12 schöne Poster fürs Kinderzimmer

Details machen den Unterschied – und im Kinderzimmer kann dieses zusätzliche Detail ein schönes Poster sein. So einfach kann man den Look eines Zimmers an die sich ändernden Interessen eures Kindes anpassen.
Hier kommen unsere Empfehlungen für Poster fürs Kinderzimmer.

Poster im Kinderzimmer – Die ideale Wanddeko

Das Kinderzimmer ist und muss ein magischer Ort bleiben. Nicht nur, weil es der Raum ist, in dem das Kind aufwächst, sondern auch, weil das Kind in ihm seine endlosen Abenteuer erlebt. Es ist ein sicherer Ort, an dem sie spielen, Spaß haben, sich ausruhen und sich voll und ganz wohl fühlen können. Um es noch spezieller zu machen, sollten auch die Wände bei der Einrichtung nicht vergessen werden. Poster und Plakate sind eine ideale Lösung für diejenigen, die oft ihren persönlichen Geschmack ändern. Sie sind leicht austauschbar und verleihen dem Raum einen gewissen Farbakzent und machen die Atmosphäre spielerischer und einladender.

Coole Bilder für die Wanddeko

Zusätzlich zu den unzähligen Spielzeugen, die überall auf dem Boden verstreut sind, belebt ein Poster die Wände im Kinderzimmer  ;). Folgend unsere Lieblinge bereit für euch!

Poster mit Tieren –  a wild World

Ein Hauch von Wildnis kann jedes Zimmer vertragen. Zu Kuscheltieren und tierischen Spielfiguren passen diese Plakate perfekt. Sie reichen von prähistorischen Zeiten mit Dinosauriern und Krokodilen bis hin zu den Kreaturen des Himmels. Das Poster mit dem zarten Schmetterling ist ein echter Hingucker.

Bilder für kleine Träumer

Wenn das Poster die Persönlichkeit des Kindes ausdrücken soll, sind die Möglichkeiten endlos. Der Geschmack und die Interessen von Kindern sind zahlreich und ändern sich im Laufe der Zeit. Es ist daher ratsam, sich für einfache Plakate mit einem lebendigen und doch zeitlosen Charakter zu entscheiden.

Wenn ihr dem Kinderzimmer mal wieder ein Make-Over verpassen wollt, empfehlen wir euch die Pantone-Farbe 2020 „Classic Blue“. Hier findet ihr Möbel und Accessoires, die genau dazu passen!

Teaser- und Sliderbild: Sebra

Farbgestaltung im Kinderzimmer: Das empfiehlt die Interior-Designerin

Im eigenen kleinen Reich soll sich der kleine Familienzuwachs rundum wohlfühlen. Aber schon bei der Farbgestaltung im Kinderzimmer fängt das Problem an – rosa Prinzessinenzimmer, blaue Ritterfestung oder doch neutral? Und was macht man, wenn sich dann das Geschwisterchen ankündigt: Beide in ein Zimmer oder doch lieber getrennt? Eloise Kordaris, Art Direktorin bei home24 erklärt, welche psychologischen Aspekte die Farbgestaltung im Kinderzimmer hat, wie man das Kinderzimmer funktionell und zugleich ansprechend einrichtet und verrät, dass die Kreativität der Kleinen mit den richtigen Möbeln gefördert wird.

Luna: Rosa oder Babyblau – wie denkst du über die standardisierte, geschlechterspezifische Farbgestaltung vieler Eltern im Baby- und Kinderzimmer?

Eloise: Es gibt so viele Alternativen zu Babyrosa und Himmelblau. Sie sind oft vielfältiger und eignen sich sowohl für ein Baby, können aber später auch noch einem Kleinkind gefallen. Dazu passen hervorragend Möbel aus hellem Holz oder in Weiß, die sich harmonisch ins Ambiente einfügen. Sie sind zeitlos, zurückhaltend und machen später sämtliche farbliche Änderungswünsche problemlos mit. Überhaupt empfiehlt sich, nicht ausschließlich Baby- bzw. Kindermöbel zu kaufen. Oftmals macht es auch das normale Sideboard, aus dem im Handumdrehen mit einer Auflage eine Wickelkommode wird.

Also sollte man das Kinderzimmer eher schlicht gestalten?

Nein, auf keinen Fall. Ein Kinderzimmer braucht Farben. Nur, was die Möbel angeht, würde ich zurückhaltender sein. Ansonsten fördern Farben gerade in den ersten Entwicklungsjahren das Sehvermögen und die Aufmerksamkeit der kleinen Menschen. Wichtig ist generell, dass es weder zu trist noch zu grell ist, da Farben in besonders starkem Maße die Sinne des Babys ansprechen und anregend wirken.

Was sind denn deine persönlichen Farbvorschläge?

Ich bin ein großer Fan von geschlechtsneutralen Farben, deswegen liebe ich Sonnengelb. Es ist so positiv, heiter und energiegeladen. Das kann sich ja nur auf einen optimistischen Gemütszustand der Kleinen übertragen. Außerdem sagt man Gelb ja auch einen positiven Einfluss auf die Kommunikationsfähigkeit und Intelligenz der Kleinen nach. Zudem fördert die Kombination mit kräftigen und kontrastreichen Tönen wie Rot, Grün oder Blau in den ersten Lebensmonaten den Sehsinn.

Was hältst du von einer Einrichtung nach einem bestimmten Thema, zum Beispiel Comic-Helden?

Davon bin ich überhaupt kein Fan, denn sie bremsen die Kreativität vollkommen aus – genauso wie sämtliche andere Möbel in niedlicher Teddyoptik oder Betten, die wie ein Auto aussehen. Sie lassen ja nur eine schmale Bandbreite von Anwendungsmöglichkeiten zu. Wenn es die Kleinen aber ausdrücklich wünschen, würde ich versuchen, einen Kompromiss zu finden. Vielleicht integriert man am besten ein bestimmtes Teil wie eine Decke oder ein Kissen. So sind beide Seiten glücklich.

Und wie lässt sich die Kreativität dann fördern?

Indem ihr keine Grenzen gesetzt werden. Fantasievolles Spielen funktioniert nur, wenn die Materialien auch dazu einladen. Geeignet sind dafür einfache Spielzeuge wie Bausteine, Puppen und Fahrzeuge: Kinder können hier viel hineininterpretieren. Je unfertiger die Dinge sind, desto ansprechender sind sie für Kinder. Aktuell geht der Trend im Kinderzimmer zu Wandmotiven, Wandstickern oder Bildern mit kinderfreundlichen Motiven. Sie dienen an den Wänden als Blickfang und können so in fantasievolle Geschichten eingebunden werden. Die Möbel rücken dabei eher in den Hintergrund, können aber beim Bauen von Höhlen oder Ritterburgen durchaus mit ins Spiel eingebunden werden.

Eine Höhle lässt sich perfekt unter einem Hochbett bauen. Schlafplatz und Spielmöglichkeit in einem – durchaus praktisch, oder?

Wenn man das auch dieser Sicht betrachtet, ja. Außerdem eigenen sich Hochbetten perfekt bei Platzproblemen. Kinder haben oft das kleinste Zimmer. Deswegen ist es umso wichtiger, den vorhandenen Raum optimal zu nutzen. Weswegen ich Hochbetten nicht ganz so optimal finde: Kinder lieben es, wenn Eltern sich bei der Gute-Nacht-Geschichte mit zu ihnen ins Bett legen. Das wird im Hochbett etwas schwieriger. Im Allgemeinen wird das Hochbett auch gerade vom Hausbett abgelöst. Hier haben die Kleinen einen eigenen Rückzugsort, der ihnen die Geborgenheit spendet, die es braucht, um groß und stark zu werden.

Manche Eltern teilen das Kinderzimmer in verschiedene Zonen ein. Ist das sinnvoll?

