich unser Gehirn und damit unser Denken durch das Leben selbst, durch unser Verhalten verändert. Das Gehirn eines Pianisten sieht deshalb anders aus als das einer Marathonläuferin. Bei erwachsenen Gehirnen finden sich daher natürlich auch Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Mir ist dieser Blick zurück jedoch zu einfach. Denn wenn wir uns weniger enge Rollenvorgaben für unsere Kinder wünschen, scheint es mir hilfreicher, nach vorn zu schauen und zuallererst die Rahmenbedingungen für die nächste Generation zu verändern. Schließlich gab es noch nie eine Welt, in der die Regeln für Mädchen und Jungen dieselben gewesen wären. Schauen wir doch einmal, ob das, was manche heute für „natürlich“ oder „angeboren“ halten, immer noch eintrifft, wenn wir Kindern offener begegnen und für eine echte Wahlfreiheit sorgen, unabhängig vom Geschlecht.

Inwieweit beeinflussen Rollenklischees die Entwicklung eines Kindes?

Das Klischee vom „echten“ Kerl und vom „richtigen“ Mädchen mag übertrieben oder auch lustig gemeint sein. Doch wir unterschätzen die Wirkung von Werbung und immer wiederkehrenden Kommentaren Erwachsener, wenn wir glauben, Kinder blieben davon unbeeindruckt. Wenn ein Kind spürt, dass sein Verhalten oder seine Interessen nicht zu dem passen, was die Umwelt als „typisch männlich“ bzw. „weiblich“ definiert, gerät es in Konflikt. Kinder wollen keine Außenseiter, sondern „richtig“ sein, sie wollen dazugehören zur Gruppe, mit der sie sich gerade identifizieren. Wenn ein Junge, der gerne tanzt, irgendwann im Lauf der Grundschulzeit die Kommentare der Freunde und Erwachsenen nicht mehr aushält und vom Ballett zum Fußball wechselt oder wenn eine 14-Jährige dem Druck des aktuellen Schönheitsideals nicht mehr standhält, das ihr täglich auf Werbeplakaten, in Filmen, in Castingshows vermittelt wird, und meint, abnehmen zu müssen, dann frage ich mich schon, wie so viele Eltern auf die Idee kommen können, gendersensible Pädagogik würde Kinder verbiegen oder gleichschalten. Die Mehrheit geht ja davon aus, wir würden Kinder gleichwertig oder gar neutral erziehen, tatsächlich ist das aktuell gar nicht möglich.

Wie ist es möglich, diese Klischees zu überwinden, damit es in Zukunft ein gleichwertiges Miteinander der Geschlechter gibt?

Indem wir uns bewusst werden, dass wir Unterschiede machen und unsere Erwartungshaltung gegenüber Söhnen eine andere ist als gegenüber Töchtern. Indem wir uns klarmachen, dass Kinder in ihrer Entwicklung eingeschränkt werden, wenn ihre Umwelt eine enge Vorstellung davon hat, wie sich ein richtiger Junge, ein richtiges Mädchen verhält. Dann können wir unsere Entscheidungen leichter hinterfragen und auf so manchen Kommentar vielleicht einfach verzichten.

Wo sehen Sie persönlich derzeit das dringendste Verbesserungspotenzial?

Ich denke, wir sollten dringend die Grenzen dessen, was wir als „normal“ akzeptieren, hinterfragen und die Schubladen, in die wir andere stecken, weiter offen lassen – Veränderung erlauben, ohne sie gleich zu bewerten. Das gilt für unsere in den letzten Jahren enger gewordene Einteilung in Rosa und Hellblau, aber natürlich auch für andere Kategorien wie Herkunft, Klasse, Alter etc. Wäre es nicht für alle von großem Vorteil, wenn wir davon ausgingen, dass bestimmte Eigenschaften und Verhaltensweisen nicht männlich bzw. weiblich sind, sondern einfach menschlich?

 

Illustration: Daphne Braun

Gut ausgerüstet: Wintersport mit Kindern

Für Bergliebhaber ist dies die perfekte Zeit, um Wintersport zu betreiben. Hat man sich für sein Lieblings-Skigebiet entschieden, muss man sich nur noch auf bequeme und funktionelle Kleidung konzentrieren, vor allem für Kinder. Lassen wir uns gemeinsam die geeignetste Kinderkleidung für die Skipisten entdecken!

Kinderkleidung für den Skiurlaub

Der Berg ruft – während hierzulande der Schnee noch auf sich warten lässt, schwingen sich bereits die ersten Wintersport-Freunde in klassischen Bergregionen auf Ski, Snowboard und Co. Für alle Familien, die ihre Winterferien im Gebirge verbringen und Pisten hinterjagen wollen – hier unsere Tipps und Produktauswahl für einen perfekten Winterurlaub.

Die meisten Kinder lieben Schnee und auch Wintersport. Sei es Rodeln, Skifahren oder auch Snowboarden. Weiße Flächen, auf denen man spielen, rennen und Sport treiben kann, sind in Kinderaugen die größte Attraktion.

Aber um Wintersport zu betreiben, braucht man die richtige Ausrüstung. Allen voran die richtige Kleidung, die wärmend aber auch wasserfest sein sollte. Je nach bevorzugtem Wintersport kommen dann noch Skistiefel, Skier oder Snowboard und Skibrillen dazu. Da die Temperaturen in den Bergen um 0°C liegen, ist es wichtig, dass die Kinder gut bedeckt sind und wasserdichte Kleidung haben. Der Schnee schmilzt sofort, wenn er mit Wärme in Berührung kommt. Und da Stürze auf der Skipiste keine Seltenheit sind, ist es gut, richtig gekleidet zu sein.

Thermo-Unterwäsche

Um bei der Ausübung des Wintersports wirklich wärmeisoliert zu sein, sollte man sich für Kleidung in Schichten entscheiden. Das fängt bei Thermo- und Funktionsunterwäsche an. Meist aus technischem Material und angenehm weich im Kontakt mit der Haut, hält sie die Körpertemperatur eurer Kinder konstant.

