Die besten Filme über Familien

Familie, Freizeit

Jede Familie ist einzigartig! Und bietet viel Stoff, der auf die Leinwand gebracht werden kann. Wir haben die besten Filme über Familien für euch gesammelt. Viel Spaß beim Gucken!

Wunder

Filme über Familien, Wunder
Egal was kommt: Auggies Familie steht hinter ihm. @Studiocanal

Die Geschichte des liebenswerten Jungen August Pullman rührt zu Tränen! “Auggie”, wie er von seiner Familie liebevoll genannt wird, hat aufgrund eines Gendefekts ein stark entstelltes Gesicht. Der Besuch einer öffentlichen Schule ist eigentlich unmöglich, also wird er die ersten Jahre von seiner Mutter Isabel (Julia Roberts) unterrichtet. Doch als Auggie zehn Jahre alt ist beschließt der Familienrat, dass er sich nicht ein Leben lang verstecken kann. Auggie, der am liebsten mit seinem Astronautenhelm herumläuft, ist nicht so überzeugt von seinem Schulbesuch. Er weiß, wie grausam Kinder sein können, vor allem in der Gruppe. Aber er versteht auch, dass er sich in eine Gemeinschaft integrieren muss. Es ist ein langer (und  schmerzhafter) Weg, bis Auggie in der Schule seinen Platz gefunden hat. Eine wundervolle Geschichte, deren Verfilmung genauso herzergreifend ist wie der gleichnamige Roman von R. J. Palacio. Und jeden Moment beneidet man Auggie um seine coole Familie.

USA 2018, FSK 0, Regie: Steven Chobsky mit Julia Roberts, Owen Wilson, Jacob Tremblay

Die Addams Family

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Wenn Morticia gruselige Gute-Nacht-Geschichten erzählt, wird es bei den Addams richtig gemütlich. @Splendor Films

Ja, sie sind ungewöhnlich aber doch liebevoll miteinander verbunden: die Addams. In letzter Zeit allerdings wirkt Familienoberhaupt Gomez etwas eingetrübt, denn sein Bruder Fester ist seit Jahren verschwunden. Wie groß ist die Freude, als der zwielichtige Gordon Craven auftaucht und behauptet, der verschollene Bruder zu sein. Natürlich ist es etwas merkwürdig, dass er so wenig über die Familiengeschichte weiß. Besonders Wednesday (Christina Ricci) traut dem Wiedergefundenen nicht über den Weg. Gordon will zusammen mit seiner herrischen Mutter vor allem eins: die sagenhaft reichen Addams um einen Großteil ihres Vermögens betrügen. Durchschaut Gomez den Schwindel oder freut er sich so über die vermeintliche Heimkehr seines Bruders, dass er auch einen Betrüger in der Rolle akzeptieren würde?
Sowohl dieser Addams-Film als auch der zweite Teil “Die Addams Family in verrückter Tradition” (hier kommen die Kinder gegen ihren Willen in ein typisch amerikanischen Sommercamp! Der pure Horror!) sind etwas für einen vergnüglichen Nachmittag – schwarzer Humor inklusive.

USA 1992, FSK 12, Regie: Barry Sonnenfeld, mit Angelica Huston, Christina Ricci, Christopher Lloyd

Verstehen Sie die Béliers?

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Die Béliers sind eine ganz besondere Familie und wenn es hart auf hart kommt, halten sie zusammen. @Mars Distribution

Die 16-jährige Paula Bélier lebt mit ihrer Familie auf einem Bauernhof. Das Besondere an den Béliers ist, dass alle bis auf Paula – Mutter Gigi, Vater Rodolphe und Bruder Quentin – gehörlos sind. Daher fallen dem Mädchen alle organisatorischen Aufgaben zu wie etwa der Kontakt mit der Bank oder der Verkauf der Produkte auf dem Markt. Paula hat die Rolle der Vermittlerin noch nie hinterfragt, weil sie es nicht anders kennt. Doch eines Tages ändert sich das, denn Paulas Musiklehrer schlägt ihr vor, ihre außergewöhnliche Stimme in einer Musikschule weiter ausbilden zu lassen. Dafür müsste sie aber nach Paris gehen und das hieße auch, die Familie allein zu lassen. Darf sie sich gegen die Familiengewohnheiten und für die eigene Weiterbildung entscheiden?
Eine Feel-Good-Komödie aus Frankreich, die jeden noch so trüben Tag aufheitert.