Wenn man den Platz zur Verfügung hat, finde ich das eine gute Idee. Diese Überlegung kommt aus dem Feng Shui und beschreibt die Aufteilung des Zimmers in einen ruhigen Bereich zum Schlafen, einen aktiven Bereich zum Spielen und einen zum gemütlichen Wohnen. In den meisten Fällen genügt bereits eine unterschiedliche farbliche Gestaltung der Wände in den verschiedenen Bereichen.

Wenn wir von Bereichen sprechen, würdest du ein Geschwisterpaar in einem Zimmer unterbringen oder sollte jeder sein eigenes Reich bekommen?

Das hängt natürlich ganz stark davon ab, wieviel Platz in der Wohnung zur Verfügung steht. Wer nur ein Zimmer zur Verfügung hat, dem empfiehlt sich, mit Farben oder Raumtrennern verschiedene Bereiche zu kreieren: So hat jeder einen zum Schlafen – und gespielt wird dann zusammen.

Das eignet sich doch aber wahrscheinlich nur, wenn die Kinder altersmäßig keinen großen Abstand haben und ihre Bedürfnisse noch ziemlich ähnlich sind, oder?

Gar nicht unbedingt. Auch wer ein Kind im Vorschulalter und ein Baby hat, kann beide in einem Raum vereinen. Deswegen rate ich auch immer, nicht explizit Kindermöbel zu kaufen, sondern auch mal zu improvisieren. So kann ein Sideboard, in dem das große Kind sein Spielzeug findet, wie oben schon beschrieben durch eine Auflage auch gleichzeitig ein Wickelplatz sein.

 

Alle Bilder:@Jotex

 

ELOISE KORDARIS
Art Direktorin

Geboren und aufgewachsen in der Metropole New York City, studierte Eloise Interior Design an der renommierten Parsons School of Design. Was folgte, waren zahlreiche Jahre als Set Designerin für Klienten wie Tom Ford oder Estée Lauder. Seit 2015 ist sie für home24 tätig, wo sie für die komplette Art Direktion zuständig ist. Eloise ist Expertin für ganzheitliche Wohnkonzepte und weiß, wie man einem Raum einen völlig neuen Look verleiht. Durch ihre Präsenz auf Messen und stetigen Blick auf das Marktgeschehen ist sie Expertin in Sachen Trends.

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Montessori zu Hause – Tipps von der Pädagogin Jutta Bläsius

Kinder zur Selbstständigkeit erziehen, ist für Eltern eine große Erleichterung. Aber auch den Kindern kommt ihre eigene Selbstständigkeit zu Gute – Erfolge im Alltag stärken das Selbstbewusstsein und ganz nebenbei werden bei vielen kleinen Alltagsaufgaben Dinge wie Grob- und Feinmotorik oder die Fähigkeit zur Problemlösung trainiert.

Die Philosophie „Hilf mir, es selbst zu tun“ steht auch hinter der Montessori-Pädagogik.  Wir haben mit der Autorin und Pädagogin Jutta Bläsius darüber gesprochen und um Tipps gebeten, wie man das Montessori-Prinzip zu Hause anwendet.


Luna: Was genau steckt denn hinter der Montessori-Lehre?

Jutta Bläsius: Die Montessori-Pädagogik ist ein Erziehungskonzept, dass bei der Geburt beginnt und Kinder bis ins Jugendalter begleitet. „Hilf mir es selbst zu tun“ ist der grundsätzliche Ansatz.
Mit entsprechenden Angeboten und Materialien werden die Kinder darin unterstützt sich aktiv am Leben ihrer Umgebung zu beteiligen, sich spielerisch Wissen anzueignen, soziale Umgangsformen zu lernen und sich somit Stück für Stück die Welt zu erobern um schließlich selbstständig und unabhängig vom Erwachsenen zu werden.

Dabei spielen einzelne Entwicklungsstufen, die Montessori als sensible Phasen bezeichnet, eine bedeutende Rolle. Es sind Zeitfenster, in denen das Kind von einer bestimmten Sache gefesselt und besonders aufnahmefähig dafür ist. Es fällt ihm dann sehr leicht, entsprechende Dinge zu lernen. Von 0-6 Jahre spricht Montessori z.B. von der sensiblen Phase für Ordnung, Bewegung und Sprache.

Damit ein Kind sich gemäß seiner sensiblen Phasen entwickeln und seine Individualität aufbauen kann, müssen nach Montessori verschiedene Voraussetzungen gegeben sein. Dazu zählt z.B. die vorbereitete Umgebung, die freie Wahl der Tätigkeit und die Unterstützung durch den Erwachsenen. Seine vorrangige Aufgabe ist es, zu erkennen, dass nicht er es ist, der die Persönlichkeit des Kindes aufbaut, sondern das nur das Kind selbst in der aktiven Auseinandersetzung mit seiner Umwelt dazu in der Lage ist.

Niedrige Regale mit Kisten, die Kinder einfach selber aufräumen können, sind ideal für eine Umgebung nach Montessori | Bild: Gettty

Eine wichtige Umgebung für die Kinder ist natürlich ihr eigenes Zimmer. Wie sieht dieses idealerweise nach Montessori aus?

Die vorbereitete Umgebung ist eines der tragenden Prinzipien der Montessori-Pädagogik. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass das Kind aktiv sein kann und sich so mehr und mehr Selbstständigkeit und Unabhängigkeit erobert.

Im Kinderzimmer besteht sie z.B. darin, dass alle Möbel und Gebrauchsgegenstände wie Regale, Tische, Stühle, usw. der Größe des Kindes angepasst sind. Das Bett ist so niedrig, dass es alleine ein- und aussteigen kann. Die Türklinke und Schränke haben einen zweiten, tiefer angebrachten Griff oder können mit einer Kordel am Griff vom Kind selbst geöffnet werden. Die Kleidung des Kindes befindet sich in Körben auf Regalen oder in Schubladen im unteren Bereich des Schrankes. Somit kann er oder sie sich selbstständig anziehen und seine Kleidung wegräumen.

Sorgen Sie für abwechslungsreiches, hochwertiges Spielzeug aus Naturmaterialien, dass dem Interesse (Montessori spricht von sensiblen Phasen) des Kindes entspricht. Alles sollte seinen festen Platz haben, denn dies erleichtert es dem Kind, Ordnung zu halten. Körbe oder Holzkisten mit Fotos des jeweiligen Inhalts helfen beim aufräumen. Vermeiden Sie allzu viele Spielsachen und zu grelle Farben. Achten Sie darauf, Bilder nicht zu hoch aufzuhängen! Begeben Sie sich am besten einmal auf Augenhöhe des Kindes und betrachten Sie aus dieser Perspektive das Kinderzimmer.

Diese Produkte machen den Alltag zu Hause kindgerecht:

Spielzeug nach Montessori besteht vorrangig aus Holz und natürlichen Farben | Foto: Getty

Der Alltag eines Kindes findet darüber hinaus ja auch in der gesamten Wohnung statt. Wie können Eltern andere Teile der Wohnung entsprechend gestalten?

Auch hier gilt: alle Gegenstände, die zu täglichen Verrichtungen nötig sind, müssen auf Kindergröße abgestimmt sein und griffbereit in niedrigen Schubladen, auf niedrigen Regalen oder im unteren Bereich von Schränken aufbewahrt werden. So können Kinder sich schon früh aktiv und sehr selbstständig am Familienleben beteiligen und sich in dieser vorbereiteten Umgebung z.B. in der Küche eine kleine Zwischenmahlzeit zubereiten, im Bad alleine die Zähne putzen, im Flur Jacke und Schuhe ohne Hilfe eines Erwachsenen nehmen und anziehen.