Fleece Pullovers

Nach dem Tragen einer bequemen und umhüllenden Thermounterwäsche ist es Zeit, zur Hauptschicht überzugehen. Diese besteht in der Regel aus einem Fleecepullover oder – jacke und einer Hose oder Latzhose aus wasserdichtem Material. Eine Latzhose gibt mehr Sicherheit in der Bewegung und man muss nicht befürchten, dass die Hose rutscht. Außerdem ist bei einer Latzhose auch immer der Rücken zusätzlich vor Schnee und Kälte geschützt.

Ski Hose für Kinder

Skijacken für Kinder

Das Wintersportoutfit für Kinder wird durch eine Sportjacke komplett. Die meisten Skijacken sind in kräftigen Farben gehalten –  sehr praktisch, denn so kann man seine Familienmitglieder auf der Piste schon von weitem erkennen. Wer schon mal auf einer vollen Skipiste war, weiß wovon wir sprechen! Die meisten Jacken sind mittlerweile aus einem wasserdichten Stretch-Mischgewebe hergestellt. So wird eine superbequeme Passform gewährleistet, die keine Kompromisse bei der Bewegung eingeht.

Funktionelle Accessoires für den Wintersport

Zuletzt sind hier noch einige Accessoires, die beim Wintersport  zum Einsatz kommen. Wer nur ab und zu in den Winterurlaub fährt, leiht sich vor Ort Skier, Snowboard und Stiefel. Alle anderen bevorzugen wahrscheinlich ihr eigenes Equipment. Aber warme Socken oder wasserfeste Handschuhe benötigt jeder, der in den Schnee fährt!

Slider- und Teaserbild: Molo

 

 

 

 

Die schönsten Weihnachtsbücher zum Vorlesen

Wenn es draußen so früh dunkel wird, beginnen drinnen gemütliche Vorlesestunden. Wir haben Bücher ausgesucht, in denen sich alles um Weihnachten dreht für Kinder von 2 bis 10 Jahren.

Ein zauberhaftes Weihnachtsfest mit der Schneefee

Weihnachtsbuecher

Der Drache Emmo möchte auch einmal Weihnachten feiern. Doch wie feiert man das eigentlich? Drachen haben da wenig Erfahrung. Wie gut, dass die kleine Schneefee Wendeline ihm helfen kann. Was brauchen die beiden? Einen Tannenbaum, Geschenke, leckere Plätzchen, duftende Bratäpfel und natürlich Schnee – für das wunderbarste Weihnachtsfest, das je im Silberwald gefeiert wurde.

Die märchenhaft illustrierten Vorlesegeschichten in dem Bilderbuch sind für Kinder ab 2 Jahren ein Vorlesespaß, auch weil es auf den Seiten so schön funkelt und glitzert.

Stefanie Dahle: Zauberhaftes Weihnachtsfest mit der Schneefee, Arena Verlag für 9,99 Euro.

Das Geheimnis der WeihnachtswichtelWeihnachtsbuch: Das Geheimnis der Weihnachtswichtel

Sven Nordquist kennen wir als den Verfasser der Geschichten von Pettersson und seinem Kater Findus. Hier erzählt er eine Geschichte von den Wichteln, die in Schweden den Menschen zur Seite stehen und sie vor Unglück schützen. Dafür bekommen die kleinen Helfer nach alter Tradition zu Weihnachten eine Schüssel Reisbrei mit einem Klecks Butter vor die Tür gestellt.

Aber die Menschen sind in letzter Zeit etwas nachlässig geworden und vergessen die Traditionen. Damit sie trotzdem nicht der Zorn des Wichtelvaters trifft und Unglück droht, überlegt sich die weitsichtige Wichtelfrau einen Trick, der alles zum Guten wendet. Die Geschichte ist wunderschön erzählt und herrlich illustriert. Ein Weihnachtsmärchen, das schon Kindern ab drei Jahren vorgelesen werden kann.

Sven Nordqvist: Das Geheimnis der Weihnachtswichtel, Ellermann Verlag für 12,00 Euro

Wo der Weihnachtsmann wohntWeihnachtsbuch Wo der Weihnachtsmann wohnt; Oetinger Verlag

Wir bleiben noch ein bisschen im Norden und gehen an einen ganz geheimnisvollen Ort: Dahin, wo der Weihnachtsmann wohnt. Das ist ein kleines Dorf in Lappland, das bislang noch gänzlich unentdeckt geblieben ist. Hier hat sich irgendwann der Weihnachtsmann niedergelassen und lebt nun mit seiner Frau und mit einer ganzen Schar von Wichteln. Sie bereiten jedes Jahr in einem enormen Aufwand die Weihnachtsgeschenke für alle Kinder dieser Welt vor. Autor Mauri Kunnas stellt alle wichtigen Handwerkerwichtel vor die Bilderbücher drucken, Schaukelpferde schreinern, Puppen schneidern und Schlittschuhe zusammenbasteln – und spart dabei nicht mit Humor.

Es gibt zum Beispiel Kundschafterwichtel, die ausschwärmen und nachsehen, welche Kinder in der Vorweihnachtszeit brav sind. Diese Kleinen bekommen wohl besonders viele Geschenke am Heiligabend. So hat man sich den Weihnachtsmann jedenfalls immer vorgestellt: so gemütlich und lieb. Für Kinder ab 5 Jahren.

Mauri Kunnas: Wo der Weihnachtsmann wohnt, Oetinger Verlag für 12,90 Euro

Weihnachten in Bullerbü

Weihnachtsbuecher_Bullerbue

Kann Weihnachten eigentlich irgendwo schöner sein, als in Bullerbü? Lasse, Bosse, Lisa, Britta, Inga, Ole und die kleine Kerstin können den Heiligen Abend kaum erwarten. Sie backen Sterne, Herzen und Schweine aus Pfefferkuchenteig.