FR 2015, FSK 0, Regie: Eric Lartigau, mit Louane Emera, Karin Viard, Francois Damien

The Royal Tenenbaums

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Disfunktional oder normal? Bei den Royal Tenenbaums weiß man das nicht so genau. @Buena Vista International

Die Kinder der Tenenbaums zeichnen sich dadurch aus, dass sie außergewöhnlich sind. Chas (Ben Stiller) war ein Wirtschaftsgenie, Richie (Luke Wilson) ein bekannter Tennisstar und Margot (Gwyneth Paltrow) schrieb Drehbücher für preisgekrönte Filme. Doch das Schicksal holt die Geschwister ein: Ihre Eltern Royal (Gene Hackman) und Etheline (Anjelica Huston) lassen sich scheiden und die drei Kinder erleben einen Karriereeinbruch. Nach Jahren des Schweigens nimmt Royal wieder Kontakt zu seiner Familie auf. Er behauptet, dass er nur noch wenige Wochen zu leben hätte und will so viel Zeit wie möglich mit seinen Kindern und Enkeln verbringen. Kaum ist er eingezogen, brechen alte Konflikte wieder auf und bringen die gesamte Familie in Aufruhr.
Wes Anderson hat ein Faible für skurrile Geschichten und Figuren. Die Royal Tenenbaums sind ein Klassiker mit Starbesetzung, über den man sich immer wieder amüsieren kann, frei nach dem Motto: Seine Familie kann man sich nicht aussuchen.

USA 2002, FSK 12, Regie: Wes Anderson, mit Ben Stiller, Luke Wilson, Gene Hackman, Bill Murray

Sommerhäuser

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Im lauschigen Sommerhäuschen trügt die Idylle. @ProKino

Ein richtig guter deutscher Film, der viel zu wenig Beachtung gefunden hat. Nach der Beerdigung von Urgroßmutter Sophie versammeln sich im Sommer 1976 die Nachfahren aus den drei Generationen im Garten des Familiengrundstücks nahe München. Dort hat man schon immer einen Großteil der Ferien verbracht. Viel passiert nicht, außer immer wieder ausbrechende Familienstreitigkeiten. Vor allem zwischen den einzelnen Familienmitgliedern der mittleren Generation gibt es Neid, Missgunst und Konkurrenzgebaren, das das Familientreffen anstrengend macht. Immer wieder kommt die Rede auf die dramatische Geschichte eines entführten Mädchens, von dem die Älteren aus der Boulevardpresse erfahren. Die Kinder glauben sofort, dass der Täter der unheimliche Herr Flachs aus der Nachbarschaft ist, der sein Grundstück mit Puppenteilen dekoriert und dort auch ein Grab hat. Und dann ist dann noch das Wespennest im Garten, das alle in Atem hält… Ein Familienalbum, wie es treffender nicht sein könnte.

BRD, Regie Sonja Kröner, mit Mavie Hörbiger, Ursula Werner, Laura Tonke

Captain Fantastic – Einmal Wildnis und zurück

Filme über Familien
Ben und seine Kinder brechen das Schema und werden darum schief angesehen. @Bleeker Street Films/Universum

Ben lebt mit seinen Kindern ein überzeugtes Aussteigerleben mitten im Wald. Sein Nachwuchs hat ein tägliches Trainingsprogramm für Geist und Körper zu absolvieren – und kommt dem auch ohne Murren nach. Die kleine Gemeinschaft ist völlig autark und stolz darauf. Doch dann bekommt Ben die Nachricht, dass sich die manische-depressive Mutter der Kinder in der Klinik in der sie untergebracht war, das Leben genommen hat. Die Familie reist in die Zivilisation, aber nicht um der Beerdigung beizuwohnen, sondern um dem letzten Wunsch der Verstorbenen nachzukommen: Als überzeugte Buddhistin wollte sie, dass ihre Asche in einer Toilette runtergespült werden sollte. Gerade Ben steht bei dem Zusammentreffen der Familie stark in der Kritik und die Großeltern möchten ihm am liebsten das Sorgerecht für die Kinder entziehen.
Das Aufeinandertreffen der Aussteigerfamilie mit der wirklichen Welt ist an manchen Stellen richtig komisch, manchmal zum Fremdschämen. Doch es bleibt auch ein wenig Melancholie, denn die Vision, die Ben von einem besseren Leben und einer besseren Gesellschaft hat, ist in der Realität des Alltags nicht haltbar. Ein berührender Film, der einen über die eigenen Erziehungsmethoden und den alltäglichen Konsumwahn nachdenken lässt.