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Aufbewahrung fürs Kinderzimmer: Kisten, Körbe & Co

Stifte, Bücher und Spielsachen liegen rum, Bausteine und kleinere Spielsachen sind überall verteilt. Schnell kann sich ein Kinderzimmer in ein ziemliches Schlachtfeld verwandeln. Doch das muss es auch. Hier wird sich ausgelebt, GELEBT, gespielt und getobt. Mit Hilfe von geeigneten Aufbewahrungselementen lässt sich am Ende des Tages allerdings zügig wieder Ordnung im Kinderzimmer schaffen.

Stauraum schaffen mit Körben und Kisten

Stauraum ist ALLES! In jedem Zimmer eines Hauses braucht man Platz zum Verstauen. Die Möbel, die für Spielzeugaufbewahrung helfen, sind eine gute Basis für genug Platz im Kinderzimmer. Aus kaum einem Kinderzimmer wegzudenken sind Spielzeugkisten aus Holz. Ob in unserem Beispiel mit lustigem Aufdruck oder auch ganz simple Ausführungen. So oder so eine praktische Sache und auch zum Verstecken spielen bestens geeignet. Körbe sind für so ziemlich alles gut und eine praktische Möglichkeit um Schweres und Leichtes unterzubringen.

Aufbewahrung zum Aufhängen

Hängeaufbewahrungen bieten Stauraum und nehmen lediglich Platz an der Wand in Anspruch. Am besten für Stofftiere und leichtes Spielzeug geeignet, da sie sonst ausleiern oder gar reißen können. Kleinere Hängeaufbewahrungen helfen beim Verstauen kleinerer Spielzeugutensilien oder auch Accessoires der Kinder.

Aufbewahrungssäcke und Ordnung für Bücher

Spielsäcke bieten eine tolle Möglichkeit, viel Spielzeug unterzubringen und den Boden schnell wieder leer zu räumen. Besonders praktisch: Sie müssen nicht irgendwo rumliegen, sondern man kann auch sie an Wandhalterungen oder Türklinken anhängen. Erhältlich in unterschiedlichen Farben und Motiven von unterschiedlichen Marken. Natürlich gibt es für Bilderbücher die typischen Bücherregale zur schnellen Unterbringung.

Unsere Aufräumtipps mit Kindern

Es gibt sie, diese seltene Art Spezies von Kindern, die gerne aufräumt. Wenn Eure Kinder nicht dazu gehören, dann helfen beim nächsten Mal vielleicht unsere Tipps:

1. Einfache, klare Anweisungen formulieren wie „Zuerst die Puppen ins Bett bringen“ und wenn das geschafft ist „Alle Bauklötze in die Kiste einräumen“, anstatt „Räum jetzt bitte endlich auf!“. Auch schon die ganz Kleinen sind stolz, wenn sie etwas mithelfen dürfen und freuen sich, wenn man sie früh mit einbezieht anstatt raushält.

2. Die Spielsachen sortieren: Puppen ins Puppenbett, Bausteine in die Kiste, Bälle in den Korb, …

3. Das Aufräumen in den Alltag als Routine mit aufnehmen und jeden Abend auf’s Neue damit beginnen.

4. Die Aufräumarbeit aufteilen. „Ich mache das und Du machst das“ und einen kleinen Wettbewerb führen, wer schneller ist.

5. Versucht es mit Musik. Das macht einem selbst vielleicht auch noch mehr Spaß und gemeinsam tanzend ist es sowieso lustiger!

6. Loben nicht vergessen und nicht so schnell aufgeben, wenn die Kids sich wehren!

Tipp für die Erwachsenen: Immer mal wieder Spielzeug aussortieren, um wieder für Platz zu sorgen. Ab und zu bestimmte Dinge wegräumen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder hervorholen. So werden sie auf einmal wieder attraktiv!

Ordnung nach Marie Kondo – wie funktioniert es?

Hinter der KonMari Methode steckt der Wunsch nach mehr Klarheit im Leben. Das Ziel ist es eine Grundordnung zu schaffen, so dass man kaum noch aufräumen muss. Das Prinzip ist ganz simpel: Wir behalten nur das, was uns wirklich glücklich macht und Freude bereitet. Der Rest wird aussortiert. Der gesamte Prozess sollte dabei für einen Familienhaushalt maximal ein halbes Jahr andauern und nach einer bestimmten Reihenfolge bzw. bestimmten Kategorien erfolgen:

Kleidung – Bücher – Papierkram – Sonstiges – Erinnerungsstücke

Die sechs Regeln der KonMari Methode

  1. Motiviere dich selbst dazu, aufzuräumen
  2. Stelle dir deinen idealen Lebensstil vor
  3. Sortiere erst einmal alles aus, was du nicht behalten willst
  4. Räume innerhalb verschiedener Kategorien auf, nicht innerhalb der Räume
  5. Folge der richtigen Reihenfolge
  6. Frage dich immer, ob dich das Besitzstück glücklich macht

 

Alle Bilder: @Montana

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Schaukeln und Klettergerüste fürs Kinderzimmer

Schaukeln, klettern, balancieren – mit viel Begeisterung trainieren Kinder damit ganz nebenbei Gleichgewichtssinn und motorische Fähigkeiten. Und das ist nicht nur auf dem Spielplatz möglich, sondern auch im Kinderzimmer! Wir zeigen euch Turngeräte und Spielzeug, die selbst im kleinsten Kinderzimmer funktionieren.

Kindheitserinnerungen: Kletterparcours im Kinderzimmer

In meiner Kindheit gab es in meiner Vorschulklasse einen Jungen, der hatte in seinem Kinderzimmer allerhand Möglichkeiten zum Turnen. Eine Kletterwand hatte er, eine Schaukel und auch auf die Möbel durfte man rauf. Das muss für mich als Kind so dermaßen beeindruckend gewesen sein, dass ich mich auch heute noch genau daran erinnern kann.

Kinder lieben es, in den eigenen Wänden zu klettern. Weg von Fernseher, iPad und Co: Platz gemacht für neu designte Bewegungsmöglichkeiten:

Schaukeln für Zuhause

Schaukeln wie die von der finnischen Marke Lillagunga sorgen in jedem Kinderzimmer für ein Highlight. Auch an die Kleinsten wurde gedacht. Mit der Kleinkindschaukel in unterschiedlichen Farbvarianten kommen auch sie nicht zu kurz. Ob Toben oder Kräfte messen – hier ist Spaß für Groß und Klein vorprogrammiert. Einige Schaukeln sind sowohl für den Indoor, als auch für den Outdoor-Bereich geeignet.

Turngeräte ohne Montage

Da werden abermals Kindheitserinnerungen wach. Wer kennt ihn noch vom Schulhof: den gelben Pedalo-Gleichgewichtstrainer. Das macht sicherlich auch noch den Erwachsenen Spaß.

Wer daheim genügend Platz zur Verfügung hat, kann einen Zuhause-Parkour erstellen. Passend dazu eignen sich eine Rutsche oder ein Schwebebalken zum Balancieren, ein Kletterdreieck oder eine große Holzwippe.

Das Wobbelboard ist gleichzeitig Wippe und Brücke zum drüber steigen oder spielen.

Turngeräte zum Befestigen an Wand und Zimmerdecke

In einem kleinen Zimmer besteht bei euch vielleicht die Möglichkeit ein paar Ringe oder eine Trapezstange zum Turnen in der Mitte des Zimmers anzubringen. Die Ringe eignen sich für Kinder ab einem Alter von drei Jahren und können auch von Erwachsenen genutzt werden. Besonders unter Turnringen und Sprossenwänden macht eine weiche Spielmatratze Sinn, die Stürze oder Sprünge auch mal abfedert.

Kletterwand im Kinderzimmer

Klettergriffe zum befestigen an der Wand wie diese vom dänischen Label That’s Mine sind im 8-er Set in den Farben grau, weiß und schwarz erhältlich. Die entsprechende Befestigungsart für Holzwände, Beton- oder Steinmauerwerk kann man beim Kauf auswählen. Alle Produkte der Marke, die Designerin Mette Neerup Mariager für ihre Marke herausbringt werden in Dänemark designt, produziert und verpackt.