Sie gehen zusammen mit ihren Vätern Weihnachtsbäume schlagen in den Wald. Und sie basteln jede Menge Christbaumschmuck, um die Tannen so richtig schön herauszuputzen. Am Weihnachtsabend feiern die Familien zusammen, es gibt Geschenke und es wird um den Baum getanzt. Die Idylle, die Astrid Lindgren erschuf, hat auch nach Jahrzehnten nichts von ihrem Zauber verloren.

Astrid Lindgren: Weihnachten in Bullerbü; Oetinger Verlag für 12,90 Euro

Schnüpperle

Weihnachtsbücher bartos; weihnachtszeit; cbj Verlag

Für ganze Generationen gehört Schnüpperle zur Vorweihnachtszeit wie der Adventskalender. Das Buch ist aus der Sicht des fünfjährigen Jungen geschrieben, dessen liebenswerte Persönlichkeit einem sofort ans Herz wächst. Damit das Warten auf Weihnachten ein bisschen erträglicher wird, hat ihm seine Mama einen Adventskalender gebastelt, mit einer Geschichte pro Tag. Schnüpperle erzählt, wie er auf den Nikolaus wartet (auch ein bisschen ängstlich, denn schließlich könnte er ja die Rute aus dem Sack ziehen), er füttert die Vögel, backt Weihnachtsplätzchen…

Außerdem wünscht sich Schnüpperle unbedingt einen Hund, streitet sich natürlich mit seiner großen Schwester und freut sich auf den Besuch der resoluten Oma. Ein humorvolles Kinderbuch, das nie langweilig wird und jedes Jahr im Advent wieder mit Spaß vorgelesen wird.

Barbara Bartos-Höppner: Schnüpperle; cbj Verlag für 10,00 Euro

Die Weihnachtsmütze

Weihnachtsbücher Die Weihnachtsmütze; Peter Hammer Verlag
Weihnachten ist eine tolle Zeit, wenn man mit seinen Lieben feiern kann. Was aber, wenn man diesen Tag einsam verbringt? Herr Melcher mag gar nicht daran denken. Er lenkt sich mit einem Spaziergang ab – und prompt weht ihm der Wind die Mütze vom Kopf. Ein junger Mann hebt sie auf und die beiden kommen ins Gespräch. Herr Melcher ist froh, nicht allein im Park zu sein. Doch die Mütze sorgt für noch mehr Bekanntschaften und am Ende sogar für ein kleines Weihnachtswunder. Eine wirklich süße Geschichte, die schon kleinen Zuhörern den Grundgedanken von Weihnachten nahe bringt.

Sabine Lipan: Die Weihnachtsmütze; Peter Hammer Verlag für 8,50 Euro

Tausend Millionen Weihnachtsmänner

Weihnachtsbücher Tausend Millionen Weihnachtsmänner, Sauerländer Verlag für 14,99 Euro

Es ist ein Rätsel, das schon die Kleinsten beschäftigt: Wie schafft es der Weihnachtsmann nur, Geschenke für alle Kinder auf dieser Welt zu verteilen? Und das in nur einer Nacht? Autor Hiroko Motai hat die Lösung gefunden. Irgendwann, als der Weihnachtsmann merkte, dass er es allein nicht mehr schaffen kann, wünschte er sich vom lieben Gott geteilt zu werden. Zu zweit, so dachte er, könnten sie die große Aufgabe viel besser bewältigen. Wie es weitergeht in der Geschichte, wird nicht verraten… Ein modernes Märchen, das den Weihnachtszauber ganz neu interpretiert.

Hiroko Motai, Marika Maijala: Tausend Millionen Weihnachtsmänner; Sauerländer Verlag für 14,99 Euro

Das Weihnachtsmannprojekt

Pauls Mama hat genug von der traditionellen Weihnachtsfeier: sie will endlich mal ihre Ruhe am Heiligabend und nicht die ganze Großfamilie bewirten. Die Familienmitglieder sind entsetzt! Und dann behauptet Fridas Lehrerin auch noch, dass es gar keinen Weihnachtsmann gibt. Paul kann das alles nicht mit ansehen. Er muss seiner Schwester zuliebe beweisen, dass es den Weihnachtsmann sehr wohl gibt. Und ganz nebenbei will er auch den Familienfrieden wieder herstellen.

Kinder ab neun Jahren werden ihren Spaß mit der witzigen Geschichte haben, die wirklich gute Laune macht. Aber auch für Kinder ab sechs ist die originelle Geschichte schon zum Vorlesen geeignet.

Silke Lambeck, Barbara Jung: Das Weihnachsmannprojekt, Gerstenberg Verlag für 14 Euro.

Und wie feierst du?

WeihnachtsbuecherEs ist immer spannend, über den eigenen Tellerrand zu gucken. Schon bei den Nachbarn wird das Weihnachtsfest anders gestaltet als in der eigenen Familie und es gibt andere Rituale. Doch wie ist es erst in anderen Ländern an Weihnachten? Und wie feiern finnische, spanische, ghanaische, russische, japanische oder syrische Kinder, die in Deutschland leben, das Weihnachtsfest? Und feiern sie überhaupt? Das wird in diesem Buch sehr unterhaltsam von den Kindern selbst beantwortet, die ihr Weihnachtsfest und die jeweiligen Bräuche schildern. Als Vorlesegeschichte für Kinder ab 4-5 Jahren geeignet.

Suzanne Orosz, Barbara Korthues: Und wie feierst du?, erschienen im Ellermann Verlag für 15 Euro.

