Disney hat es drauf, uns mit einer kleinen Melodie direkt in unsere Kindheit zurück zu versetzen. Gerade wieder mit „Die Schöne und das Biest“ und dem finalen Trailer zur Neuverfilmung.

Die ersten Klaviertöne lassen uns sofort an den Trickfilm von 1991 denken: Gruselig war es, als Belles Vater die falsche Abzweigung nimmt (schon das Pferd wusste, dass der helle Pfad der Bessere sein würde), beeindruckend, als Belle sich für ihren Vater einsetzt und bezaubernd, als sie in ihrem legendären gelben Ballkleid dem Biest näher kommt. Als Kind mochten wir jedoch am allerliebsten die Songs und das verwunschene Schloss mit seinen lustigen Charakteren und Eigenarten. Egal, was nach dem Trickfilm kam, für uns war das die einzig wahre Geschichte von „Die Schöne und das Biest“. Das Disney nun im März dieses Jahres eine sehr originaltreue Real-Verfilmung ins Kino bringt, freut unser kindliches Herz natürlich sehr. Heute kam der finale Trailer raus:

Für die selbstbewusste, emanzipierte und kluge Belle finden wir Emma Watson genial. Im interview freut sie sich „Ich habe den Film als Kind schon geliebt und mich sofort mit Belle identifiziert!“
Das Biest hingegen sah – subjektiv gesprochen – in unserer Zeichentrick-Realität besser aus. Das neu-animierte Biest (gespielt von Dan Stevens) erinnert fern an einen Chewbacca mit Hörnern (gut…Star Wars gehört mittlerweile zur Disney-Familie und der Vergleich zwischen den beiden haarigen Wesen ist deshalb gar nicht so weit hergeholt). Oder was meint ihr:

Das Biest (Dan Stevens)
Das Biest (Dan Stevens)

Den Titelsong schmettert übrigens Schnulz-Expertin Celine Dion. Ehrlich gesagt, ist das bei dieser Verfilmung und dem hohen Kitsch-Faktor ausnahmsweise völlig ok! Da sind wir gerne Gast!

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