 

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Inspiration für’s Kinderzimmer

Noch mehr Inspiration, wie Turngeräte, Schaukeln und Co im Kinderzimmer integriert werden können zeigen wir euch hier:

Kinderzimmer Kletterwand mit Matratze

Jugendzimmer mit Schaukel und Strickleiter

Nestschaukel Kinderzimmer Maedchen

Kinderzimmer Regale und Rutsche

 

Titelbild: Lillagunga, Teaserbild auf der Startseite: leg&go

Pantone-Farbe 2020: Classic Blue für das Kinderzimmer

Frischer Wind im Kinderzimmer: Die Pantone Farbe 2020 „Classic Blue“ macht sich auch im Kinderzimmer hervorragend! Eine erfrischende Abwechslung nach neutralen Beige- Nude oder Pastelltönen, die in den letzten Jahren die Kinderzimmer beherrschten. Hier kommt unsere Auswahl an blauen Accessoires fürs Kinderzimmer.

Darum ist blau im Kinderzimmer eine gute Wahl

Wie jedes Jahr hat das Pantone Color Institut eine Farbe vorgestellt, die das kommende Jahr repräsentiert. Der Farbton spiegelt verschiedene Trends im Zeitgeschehen wieder und hat immer eine tiefere Bedeutung. Für das Jahr 2020, das den Beginn eines neuen Jahrzehnts markiert, hat sich Pantone für die zeitlose Farbe Classic Blue entschieden. Dieser Ton erinnert, beruhigend und nachdenklich stimmend, an den Abendhimmel – Ausdruck unserer Sehnsucht nach einer verlässlichen und sicheren Basis, auf die wir an der Schwelle zu einer neuen Ära aufbauen können. Da Blautöne instinktiv als beruhigend empfunden werden, vermittelt PANTONE 19-4052 Classic Blue ein willkommenes Gefühl von Ruhe, Harmonie und Geborgenheit. Die perfekte Farbe fürs Kinderzimmer also!

Blaue Möbel fürs Kinderzimmer

Die Seele eines Zimmers sind definitiv die größeren Möbelstücke. Hier sollte eure Wahl vor allem auf funktionelle Möbel fallen, die  mit eurem Kind wachsen. In der Regel hält man sich hier auch an neutrale Farben – aber bei blau machen wir eine Ausnahme! Diese Farbe ist ein Klassiker, so dass sie auch noch in vielen Jahren gefällt.

Kinderzimmerdeko in Classic Blue

Wenn ihr dieser Farbe keine allzu dominante Rolle schenken wollt,  haltet euch einfach an Dekorationen und Einrichtungsaccessoires. Schon wenige Elemente reichen aus, um dem Kinderzimmer den Hauch von Farbe zu verleihen, der es dynamischer und einladender macht.

Blaue Wanddeko fürs Kinderzimmer

Auch die Wände solltet ihr bei der Gestaltung des Kinderzimmers nicht vernachlässigen. Wenn man sich nicht für eine gemusterte Tapete entscheiden will, greift man auf Wandsticker, Poster oder  Wandhaken zurück. Manchmal sind es gerade die kleinen Details, die den Unterschied ausmachen.

 

Vintagelook im Kinderzimmer: Hier wohnt Zofia

Auch im Kinderzimmer machen sich Omas Erbstücke und Second-Hand-Möbel gut. Um euch zu zeigen, wie der Vintage-Trend im Kinderzimmer aussehen kann, werfen wir einen Blick in Zofias entzückendes Zimmer. Ihre Mutter Kasia ist Interior-Designerin und hat für ihre 5-jährige Tochter ein Vintage Kinderzimmer zum Verlieben geschaffen.

Ein Blick in anderer Leute Häuser ist immer die beste Inspiration. Wie sind sie eingerichtet, wie haben sie dekoriert und welche kleinen Details machen den großen Unterschied? Vielleicht entdeckt man Sachen, von denen man nie gedacht hätte, dass sie einem gefallen, zum Beispiel Farbkombinationen oder einen Stilmix, der euch noch nie in den Sinn kam.

Mit uns könnt ihr das charmante Kinderzimmer von Zofia besuchen, die mir ihrer Familie in der polnischen Stadt Gydnia lebt. Es ist eine kleine Oase voll toller Fundstücke!

Traumjob Interor-Designerin

Zunächst wollten wir mehr über Zofias Mutter, die Designerin des Kinderzimmers erfahren. Kasia ist Mutter von zwei Kindern, Zofia, 5 Jahre und Antoni, 1,5 Jahre. Sie lebte mit ihrem Mann in London und arbeitete im Finanzsektor. Während ihrer ersten Schwangerschaft entschied sich das Paar, die hektische Großstadt zu verlassen und wieder zurück in ihre Heimat nach Polen zu ziehen. Nach ihrer Rückkehr erfüllte Kasia sich ihren Traum von einem Innenarchitekturstudium. Mittlerweile hat sie ihr eigenes Studio and.home und ist ein Beispiel dafür, dass wir unsere Träume und Leidenschaften verwirklichen sollen.

Die kleine Zofia ist ein temperamentvolles und künstlerisches Mädchen, das mutig und aufgeschlossen durch die Welt geht. Schon mit vier Jahren surfte und segelte sie ganz ohne Angst auf den Wellen der Ostsee. Sie ist ein abenteuerlustiges kleines Mädchen.

Kasias Projekt: Ein Vintage Kinderzimmer einrichten

Kasia wollte den Raum natürlich, mit sinnvollen Vintage-Akzenten gestalten. Dabei legte sie vor allem Wert auf ökologische und nachhaltige Möbel und Dekoration. Die Einrichtung ist daher entweder Second-Hand und/oder aus Holz und Rattan. Einige Teile sind fast 100 Jahre alt und erzählen ihre ganz eigene Geschichte.

Inspiration KInderzimmer Vintage

Kinderzimmer im Vintage-Stil

Die weiße Kommode stammt aus Kasias Elternhaus und fand bereits Platz in ihrem Kinderzimmer, als sie ein kleines Mädchen war. Die Textilien sind größtenteils von Numero 74 und allesamt aus umweltfreundlichen Stoffen.

Vintage Kinderzimmer von Zofia

Kinderzimmer neutral gestalten

Aktuell liegt es im Trend, das Kinderzimmer in einem bestimmten Thema einzurichten, das sich meist an einer (eher kurzfristigen) Vorliebe des Kindes orientiert. Davon rät Kasia ab. Als Innenarchitektin versuche sie bei ihren Projekten immer, die heißesten Trends zu vermeiden, die nur eine Saison halten. Man könnte meinen, Vintage sei einer davon, aber Kasia sieht das anders. „Für mich ist es ein Anti-Trend. Eine Art, die Dinge zu respektieren, indem man ihnen ein zweites Leben gibt, sich erinnert und die Arbeit der Menschen und unsere Natur wertschätzt.“

altes KinderbettVintage Kleiderschrank Kinderzimmer
Nicht übertreiben mit der Gestaltung

Kinder sollten in einem Zimmer leben, das ihnen die Möglichkeit gibt, sich frei zu entfalten und ihre eigene Persönlichkeit auszuleben. Somit sind perfekt designte Räume, in denen alles an Ort und Stelle sitzen muss, um wundervoll auszusehen, nicht zu empfehlen. Kasia sieht bei ihrer Arbeit viele Zimmer, in denen „personalisierte“ Details aus anderen Zimmern kopiert werden. Überall die selben Poster der angesagten Spielsachen. Sie wollte Zofia nicht den Trends aussetzen und hielt ihren Raum deshalb zeitlos.

Flexibel bleiben

Alle Möbel können auch in einem anderen Kontext verwendet werden. Das gibt Zofia und ihrer Mutter die Möglichkeit, flexibel zu bleiben. So kann Zofias Zimmer ohne Probleme umgestaltet werden, sobald sie etwas älter geworden ist.