Pippi Langstrumpf feiert Weihnachten

WeihnachtsbuecherAuch sie ist inzwischen ein Weihnachtsklassiker, denn wo könnte Heiligabend schöner und lustiger gefeiert werden als mit Pippi Langstrumpf. Doch zunächst sieht es für Pelle, Bosse und die kleine Inga nicht so aus, als würden sie ein freudiges Weihnachten erleben. Überall in der kleinen Stadt leuchten Weihnachtslichter und an den Weihnachtsbäumen brennen Kerzen und alle Kinder freuen sich auf das Fest. Nur Pelle, Bosse und Inga sind ganz allein. Doch als Pippi kommt wird alles gut. Sie hat Geschenke und sogar einen Weihnachtsbaum dabei… Die Geschichte „Pippi feiert Weihnachten“ wurde erst 2002 gefunden, auf der Rückseite eines Ausschneidebogens im Astrid-Lindgren-Archiv in Stockholm. Eine Vorlesegeschichte für Kinder ab 3 Jahren.

Astrid Lindgren: Pippi feiert Weihnachten, erschienen im Friedrich Oetinger Verlag für 13 Euro.

 

 

Bilder: Gettyimages

Zimtsterne, Spekulatius & Co – die beliebtesten Plätzchenrezepte der Redaktion

Adventszeit ist Plätzchenzeit! Endlich werden die Ausstecherförmchen herausgeholt, die Kinder freuen sich darauf, vom Teig zu naschen und die Schüssel auszukratzen und die Küche duftet nach Zimt, Orangenschalen und Vanille. Wir stellen euch die vier beliebtesten Plätzchenrezepte aus der Luna-Redaktion vor. Viel Spaß beim Nachbacken!

Silvia Silko liebt: Vegane Kulleraugen

img_45311100 g Kokosblütenzucker
200 g Alsan (gekühlt)
250 g Vollkornmehl
100 g gemahlene Haselnüsse
abgeriebene Schale einer unbehandelten Orange
1 Prise Zimt
Haselnusskerne
Zartbitterkuvertüre (optional)
Alle Zutaten bis auf die Haselnusskerne mit einem Handrührer mit Knethalen kneten, danach mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig formen. Nicht zu lange kneten, nur bis alles vermengt ist. in Klarsichtfolie für mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Dann gleichmäßige Kugeln formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen, je einen Haselnusskern in die Mitte drücken und ca. 10 Minuten bei mittlerer Hitze (je nach Backofen) backen. Wenn man möchte, kann man nach dem abkühlen die Plätzchen mit geschmolzener Kuvertüre (im Wasserbad schmelzen und temperieren) verzieren. Halten sich in einer Keksdose etwa 2-3 Wochen.

Alexandra Brechlin liebt: Zimtsterne

cinnamon-stars-232683_19203 Eiweiße
250 Gramm Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL Zimt (gemahlen)
1 Messersp. Kaffeebohnen (gemahlen)
375 Gramm Mandel
Puderzucker (zum Ausstechen)
Das Eiweiß mit den Quirlen des Handrührers zu sehr festem Eischnee schlagen. Den Puderzucker durchsieben und esslöffelweise unter den Eischnee heben. 3 EL von dem Eischnee zum Bestreichen beiseite stellen. Vanillezucker, Zimt, eventuell Kaffeemehl und so viel von den gemahlenen Mandeln unter den restlichen Eischnee rühren, bis der Teig kaum noch klebt.
Den Teig in einen aufgeschnittenen großen (6 l) Gefrierbeutel legen (dann klebt der Teig nicht an der Arbeitsfläche und am Nudelholz fest) und knapp 1 cm dick ausrollen. Die ausgerollte Teigplatte im Gefrierbeutel, am besten auf einem Küchenbrett, für etwa 2 Stunden in den Kühlschrank legen.
Den Backofen auf 125 Grad, Umluft 100 Grad, Gas Stufe 1/2 vorheizen. Den Gefrierbeutel aufklappen und aus dem Teig Sterne (Ø 4 cm) ausstechen. Den Ausstecher zwischendurch in Puderzucker drücken, damit der Teig nicht daran festklebt. Die Sterne auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Sterne mit einem Pinsel mit dem restlichen Eischnee bestreichen und im Backofen auf der mittleren Schiene etwa 15 Minuten backen. Dann die Temperatur auf 100 Grad, Umluft 80 Grad, Gas Stufe 1/2 herunterschalten und etwa 10-15 Minuten weiterbacken (der Eischnee soll hell bleiben). Die Zimtsterne auf einem Kuchengitter ganz abkühlen lassen.

Fenke Gabriel-Schwan liebt: Schneeflockenkekse

schneeflockenkekse-chefkoch-de250 g Stärke
250 g weiche Butter
100 g Puderzucker
100 g Mehl
1 Prise Salz
1-3 Vanilleschote (oder 1-2 Vanillezucker)
evtl. Abrieb einer 1/2 Bio-Zitrone
100 g Puderzucker zum Bestäuben

Alle Zutaten werden zügig zu einem Teig verarbeitet. Anschließend ca. 3 cm dicke Rollen formen und diese in Butterbrotpapier gewickelt 30 Minuten kalt stellen. Backofen auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Dann von den Teigrollen Scheiben abschneiden, so dass sich etwa haselnussgroße Kugeln rollen lassen. Diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Die Kugeln werden dann mit einer mehlierten Gabel leicht flachgedrückt. Für ca. 15 Minuten backen – die Kekse sollen noch ganz hell sein. Auf einem Gitter abkühlen lassen, und nach Wunsch mit Puderzucker bestäuben.

Stephanie Baumgärtner liebt: Spekulatius 

speculaas-1713106_1920500 g Mehl
2 TL Backpulver, gestrichen
250 g Zucker
1 Pck. Spekulatiusgewürz
1 Prise Salz
2 Eier
200g Butter, weich
100 g gemahlene Mandeln
Das Mehl, Backpulver und Mandeln in einer Rührschüssel mischen. Zucker, Spekulatiusgewürz, Salz, Eier und Butter hinzufügen und alles mit einem Mixer (Knethaken) zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig etwa 30 Min. kalt stellen.

Den Teig in kleinen Portionen in der Spekulatiusform mit einem Teigroller ausrollen, dabei je nach Modell evtl. ausfetten und dünn mit Mehl ausstreuen. Den überstehenden Teig mit einem bemehlten Messer abschneiden.
Je nach Modell entweder in der Form backen (z.B. Silikon), oder aus dem Model stürzen und auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen. Für etwa 10 Minuten bei 180 Grad Ober-/Unterhitze in den Backofen geben.