Bilder: and.home

Kinderbetten für jeden Kinderzimmertyp: Das sind unsere Favoriten!

Kinderzimmer können in den unterschiedlichsten Stilrichtungen gestaltet werden und was gehört mitunter als erstes hinein in die Ausstattung? Richtig, ein Kinderbett! Ob zeitlos, verspielt, klassisch oder außergewöhnlich – wir zeigen euch eine Auswahl der schönsten Modelle.

Kindermatratze: Was muss beim Kauf einer Matratze für Kinder beachtet werden?

Ab dem dritten oder vierten Lebensjahr denken Eltern darüber nach ein größeres Bett für das Kind zu kaufen. Mit diesem Schritt geht auch der Kauf einer neuen Matratze einher. Doch welche Matratze ist die richtige?

Damit sich der Körper der Kinder im Schlaf optimal regenerieren kann, sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass die Matratze nicht zu fest ist. Mit Kaltschaummatratzen namenhafter Hersteller liegt man oftmals nicht falsch. Unbedingt achten sollte man aus ökologischer Sicht auf die Qualität und darauf, dass keine Schadstoffe in der Matratze enthalten sind. Siegel wie der blaue Engel oder die Zertifizierung von OEKO Tex Standard 100 erleichtern das Suchen. Außerdem kann es helfen, sich Testberichte anzuschauen, welches Produkt gut abgeschnitten hat.

Über eine ergonomische Matratze sollte man erst ab einem Alter von etwa 15 Jahren oder erst mit dem Erwachsenenalter in Erwägung ziehen.

Gut zu wissen: Die Matratze vor dem Gebrauch – im besten Fall mehrere Tage – auslüften lassen.

Zeitlose Kinderbetten für jeden Kinderzimmerstil

Die Alternative zum klassischen Kinderbett

Bei Kinderbetten sind der Phantasie kaum Grenzen gesetzt. Mittlerweile können Kinder sich ein eigenen Haus in ihr Zimmer stellen, im Rennauto schlafen oder sich ganz wie eine Prinzessin fühlen. Alles ist möglich, sofern der Platz gegeben ist und der Geldbeutel es zulässt.

Ganz sicher ist, diese Modelle erfreuen die meisten Kinderherzen und sind wirklich etwas ganz besonderes.

 

Das Holz-Hausbett/Tipi lässt sich neben der Nutzung als Bett auch toll als Kuschelecke ins Kinderzimmer einbauen. Einfach eine Matratze rein, Bücher, Kissen und Decken rauf und fertig! Und auch Höhlen lassen sich hervorragend damit bauen.

Hochbetten

Hochbetten sind eine hervorragende Lösung, wenn sich Geschwister ein Zimmer teilen. Zudem bieten sie eine platzsparende Alternative zu zwei „normalen“ Bettgestellen.

Übrigens: Schöne Bettwäsche und Umgestaltungsmöglichkeiten für das Kinderbett KURA vom schwedischen Hersteller haben wir euch bereits in vorherigen Beiträgen gezeigt.

Teaserimage/Slider:

Kinderzimmer einrichten im skandinavischen Stil

Im Kinderzimmer ist der nordische Stil total angesagt. Er überzeugt mit klaren Linien, ist simpel, funktional und modern zugleich. Dabei lässt sich dieser auch immer wieder neu interpretieren. Nicht ohne Grund erfährt der Skandinavien-Look im Kinderzimmer eine so große Beliebtheit. Interior Designerin Ursula Wesselingh erklärt euch, wie der Skandi-Style funktioniert anhand eines Kinderzimmers, das sie eingerichtet hat.

Text: Ursula Wesselingh

Dezente Farben vor neutralem Hintergrund, kombiniert mit Naturholz und viel Struktur – auf dieser Grundlage entsteht der skandinavische Look. Um ihn unaufdringlich zu halten, werden Licht, Formen und Texturen eher betont als Muster.

Inspiration zum Kinderzimmer einrichten

Holzboden

Ich habe vor kurzem ein Kinderzimmer im nordischen Stil entworfen. Angefangen habe ich mit einem hellen Holzboden – in diesem Fall bildet ein Dielenboden aus Weiß-Eiche die Basis des Designs. Holz (oder Holzlaminat) ist nicht nur praktisch, sondern verleiht dem Zimmer auch Wärme. Ein Teppichboden ist ein No-Go, aber ein einzelner Teppich darf nicht fehlen. Er verleiht dem Zimmer Textur und Wärme und bricht somit mit der Oberfläche. Außerdem ist ein Teppich angenehmer für kleine Kinder-Knie.

Der skandinavische Stil im Kinderzimmer

Neutrale Wandfarben

Der nächste Schritt sind neutrale Wandfarben. Ihr solltet zu weiß oder grau greifen. In diesem Beispiel haben wir uns für die Farbe grau entschieden und gegen Tapete, um den nordischen Look clean zu halten. Anstelle von Tapeten könnt ihr euch für Bilder, Girlanden, Bücher und andere Wand-Dekorationen entscheiden, um eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen. Wer mit Tapeten einen Akzent setzen möchte, wählt am besten ein einfaches, geometrisches Design – entweder monochrom oder in zarten Pastelltönen. Eine weitere Möglichkeit ist eine zweifarbige Wand. Dabei eine dunklere Bordüre auf die untere Hälfte der Wand gemalt werden – das verkleinert den Raum und erzeugt eine gemütliche Atmosphäre. Das funktioniert am besten in großen und hohen Räumen.

Einrichtung Kinderzimmer

Farben im Kinderzimmer

Für diesen Raum wurde die Farbpalette in Grautönen, Weiß und einem Hauch von Blau gehalten – eine ruhige Kulisse für die knallig bunten Sachen der Kinder. Wenn ihr das Blau durch eine andere Farbe ersetzt, erhält das Kinderzimmer ganz einfach ein Update. Passend zum Holzboden sind Bilderrahmen, Accessoires und Bett gewählt. So entsteht ein super Ausgleich zu den etwas kühler gehaltenen Tönen. Wenn ihr euch nach mehr Farbe sehnt, bleibt bei gedeckten Farben und bewahrt einen roten Faden.

Deko im Kinderzimmer

Möbel im skandinavischen Stil

Wer ein Kinderzimmer einrichten und sich dabei am skandinavischen Stil orientieren will, sollte zu weißen, grauen oder Naturholzmöbeln greifen. Die sind typisch für diese Stilrichtung. Verschiedene Holzarten zu mischen ist in Ordnung, aber sie sollten hell sein. Davon ausgeschlossen sind Mid-Century Holzmöbel (aus Dänemark), die meistens einen dunkleren Farbton haben: Eiche, Teakholz, Palisanderholz oder Nussbaum gehören beispielsweise dazu. Ein kleiner Vintage-Schreibtisch oder Schrank in diesem Stil verleiht dem Kinderzimmer Persönlichkeit.

Auf diesen Fotos ist das weiße Kinderbett das Herzstück des Zimmers. Bei ihm dreht sich alles um Funktionalität und klare Linien: das Bett hat eine niedrige Höhe, um den Übergang von einem Baby- zum Kinderbett zu erleichtern. Später kann man es auf in ein normal langes Einzelbett umbauen. Um das Ganze aufzuweichen, könnt ihr mit Kuscheltieren, Kissen und einer Tagesdecke aus weichem Stoff eine gemütliche Ecke kreieren. Dazu könnt ihr nach Lust und Laune Wolle, Filz, Leinen oder ein Schaffell kombinieren.

Aufbewahrung fürs Kinderzimmer

Aufbewahrungsmöglichkeiten und viel Stauraum ist das A und O in einem Kinderzimmer – nur so gelingt es, den Look unaufgeregt zu halten. Der skandinavische Stil lebt davon, das Schöne zu zeigen und den aufregenden Rest gekonnt zu verbergen. Dabei sollte natürlich alles Verstaute ohne Probleme erreichbar sein. In diesem Zimmer haben wir uns für eine Spielzeugtruhe am Ende des Bettes entschieden. Zudem offene Regale für schöne Deko und Spielzeug und ein Bücherregal neben dem Bett für Bücher zum Vorlesen. Im Einbauschrank verschwindet Kleidung und weniger hübsches Spielzeug.

Zusätzliche, einfache Aufbewahrungsmöglichkeiten sind Körbe. Dafür könnt ihr natürliche Materialien wie Weide, Seegras und Baumwolle verwenden. So bringt ihr noch mehr verschiedene Texturen ins Kinderzimmer.

Das Ergebnis ist ein ruhiges, modernes und schönes Kinderzimmer, indem man gerne Zeit verbringt und das man immer wieder neu interpretieren und verwandeln kann.

Text: Ursula Wesselingh
Fotos: Room to Bloom

8 gemütliche Spielmatratzen für Kinderzimmer

Spielen, toben, kuscheln: Mit Spielmatratzen und -kissen bringt ihr Gemütlichkeit ins Kinderzimmer. Wie man eine bequeme Kuschelecke im Kinderzimmer einrichtet, haben wir euch schon verraten. Hier geht es nun um schöne Spielmatratzen, die sich für ganz unterschiedliche Zwecke einsetzen lassen – und das nicht nur im Kinderzimmer.

Spielmatratzen für Kinderzimmer

Die Spielmatratze im Kinderzimmer

Mehrere Matratzen aufeinander bilden ein kleines Sofa, das perfekt zum Entspannen einlädt. Einige der Hersteller bieten ihre Produkte in unterschiedlichen Farben an, so dass man frei und völlig farbenfroh in der Gestaltung wählen kann.

 

Nebeneinander gelegt bilden die Matratzen schnell eine große Spielwiese. Nobodinoz ist einer der Top-Marken, wenn es um die Gestaltung für das Kinderzimmer geht. Das spanische Unternehmen überzeugt mit gedeckten bis kräftigen Farben und unterschiedlichen Produkten von Zelten, Spielmatratzen, Sitzsäcken, großen Sitzkissen und vielen anderen Accessoires.

Kleiner Tipp: Die Matratzen sind ideal dafür, wenn eure Kinder ein Hochbett besitzen und ihr ihnen darunter eine gemütliche Ecke zaubern möchtet.

Das Boho-Label Le Petit Lucas du Tertre sticht definitiv mit seinen Mustern hervor, hier zum Beispiel die großzügigen Blumenmuster… Etwas besonderes zwischen Pastellfarben und Erdtönen.

Eine Matratze zum Toben und Spielen

Auf Sitzkissen lässt sich herrlich herumtollen und spielen. Gleichzeitig lassen sie sich auf dem Balkon oder der Terrasse als Sitzmöglichkeit verwenden. Allerdings raten wir, die Kissen nur dann nach draußen zu verlagern, wenn ein Teppich auslegt ist. Und nachts oder bei Regen unbedingt reinholen, um sie vor Dreck und Nässe zu schützen.

Sofern Eure Kinder Schaukeln oder Ringe im Kinderzimmer haben, lassen sich die Matratzen hervorragend darunter legen und sorgen für eine weiche Landung.

Die meisten kennen und lieben sie: die hochwertigen Möbel von Oliver Furniture. Mit einer Größe von 90 x 90 cm gehört auch das Bodenkissen aus Baumwolle zur Kollektion des dänischen Unternehmens. Die Füllung besteht aus 50% Federn und 50% Schaumstoff, wodurch es gleichzeitig weich und dennoch standhaft ist.

Übrigens:  Die Spielmatratzen eignen sich ideal für Pyjamapartys, zum Herumtollen, Geschichten erzählen und gemeinsamen Filme schauen und können den kleinen Gästen gleichzeitig direkt als Schlafplätze dienen! Wie praktisch!

Auch interessant: Eine Einrichtungsexpertin hat uns Tipps zur Farbgestaltung im Kinderzimmer gegeben.

Titelbild: Vertbaudet

Spielzeug aus Japan: 6 ungewöhnliche Marken, die ihr kennen solltet

Auch wenn man in Deutschland häufig den Eindruck bekommt, dass die Kinder in Japan nur mit elektronischen Spielzeugen und Videospielen aufwachsen, gibt es natürlich auch Spielzeug aus Japan jenseits von Super Mario und Co. Hier kommen sechs Spielzeug-Marken aus Japan, auf die ihr unbedingt ein Auge werfen solltet.

1. Kukkia gefällt Eltern und Kindern

Japanisches Spielzeug von Kukkia

Die japanische Brand Kukkia ist eine Holzproduktionsfirma die unter den Namen gg* und kiko+ Kinderspielzeug herstellt. Sie verarbeiten ausschließlich europäisches Birkenholz. Die Spielzeugmarke verfolgt das Ziel, simple Designs zu entwerfen, die sowohl Eltern als auch Kindern Spaß machen. Zusammen mit unterschiedlichen internationalen Gast-Designern entstehen so wunderschöne Spielzeuge, in die man sich einfach nur verlieben kann.

2. Einfache Schönheiten von Chigo

Chigo Spielzeug Japan Holzspielzeug Kinderzimmer

Der japanische Design-Shop Chigo (ja, er verschickt auch ins Ausland) führt neben niedlicher Kinderkleidung auch sehr schickes Holzspielzeug. Vieles davon wurde extra für den Shop angefertigt. Das zurückhaltende Design untersteht dabei ganz der japanischen Ästhetik, das Schönheit immer in der Einfachheit zu finden ist. Unbedingt mal ausprobieren: Kendama. Ein bei japanischen Kindern beliebtes Kugelspiel, bei dem man eine Holzkugel auf einem Teller einfängt. Da es durch den Aufbau des Kendamas eine Unzahl an Trickmöglichkeiten und Kombinationen gibt, sind der Fantasie bei der Regelgestaltung keine Grenzen gesetzt.

3. Niedliche Figuren von Amaury Lemal

Japanisches Spielzeug von Amaury Lemal

Die Charaktere von Amaury Lemal sind eine Reminiszenz an das japanische Verständnis von Niedlichkeit. Oft ein wenig eigenartig und verschroben aber dabei stets einzigartig im Design. Mit seiner Vorliebe für altes Vinyl-Spielzeug und Vektorgrafiken erschafft der Designer bunte Charakterwelten, die nicht nur Kinder begeistern. In seiner Biografie schreibt er passend dazu: „Ich mache meine Träume wahr, indem ich andere zum Lachen bringe.“

4. Pop-Art von Yoskay Yamamoto

Spielzeug aus Japan von Yoskay Yamamoto

Geboren und aufgewachsen in Toba, Japan, wohnt Grafikdesigner Yoskay Yamamoto seit seinem 15. Lebensjahr an der Westküste der USA. In seinen außergewöhnlich schönen Spielzeugen versucht er, beide Kulturen miteinander zu verbinden. Dabei verfremdet er ikonische Popfiguren aus den USA mit traditionellen japanischen Details und schafft so eine ganz neue Form von moderner Pop Art.

5. Optische Kartenspiele Rocca

Kartenspiel von Rocca

Abgeleitet vom japanischen Wort für Hexagon (rokakku) kann man mit diesen 2-D Karten unglaubliche 3D Effekte erzeugen. Das Ziel von Rocca ist dabei sehr simpel: Baue einen Turm und sei der erste Spieler der keine Karten mehr hat. Aber auch ganz normale Spiele wie Mau Mau oder – für die Älteren – Poker lassen sich damit spielen. Das ungewöhnliche Design der Karten gewann  2012 sogar den Good Design Award für Spielzeuge.