 Fotos: Pixabay (slider), privat, Pixabay, chefkoch.de, Pixabay 

Backen für Weihnachten: Die galaktische Schneetorte

Sie ist ein Highlight an jeder Weihnachtstafel. Natürlich kann die Schneetorte auch schon beim Adventskaffee serviert werden – aber eigentlich gebührt ihr ein großer Auftritt. Das Beste daran: Sie ist supereinfach zu machen…

Mit Tortencreme und fertigem Kastenkuchen ist diese Schneetorte einfacher gemacht, als sie aussieht. Der Clou ist die unkonventionelle Dekoration in Form eines Eisbergs. Keine kitschigen Blumendekorationen weit und breit!
Der Vorteil dieser Tortencreme aus Eiweiß und Zuckersirup ist, dass sie viel leichter ist als zum Beispiel eine Buttercreme oder Frischkäsecreme.

Ist einfacher gemacht, als sie aussieht: Die Eisberg-Torte | Foto: Tjitske van Leuweren

Schneetorte mit Tortencreme

Das braucht ihr dafür:

500g Zucker
50 ml Wasser
6 Eiweiß
1 Pckg Puderzucker
2 Tafeln weiße Schokolade

Außerdem:

  • Zuckerthermomether
  • fertiger Zitronen- oder Schokoladenkuchen, am besten in Kastenform
  • große Kuchenplatte oder Teller

Anleitung für die weihnachtliche Schneetorte

Als erstes bereitet ihr die weiße Eiweiß-Creme zu, auch bekannt als russische Tortencreme oder italienische Meringue. Die Zubereitung funktioniert am besten mit einer Küchenmaschine.

In einem Kochtopf den Zucker mit dem Wasser  zu einem klaren Sirup aufkochen, bis eine Temperatur von 120-122 °C erreicht ist. Vorsicht, den heißen Zucker nicht berühren!
Unterdessen das Eiweiß schlagen und etwas Puderzucker hinzufügen. So lange schlagen, bis das Eiweiß so fest ist, dass es beim umdrehen nicht mehr aus der Schüssel fällt und sich kleine Spitzen formen. Achtung: Das geschlagene Eiweiß nicht zu lange stehen lassen, denn ohne die Stabilisierung durch den Zucker fällt es zu schnell zusammen.
Nun den heißen Sirup in einem dünnen Strahl zu dem Eiweiß geben. Dabei immer weiter schlagen, bis die Creme auf Raumtemperatur abgekühlt ist. Dann ist die Creme sehr fest, und kann für die weitere Verwendung beiseite gestellt werden.

Die weiße Schokolade auf einem Backblech im Ofen bei 45 Grad schmelzen, oder in einem Topf mit Wasserbad. Den Kuchen in Stücke schneiden und diese auf einem großen Teller aufeinanderschichten wie einen Berg. Die geschmolzene weiße Schokolade auf den Berg gießen.

Zum Schluss die Tortencreme mit einem feuchten Messer oder Spachtel auf dem Kuchenberg verteilen, bis er aussieht wie ein Eisberg.

Foto: Tjitske van Leuweren; Foodstyling: Anne van der Meulen, Styling: Tilly Hazenberg

 

4 schöne Kinderbücher für die Winterzeit

Welche Jahreszeit eignet sich besser zum Lesen als der Winter? Finden wir auch! Deshalb haben wir hier ein paar schöne Kinderbücher für euch zusammen gestellt…

Adventsärger
Ob ihr oder eure Kids es wirklich schaffen, dieses Buch nicht in einem Rutsch zu lesen? Bei „13 Weihnachtstrolle machen Ärger“ von Sabine Städling handelt es sich nämlich um eine Art Adventskalender: Es gibt 24 Kapitel, für jeden Tag bis zum heiligen Abend eines.
Die Protagonisten dieses Weihnachtsbuches sind Jonas und seine kleine Schwester Mila. Unverhofft finden die beiden sich in einer Weihnachtsmann-WG, die hart am Arbeiten ist – Weihnachten steht schließlich vor der Tür. Allerdings wird ihr Vorankommen schwer von den 13 Weihnachtstrollen bedroht. Die spannende Frage ist natürlich, ob Jonas und Mila es schaffen, den Weihnachtsmännern zu helfen.

Sabine Städing: 13 Weihnachtstrolle machen Ärger, Bastei Lübbe 2016, 13 Euro
Sabine Städing: 13 Weihnachtstrolle machen Ärger, Bastei Lübbe 2016, 13 Euro

Die große Katzenverfolgung
Die Illustrationen von Maja Kastelic sind nichts für nur einen knappen Blick. Das Bilderbuch „Luftigruß“ etwa beinhaltet unzählige kleine, verwinkelte Details, die man teilweise erst beim dritten oder vierten Anschauen bemerkt. In einer Welt aus satten, herbstlichen Farben folgen wir einem kleinen Jungen, der wiederum eine Katze verfolgt. Durch Irrwege, Treppen hinauf, fliegenden Blättern hinterher sind wir sehr gespannt, wo wir am Ende samt Jungen und Katze landen. Schaut es euch am besten selbst an!

Maja Kastelic: Luftigruß, Bohem 2016, 14,95 Euro

Im Rasterwahn
Ja es ist wahr: Es gibt 86 ganz unterschiedliche Raster. Und wenn die kreativen Köpfe von „Labor Ateliergemeinschaft“ noch mehr Platz gehabt hätten – wir sind uns sicher, sie hätten noch mehr Raster gefunden. Fein säuberlich aneinander geheftet kommen sie als Buch zu uns nach Hause und tun das, was Bücher der Ateliergemeinschaft immer tun: Unsere Finger und Stifte kitzeln, provozieren und herausfordern, sodass wir irgendwann ausrasten und draufloskritzeln! Also alles wie immer. Nur das in diesem großen Mustergefüge alles nach geordneten Linien verläuft. Wie man sich diese zu Nutze macht, bleibt natürlich jedem einzelnen Künstler selbst überlassen. „Rasterwelt“ ist ein toller neuer Streich der Laborgemeinschaft.