6. Malspaß mit Primomo

Malstifte von Primomo

Die japanische Marke Primomo möchte mit ihren Produkten die Kreativität von Kindern fördern. Die eierförmigen Malstifte lassen sich auch von sehr kleinen Kinderhänden prima greifen, selbst wenn sonst noch keine Schreibgeräte gehalten werden können. Zudem sind sie leicht parfümiert und ergeben zusammengesteckt die lustigsten Kombinationen. Erhältlich ist Primomo unter anderem bei smallable.

 

Noch mehr niedliches Spielzeug (auch aus Japan) stellen wir euch in der Luna 70 vor. 

Slider und Teaser: Primomo

 

 

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12 Ideen für eine gemütliche Kuschelecke im Kinderzimmer

Träumen, lesen, zur Ruhe kommen – dafür ist eine Kuschelecke im Kinderzimmer der richtige Platz. Wir haben ein paar Inspirationen für euch, wie so eine gemütliche Kuschelecke im Kinderzimmer gestaltet werden kann. Es gibt viele Möglichkeiten …

Kuschelecke

Die Rolle ist viel mehr als „nur“ ein Ort zum Kuscheln. Ausgekleidet mit blauen Schaumstoffpolstern ist sie gleichzeitig Raum zum Entspannen und Sich-Zurückziehen und eine Möglichkeit, lustige Gymnastikübungen auszuprobieren und sich im Kinderzimmer so richtig schön auszutoben. Der Lesestoff für gemütliche Schmökerstunden oder die liebsten Stofftiere finden gleich darüber im Regal Platz.

MitMiffi

Warum nicht DIY?! Eine dicke Matratze, ein paar Kissen, eine schöne Wanddeko – schon ist die Kuschelecke im Kinderzimmer fertig. Die im Shabby-Chic gestrichene Gemüsekiste lockert farblich auf und gibt einen schönen Abstelltisch. Weiterer Lesenachschub ist gleich darüber in dem Vintage-Regal zu finden. Dafür lässt sich zum Beispiel ein altes Tellerbord vom Flohmarkt oder eine Bilderleiste umfunktionieren.

Häuschen

Noch ein DIY, das aber etwas handwerkliches Können erfordert: So ein kleines Häuschen lässt sich relativ einfach selber bauen. Den Zuschnitt der Platten kann man im Baumarkt machen lassen. Das Naturholz lässt sich dann individuell gestalten, zum Beispiel könnte man die Rückwand auch tapezieren, je nachdem was gut zur Kinderzimmereinrichtung passt. Oder ihr streicht das ganze Haus mit einem Lack, der im Innenraum verwendet werden kann und schadstoffgeprüft ist. Mit einem oder mehreren dicken Kissen darin ist das Haus ein toller Kuschelplatz und Dekoobjekt zugleich.

 

RosaBaldachin

Diese Lösung ist einfach zu verwirklichen: Ein Baldachin (z. B. von Fabelab) bringt schnell einen Hauch von Prinzessin ins Zimmer. Ein paar Kissen dazu auf dem Boden, ein kuscheliges Schaffell – schon ist es gemütlich. Und wenn keiner stören soll, geht der Vorhang einfach ein wenig weiter zu. Übrigens: Der zarte Roséton passt wunderbar zu weiß, gold und Naturholztönen.

Mehr Tipps zur Farbgestaltung im Kinderzimmer kannst du hier nachlesen.

Zelt

Eine mobile Kuschelecke lässt sich mit diesem einfachen Zelt einrichten. Egal ob im Kinderzimmer, im Wohnzimmer, auf dem Flur oder sogar im Garten ist das kleine Zelt mit ein paar wenigen Handgriffen genau da aufzustellen, wo es gerade gebraucht wird. Besonders für kleine Kinder ist es praktisch, weil es so mobil einsetzbar ist. Selbst für ein kleines Mittagsschläfchen schafft es die nötige „Privatsphäre“.

Rautenzelt

Das Spielezelt von Nobodinoz ist inzwischen ein Einrichtungs-Klassiker im Kinderzimmer. Einem Tipi nachempfunden kann es immer wieder neu platziert werden. Mit Kissen und Fellen innen ausgestattet wird es zu einem sehr gemütlichen Rückzugsort. Das Zelt gibt es in unterschiedlichen Designs und Farben.

Leseecke

In Bilderbüchern blättern und sich von der Phantasie der Geschichten davon tragen lassen… Das geht auf einem kuscheligen Schaffell und ein paar Kissen, die in der Leseecke drapiert werden wunderbar. Diese Kuschelecke-to-go lässt sich überall im Zimmer schnell einrichten.

Tropfenkissen

Wer es noch gemütlicher mag, der kann auf ein dickes Bodenkissen ausweichen. Diese gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und mit wechselnden Mustern z. Bsp. von Fatboy, Lifetime oder Nobodinoz. Je nach Größe der Kuschelecke sind sie eine tolle Alternative, vor allem auch weil der Bezug oft abwaschbar ist.

BettalsKuschelecke

Auch das Bett lässt sich tagsüber als Kuschellandschaft umfunktionieren. Mit vielen Kissen, Fellen oder Decken gleicht es einer gemütlichen Insel. Bei diesem Modell hier könnte man auch eine Decke oder einen Baldachin darüber spannen, für maximales Kuschelfeeling.

Ikea Hacks für das Kinderbett Kura findest du hier.

Regalkuschelecke

Unser Ikea-Hack: Die beiden Stuva-Truhen eingebaut in die Regale geben einen super Platz zum Lesen. Das Kissen und die farblichen Accessoires lassen sich farblich auf die im Kinderzimmer vorherrschenden Töne abstimmen. Wer mehr Platz braucht und zur Verfügung hat, verlängert das Ganze einfach um eine Truhenlänge.

Punktematratze

Der Vorteil an Hochbetten ist, dass darunter der ideale Platz für eine Kuschelecke entsteht. Der Überzug über eine normale Matratze lässt sich auch ganz schnell selber nähen und kann damit perfekt auf das Zimmer abgestimmt werden. Am besten verwendet man dazu einen Deko- oder Vorhangstoff, der dicker und damit strapazierfähiger ist. Dazu noch ein paar Kissen, fertig.

Augensitzkissen

Und noch ein Sitzsack! Die lustige „Augen“-Ausführung wirkt durch das schöne Rostbraun keinesfalls zu kitschig. Da ist auch noch genügend Platz für Eltern, die zum Vorlesen vorbeischauen wollen.

Kuschelige Kinderbettwäsche gesucht? Wir haben 8 unterschiedliche Sets für besonders schöne Träume zusammen gestellt.

Bild: Katarzyna Bialasiewicz / istock

Geteiltes Kinderzimmer: 10 Beispiele für clevere Lösungen

Text: Isabelle Jänchen

Eure Kinder sollen sich ein Zimmer teilen? Ob ihr diese Entscheidung aus Platzgründen trefft, oder euch ganz bewusst dafür entscheidet – wichtig ist für ein geteiltes Kinderzimmer vor allem die Planung. Eine gut durchdachte Raumunterteilung und die richtige Ausstattung sorgen dafür, dass jedem Kind sein individueller Bereich zur Verfügung steht. Welche Möglichkeiten sich je nach Platzgröße bieten und Hilfe bei der richtigen Lösung zeigen wir in diesem Beitrag.

Geteiltes Kinderzimmer: 10 Beispiele für clevere Lösungen

Individuelle Bettlösungen, und persönliche Details in der Dekoration helfen jedem Kind, sich in seinem eigenen Reich wiederzufinden.

Hochbett

Hochbett mit Extrabett

Hochbetten sind die wohl platzsparendste Möglichkeit für ein geteiltes Kinderzimmer und lassen sich relativ einfach ganz individuell gestalten und je nach Alter verändern.

Kura Bett Ikea HACK

In diesem Beispiel wird gezeigt, wie man das Bett Kura von Ikea umfunktionieren kann. Noch mehr Beispiele, was die Umgestaltung dieses Bettes betrifft, haben wir in einem unserer letzten Beiträge bereits zusammengefasst.