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Labor Ateliergemeinschaft: Rasterwelt, Beltz & Gelberg 2016, 12,95 Euro

Dickes Fell
Ein Yak sollte sich nicht über den Schnee wundern. Sollte. Aber wie das so ist, bringen solche Konjunktive recht wenig. Auch wenn ein Yak die meiste Zeit seines Lebens von Schnee umgeben ist. Wie verhält man sich denn richtig, wenn die weißen Flocken vom Himmel fallen? Was tun, wenn es gar nicht mehr aufhört? Wie sollte ein Yak reagieren, wenn es eine besonders schöne Schneeflocke gefunden hat? Und was passiert eigentlich unter dem ganzen Schnee? Fragen über Fragen, die sich auch das kleine Yak stellt. Gut, dass der Autor Jonathan Allen im Buch „Wenn der Schnee kommt“ dafür gesorgt hat, dass wir die Antworten dieser Fragen zusammen mit dem kleinen Yak beantwortet bekommen.

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Jonathan Allen: Wenn der Schnee kommt, Orell Füssli 2016, 12,95 Euro

Titelbild: istock.com

6 Adventskalender ohne Schokolade

Ob ihr ganz auf Zucker verzichten wollt, oder nur den Wahnsinn in der Adventszeit etwas begrenzen wollt – diese Adventskalender ohne Schokolade sind dafür genau das richtige. Perfekt auch als Last-Minute-Lösung, wenn man es doch wieder mal nicht geschafft hat, einen selber zu befüllen.

Zum Basteln

 Gerstenberg beschert den Kids jeden Tag eine einfache Bastelanleitung. So kann 24 Mal gebastelt werden – schön bunt ist der Kalender auch noch und so manches Türchen muss regelrecht gesucht werden.

Großer Bastel-Adventskalender, Gerstenberg 2016, 12,95 Euro

Zum Kleben

400 Sticker warten auf ihren neuen Platz. Dieser kann auf 24 Weihnachtsszenen zugewiesen werden. So entstehen jeden Tag neue Bilder.

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Mein Stickerbuch für den Advent, Arsedition 2016, 6,99 Euro

Zum Kneten
Play-Dooh liefert 5 Dosen Knete in leuchtenden und teilweise glitzernden Farben. Jeden Tag gibt es neues Werkzeug, dass dazu einlädt, neue Formen und Figuren zu kneten.

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Play-Doh Adventskalender, Hasbro, 15,99 Euro

Zum Puzzeln
Unterschiedlich schwierig sind die Tangram-Rätsel dieses Adventskalenders. Die sieben Teile müssen jeden Tag neu zu unterschiedlichen Formen gelegt werden. Macht nicht nur Knobeln Spaß und Auflösungen gibt es auch – falls es mal doch zu schwer sein sollte.

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Tannen Tangram, Coppenrath, 9,99 Euro

Zum Suchen
Woozle hat in dieser Adventskalender-Geschichte eine besondere Mission: Er sucht den Weihnachtsmann und zwar auf der ganzen Welt. Die Kleinen können ihn dabei an 24 Tagen begleiten und spannende Rätsel lösen.

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Woozle Goozle Adventskalender, Ravensburger, 19,99 Euro

Zum Spielen
Jeden Tag kommt ein weiteres, kleines Element zur Szene dazu: Das Schlittschuhlaufen im Wald mit der Prinzessin kann tierisch, verträumt und verspielt werden.

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Adventskalender „Prinzessin im Schlosspark“, Playmobil, 19,99 Euro

Titelbild: istock.com

Alexa Hennig von Lange: „Familie ist nicht das Problem, sondern die Lösung“

Von durchwachten Babynächte bis zur Pubertät gibt es viele große und kleine Herausforderungen, die Eltern gemeinsam meistern müssen. Dies alles ist jedoch kein Grund sich zu stressen, findet Alexa Hennig von Lange. Gemeinsam mit ihrem Mann Marcus Jauer hat die fünffache Mutter mit dem Buch „Stresst ihr noch oder liebt ihr schon?“ (erschienen im Gütersloher Verlagshaus) ein Plädoyer geschrieben, warum Familie nicht das Problem ist, sondern die Lösung.

7101_cover_hennigvonlange„Es ist witzig. Sobald Eltern irgendwo erzählen, dass sie Kinder haben, werden sie mitleidig angesehen. Es fallen Sätze wie: »Oh, das ist bestimmt anstrengend!« Oder: »Ist das nicht total nervig?« Als seien diese Erwachsenen in einen richtigen Schlamassel hineingeraten, der erst wieder vorbei ist, wenn die gerade erst geborenen Kinder endlich aus dem Haus sind.“ So beginnt das neue Buch. Die Autoren stellen fest, dass die Sehnsucht, vor den eigenen Kindern, der Partnerschaft, dem Familienleben flüchten zu können, längst zum allgemeinen Konsens gehört. Klar, duften Babys nicht immer nur blumig und Teenies rauchen schon mal heimlich. Aber muss man deshalb den ganzen Elternalltag mühsam finden? Nein, es geht auch anders! Die beiden erzählen die Geschichte ihrer eigenen Patchwork-Familie und vergleichen diese mit einer Seefahrt mutiger Abenteurer. Mal weht kein Lüftchen, dann fegt wieder ein heftiger Orkan über sie hinweg. Es gibt immer wieder Meutereien und furchtbare Epidemien. Dennoch soll das die Eltern nie an ihrem Ziel zweifeln lassen oder sie klagend dazu verleiten, sich das Steuerrad aus der Hand nehmen zulassen.

Der Erfahrungsbericht lädt dazu ein, die Besonderheit im Alltäglichen zu sehen und ruft vor allem dazu aus, mit Liebe statt mit schlechter Laune zu erziehen. Für Luna schreibt Alexa regelmäßig eine Kolumne über ihr Familienleben. Wir haben sie nach Tipps für mehr Gelassenheit und ein entspannteres Leben mit Kindern gefragt.

Luna: Du hast fünf Kinder. Weshalb so viele?

Alexa Hennig von Lange: Für uns als Eltern ist es immer wieder erstaunlich, welche Überraschungen die täglichen Entwicklungsschritte unserer Kinder mit sich bringen – auch, wenn sie zuweilen anstrengend sind. Und wie wir uns als Eltern, als Paar, aber auch als Einzelpersonen mit ihnen weiterentwickeln, uns immer besser kennenlernen, aber vor allen Dingen von einander lernen können …

Das heißt, du als Mutter lernst auch von deinen Kindern?

Unbedingt! Zum Beispiel habe ich durch meine Kinder erst die wirkliche Kraft der Vergebung kennengelernt. Das klingt jetzt vielleicht etwas hochtrabend. Aber eigentlich ist es ganz einfach. Kinder – das wissen alle Eltern – sind schnell mal ziemlich empört, wenn sie beim Spielen aus Versehen geschubst werden. Doch sobald sich entschuldigt wird, ist die Sache vergeben und vergessen. Die Wut, der Ärger verfliegen sofort und das Spiel geht weiter. So frei möchte ich auch gerne leben.

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Wird man mit jedem Kind gelassener – oder gestresster?

Um nicht durchzudrehen, bleibt einem als Eltern tendenziell nichts anderes übrig, als sich nicht unnötig aufzuregen. Das kostet nur noch mehr Kraft. Ruhig zu bleiben habe ich tatsächlich mit Saftgläsern geübt. Sie kippen ständig um. Gefühlt alle zehn Sekunden. Jedes Mal sage ich mir also: ‚Ich habe nichts dagegen. Macht nichts.‘ Das hilft, entspannt zu bleiben und keinen Brast zu schieben. Schließlich hab ich mich ja für meine Familie und dieses Leben entschieden.

Und hast du mit deinem Mann auch mal Zeit nur für euch?

Um ehrlich zu sein: nicht so richtig. Das letzte Mal waren wir vor eineinhalb Jahren im Kino. So ein Abend ohne zeitliche Begrenzung fehlt mir natürlich schon. Auf der anderen Seite empfinden mein Mann und ich uns glücklicherweise immer als Paar, da wir ja alle Entscheidungen gemeinsam treffen. Und wenn wir dann mal ein paar Minuten in der Schlange an der Supermarktkasse stehen müssen, nutzen wir die, um uns mal fest zu drücken. Nichtsdestotrotz träume ich intensiv von einer kleinen, romatischen Reise durch Schottland – mit viel Schlaf.

Fotos: Gene Glover

Für zukünftige Buchautoren: Insider-Tipps von Kai Lüftner

Der Kreativitäter hat wieder zugeschlagen: Vor kurzem ist sein neues Buch „Die Finsternis“ erschienen. In dieser Geschichte wird es herrlich gruselig – und ist also rein gar nichts für ängstliche Erwachsene. Hier gibt uns Kai Lüftner exklusive Tipps zum Schreiben der eigenen Geschichte.

Hat die Kreativität von Kai Lüftner eigentlich Grenzen? Wir bezweifeln es. Auch haben wir den begründeten Verdacht, dass Lüfters Tage länger dauern als 24 Stunden. Anders lässt sich seine dru_inh_9783649619086.inddSchaffenskraft nicht erklären: Nach Büchern wie  „Das Kaff der guten Hoffnung“ (2014) und genialen Musikalben, spannenden Hörbüchern oder lustigen Konzerten (auf denen die Rabauken immer die Ehrengäste sind) veröffentlicht der Allrounder nun sein Gruselbuch „Die Finsternis“. Es wird schaurig und vielleicht sollten Eltern das Buch lieber aus der Hand legen – die vertragen soviel herrlichen Grusel nämlich gar nicht. Anders als Lüftner und seine kleinen Fans, denn die sind völlig unerschrocken!
Genau deshalb sollten sie schleunigst anfangen, ihre Geschichten aufzuschreiben. Wie? Na ganz einfach! Zumindest wenn ihr den 12 Insider-Tipps von Kai Lüftner folgt:

  1. Sei du selbst, die anderen gibt es schon!
  2. Alles ist erlaubt!
  3. Man muss am Anfang nicht schon die ganze Geschichte kennen, sollte aber wissen, wer und wie seine Figuren sind
  4. Gute Geschichten haben einen Anfang, eine Mitte und ein Ende. Am besten in dieser Reihenfolge
  5. Trau dich. Zum Schreiben gehört Mut!
  6. Es gibt keine Regeln, außer die, die du dir selbst überlegt hast
  7. Es wurde schon alles erzählt, aber nicht von dir
  8. „Die Bösen“ gibt es genauso wenig wie „die Guten“
  9. Jede Komödie benötigt etwas Drama. Und ein Drama ohne Humor ist witzlos
  10. Ein guter Titel ist noch keine Geschichte…
  11. Wer die Stimme seiner Figuren kennt, hat schon die halbe Miete
  12. Glaube nichts, was andere dir übers Schreiben raten. Schon gar nicht, wenn die Tipps von einem Autoren kommen!
Fred und sein "neuer Freund"
Fred und sein „neuer Freund“

Da wissen wir jetzt also bestens bescheid. Wir haben uns dann direkt an die Schreibmaschine gesetzt. So cool, wie „Die Finsternis“ ist dabei aber nichts geworden. Sein Protagonist Fred erlebt nämlich das reinste Gruseln. Er lebt auf einem Friedhof, muss auf eine neue Schule und ist sofort der Außenseiter. Als wäre das nicht schon schlimm genug, passieren ihm plötzlich die unheimlichsten Begebenheiten – wäre er doch bloß nicht seiner Neugierde in das eine Familiengrab gefolgt…

"Die Finsternis" von Kai Lüftner, Coppenrath Verlag 2016, 12,99 Euro
„Die Finsternis“ von Kai Lüftner, Coppenrath Verlag 2016, 12,99 Euro

Da wir sein aktuelles Buch bereits mehrfach durchgelesen haben, warten wir sehnsüchtig auf neuen Stoff von Kai Lüftner. Damit er nachlegen kann, können wir alle ihn bei seiner Crwodfunding-Campagne unterstützen. Bitte hier entlang.