Kinderbetten aneinander

Betten nebeneinander

Ob die Kinderbetten aneinander oder auch nebeneinander gestellt. Wenn die Kinder schon etwas größer sind und sich abends gemeinsam Geschichten anschauen und vorlesen können ist diese Bettlösung eine schöne Idee!

Wenig Platz für zwei Betten

Zusammengerückt wird es doch gleich viel gemütlicher. Wenn man aus schlechten Träumen aufwacht, ist das Geschwisterkind nicht weit und hoffentlich zum Kuscheln bereit!

Hochbett DIY darunter zwei Babybetten

Ihr habt bereits ein älteres Kind und erwartet als nächstes Zwillinge? Hier ist eine Möglichkeit, all Eure Kinder gut unterzubringen! Weitere Möglichkeiten bei bis zu drei Kindern gibt es hier:

Drei Kinder Bettlösung

Bettlösung für drei Kinder

3 Kinder Bettlösung

Schlafunterbringung bei drei Kindern

Vorteile, wenn Kinder sich ein Zimmer teilen:

  • Für zu viel Spielzeug ist schlichtweg kein Platz. Da hilft, sich auf das Minimaliste zu beschränken, ohne dass die Kinder in einem Berg von Spielzeug versinken. Sinnvolle Aufbewahrungssysteme helfen das Spielzeug zu unterteilen und rasch zu verstauen.
  • Die meisten Kinder schlafen nicht gern allein – in dem Fall ist das Geschwisterchen immer direkt da.
  • Kinder lernen früh, dass Kompromisse nötig sind und wie man Konflikte für alle zufriedenstellend lösen kann

Das sind ggfl. Nachteile, die entstehen:

  • Kinder können sich gegenseitig vom Einschlafen ablenken, oft entspannt sich die Situation aber nach einiger Zeit wieder von ganz allein
  • Ist ein Kind krank oder wacht aus anderen Gründen nachts auf, kann es passieren, dass das Geschwisterkind mit wach wird.
  • Rivalitäten sind möglich, lassen sich im Alltag generell aber auch nicht vermeiden

Titelbild:Ikea

Teaserimage: Oliver Furniture

Homestory: So lebt Innenarchitektin Amélie Colombet mit ihrer Familie in Paris

Amélie Colombet ist Innenarchitektin und lebt in Paris. Ihre eigenen vier Wände hat sie für sich und die Familie fantasievoll und mit Mut zur Farbe gestaltet.

Fotos: Anne-Catherine Scoffoni

Wir stellten euch bereits viele farbenfrohe Wohnungen vor, wie etwa die von Julia Ballmaier und ihrer Familie.  Diesmal geht es nach Paris zu Amélie Colombet. Sie ist Gründerin der Architekturagentur „Inhale“ und lebt mit ihrer Familie in einer 85 Quadratmeter großen Wohnung mit atemberaubendem Blick über Paris. Obwohl Amélie passionierte Innenarchitektin ist, wirkt die Wohnung, die sie mit ihrem Mann, dem vierjährigen Sohn Auguste und Hund Jack teilt, alles andere als übermäßig durchdesignt. Mit einfachen Accessoires hat sie ihr Zuhause in eine charmante, warme und freundliche Kulisse für ihr tägliches Leben verwandelt.

Homestory Paris

„Meine oberste Priorität war es, in einem alten Gebäude mit Holzböden und hohen Decken zu leben“, erklärt sie. Die Möbel in der Wohnung sind antik und haben sich im Laufe der Zeit angesammelt. Es ist eine gemütliche Umgebung mit vielen Farbtupfern. Dunklere Farben für die Korridore, helle Farben für die Räume. Farbtöne wie Tiefschwarzund Kakigrün mischt sie mit verschiedenen Materialien – etwas, das sie von ihrer Mutter geerbt hat. Amélie ist in einer Familie von Ästheten aufgewachsen, die sich sehr für Kunst und Kunsthandwerk interessierten. Von schönen Stücken war sie seit ihrer Kindheit umgeben. Amélie besitzt ein gutes Gespür für Räume und deren Flair.

„Wie auch immer ein Raum ist, du musst ihn genießen und darfst nicht versuchen, ihn zu etwas zu machen, das er nicht ist“, sagt sie. „Wir leben in einer kleinen Wohnung. Aber ich spiele nicht mit Minimalismus, um sie größer zu machen.“ Stattdessen schuf sie im ganzen Haus Highlights, zum Beispiel eine von einer Landschaft inspirierte Wandverkleidung in ihrem Wohnzimmer, und setzte überall lebendige Farben ein.

Farbkontraste für mehr Tiefe

„Als wir in die Wohnung zogen, waren alle Wände in Cremetönen gestrichen. Die Wohnung hatte keinen Charme, aber eine unglaubliche Helligkeit und einen herrlichen Blick auf die Dächer von Paris. Ich wollte gerne zwei Atmosphären kreieren: eine helle und eine dunkle. Dieses tiefe Blauschwarz ist letztlich eine sehr klare Farbe und schafft einen interessanten Kontrast zwischen dem Eingangsbereich und dem lichtdurchfluteten Wohnzimmer“, erklärt Amélie.

Im Flur entschied sie sich für eine grüne Tapete, die wie ein Stoff aussieht und einem Kunden vermutlich schwer zu verkaufen gewesen wäre. Doch das Ergebnis ist großartig. „Man muss sich nur trauen!“ Augustes Schlafzimmer wurde exklusiv von ihr gestaltet. Die Hauptmotivation war es, den kleinen Jungen darin träumen zu lassen. „Für Augustes Zimmer habe ich ein Hochbett mit Gittern entworfen, das die Tiere und die Bäume des Waldes auf der Tapete im Zaum hält“, erklärt Amélie.

Ein Raum mit Platz für Fantasie. Der Rest der Wohnung ist eine fröhliche Mischung aus Objekten, die ihr lieb und teuer sind: Keramik, Werke junger Künstler, geerbte Stücke, Art-déco-Objekte und Blumen. Eine Wohnung, die lebt und sich bewegt. Und darauf kommt es an.

Kleiderschrank & Kleiderstange: Unsere Favoriten fürs Kinderzimmer!

Text: Isabelle Jänchen

Wer auf Instagram die aktuellen Trends in puncto Kinderzimmereinrichtung verfolgt, der hat längst bemerkt: Die Kleiderstange ist ein echter Blickfang! Immer mehr Marken nehmen sie mit in ihre Kollektionen auf. Doch auch Kleiderschränke werden immer wieder neu erfunden. Es folgt ein Auswahl unserer Produktlieblinge, die ihren Dienst zur Kleideraufbewahrung im Kinderzimmer gänzlich erfüllen.

Simple und kindlich zugleich

Für den cleanen, gleichzeitig kindgerechten Kinderzimmerlook sorgen diese Kleiderstangen. Die Lieblingsjacken- und täschchen aufgehängt, darunter die Schuhe verstaut. Zugegebenermaßen muss hier sicher immer wieder hinterher/aufgeräumt werden – aber gilt dies nicht letzlich für das gesamte Kinderzimmer?

Gedeckte Farben und klare Linien

Geschlechtsneutrale Kinderzimmer mit einem erwachsenen Vibe sind angesagt. An den aktuellen Einrichtungstrends angelehnt überzeugen uns diese Möbelstücke in puncto Ästhetik in ihrer Farbwahl und Form. Die Größe des Schranks sowie der benötigte Stauraumplatz sind indivuell von jedem Kinderzimmer, Geschmack (und natürlich dem Geldbeutel) abhängig.

Für einen schönen, skandinavisch geprägten Stil sind diese Schränke in unseren Augen genau die richtige Lösung.

 

Übrigens: Die passenden Kleiderbügel und Wandhaken fürs Kinderzimmer haben wir auch schon für euch rausgesucht!

Titelbild: Vertbaudet