 

Noch mehr lesenswerte Schmöker für Kinder haben wir hier für euch.

Titelbild: Matthias Scheuer
Bilder: Die Finsternis, Coppenrath Verlag

Video: DIY Nutella-Burger

„In Italien bekommt man bei McDonalds Nutella-Burger??? Warum nicht hier?“ Ein schweres, tiefes Raunen ging durch unsere Redaktion! Gut, dass wir mittlerweile harte DIY-Profis sind und uns einfach mal schnell selbst drum gekümmert haben. Natürlich wollen wir euch ein so lebenswichtiges DIY nicht vorenthalten!

Zugegeben: Es wurde lange diskutiert, ob auf das Brötchen nun auch Butter soll, ob wir das richtige Gebäck gewählt haben und ob die angewandte Schmiertechnik überhaupt adäquat ist. Nach einer intensiven Redaktionssitzung haben wir uns für Purismus und Kernigkeit entschieden – soll uns ja auch ein bisschen selbst repräsentieren das Ganze.




 

Wir haben gelernt: So ein Nutella-Burger kann auch ein klasse Persönlichkeitstest sein! Wie wollt ihr euren Nutella-Burger am liebsten veredeln? In der gewöhnungsbedürftigsten Variante, die wir in unseren eigenen Reihen vertreten hatten, waren Lakritzbonbons involviert.

Titelbild: Andrej Dallmann

Instagram-Check: Adventskränze zum Selbermachen

Jetzt werden wir bitte alle einmal ganz fürchterlich besinnlich! Wem das noch nicht so recht gelingen mag, der kann sich auf Instagram umschauen: Hier geht’s nämlich rund! Oder auch länglich – wir haben nämlich gemerkt: Beim Bauen des Adventskranzes sind keinerlei Grenzen gesetzt.

 

Wer hätte es gedacht? Backformen eignen sich ganz hervorragend als Kerzenhalter. Vor allem, weil sie so viel Platz für weitere Deko bieten:

Wir greifen dieses Jahr ganz entschieden zur Flasche! Dass hierbei ein schickes Upcycling-Projekt rumkommt, das auch noch weihnachtliche Stimmung verbreitet – umso besser! Hier der stehende Beweis:

Ein von @schnorchelbanane gepostetes Foto am

 

Zu viel Wollreste zu Hause? Kein Problem: Pompoms herstellen und zu einem Kranz zusammenkleben:

 

Und noch mal Upcycling. Dieses Mal aus der Dose. Schicke Geschichte, wie wir finden.

Und hier kommt der Favorit eines jeden Zuckerjunkies und Schokoladenliebhabers (ehrlich gesagt ist das auch eindeutig der Redaktionsliebling – endlich mal eine Entschuldigung dafür, vier Gläser Nutella auf einmal zu kaufen!):

Wir lernen: mit wenig geht schon viel. Mit mehr geht noch mehr und wer eine bis vier Kerzen zusammenstellt macht schon mal den ersten Schritt in die richtige Richtung. Beachte! Übers Ziel hinausschießen solltet ihr dennoch nicht. Denn wie wir schon im Kindergarten gelernt haben: „Und wenn das fünfte Lichtlein brennt, dann hast du Weihnachten verpennt.“ Let’s do this!

via GIPHY

Titelbild: istock.com

Adventskalender befüllen: Ideen für kleine Geschenke + Printable

Wer seinen Kleinen dieses Jahr einen selbstbefüllten Adventskalender basteln will, steht spätestens jetzt vor der Aufgabe: Was kommt da eigentlich rein? Hier sind unsere Tipps und Ideen.

Klein müssen die Geschenke sein, am besten auch nicht zu teuer – immerhin gilt es 24 Kästchen zu befüllen – aber natürlich sollen sie eine freudige Überraschung auf die Gesichter zaubern.

Besonders beliebt sind kleine Spielzeuge zum sammeln, ob Puzzlespiele oder kleine Puppenhäuser. Jeden Tag ein Teil hinter einem Türchen versteckt, dazwischen die ein oder andere Süßigkeit und die Spannung bis zum Weihnachtsabend steigt jeden Tag.

Ideen für Adventskalenderfüllung

Wir haben hier Produkte rausgesucht, die sich über mehrere Türchen verteilen lassen. So ist der Aufwand gleich minimiert. Besonders für kleine Kinder funktioniert das super!

 

 

 

 

Adventskalender – Tüten selber basteln

Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten, euren Adventskalender zu gestalten. Entweder ihr packt alles einzeln ein – oder ihr besorgt euch fertige Tüten. Kleiner Tipp: Bodenbeutel aus braunem Natronpapier lassen sich auch mehrere Jahre wiederverwenden. Ihr könnt natürlich auch selber Tüten basteln. Das ist wirklich ganz einfach, und ihr könnt so Reste vom Geschenkpapier verwerten oder Seiten aus Magazinen, Zeitungen oder Comicheften recyclen.

Hier eine Video- Anleitung für die Tüten:

Printable – Adventskalenderzahlen zum ausdrucken

Natürlich dürfen auch Zahlen nicht fehlen! Wir haben euch hier eine Vorlage erstellt mit Adventskalenderzahlen zum ausdrucken und ausschneiden.

DOWNLOAD ADVENTSKALENDERZAHLEN

 

Viel Spaß beim Basteln!

Foto: istock

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