USA 2916, FSK 12, Regie: Matt Ross, mit Viggo Mortensen, Frank Langella, George MacKay

Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa

Gilbert Grape mit seinem Bruder Arnie, irgendwo in Iowa. @Paramount Pictures

Gilbert ist nach dem Selbstmord seines Vaters der Ersatzvater seiner Familie geworden. Zu ihr zählen die psychisch labile Mutter Bonnie, die mit einem Gewicht von fast 300 Kilo nicht mehr arbeiten kann und das Haus seit dem Tod ihres Mannes nicht mehr verlassen hat, die ältere Schwester und Ersatzmutter Amy, die pubertierende Schwester Ellen und der geistig behinderte Bruder Arnie. Die Familie lebt in einem maroden Landhaus, dessen Instandhaltung zu Gilberts Aufgaben gehört. Außerdem muss er Arnie beaufsichtigen, der immer wieder Türme hochklettert oder sein Baderitual zu lange ausdehnt. Ansonsten ist mitten im Nirgendwo nicht viel los – bis die Streunerin Becky mit einer Wohnwagenkarawane auftaucht.
Ein Highlight des Films ist der rührende und zutiefst ergreifende Moment, als die Familie das Haus abbrennt, eine Art Feuerbestattung für die verstorbene Mutter. Herausragend ist Leonardo diCaprio als Arnie, der damals schon mit Leichtigkeit alle anderen an die Wand spielte.

USA 1994, FSK 6, Regie: Lasse Hallström, mit Juliette Lewis, Johnny Depp, Mary Steenburgen

Little Miss Sunshine

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Abigail tröstet ihren Bruder, der gerade erfahren hat, dass er seinen Berufswunsch nicht umsetzen kann @Twenties Century Fox

Als der Film erschien, wurde er schnell zum Liebling der Kritiker und des Publikums. Auch Jahre danach ist die Geschichte rund um die kleine Olive Hoover und ihre Familie so schräg wie bezaubernd. Olive könnte glücklicher nicht sein, denn sie kann bei dem Schönheitswettbewerb “Little Miss Sunshine” teilnehmen. Wochenlang hat sie dafür mit ihrem Opa geübt. Schließlich entscheidet die Familie das pummelige Mädchen bei dem Wettbewerb zu unterstützen.
Kurz darauf befindet sich die bunte Truppe schon auf dem Weg zum Austragungsort in New Mexiko in einem alten, gelben VW-Bus. Der immer zu optimistische Vater Richard (Greg Kinnear), der obszöne, zänkische Opa, die gestresste Mutter Sheryl, deren suizidgefährdeter Bruder Frank, der schweigsame Teenager-Sohn Dwayne (Paul Dano) und natürlich die fröhliche Olive. Wie zu erwarten ist der Schönheitswettbewerb eine Katastrophe, doch als dann auch noch Opa unterwegs das Zeitliche segnet, ist das Chaos perfekt. Ein Roadmovie, das mit einer exzellenten Besetzung und pointierten Dialogen überzeugt.

USA 2006, FSK 6, Regie: Jonathan Dayton, Valerie Faris, mit Abigail Breslin, Toni Collette, Paul Dano, Alan Arkin

Monsieur Claude und seine Töchter

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Vier Töchter, vier Hochzeiten – leider nicht mit den Wunschkandidaten der Eltern. @Arnauld Borrel/Neue Visionen

Claude und Marie Verneuil (Christian Clavier, Chantal Lauby) führen mit ihren vier attraktiven Töchtern ein Leben in der Provinz. Die Familie ist wohlhabend, konservativ und katholisch. Für die jungen Frauen wünschen sich die Verneuils attraktive, französische Heiratskandidaten, möglichst aus den “richtigen” Familien. Doch Ségolène heiratet einen Chinesen, Isabelle verliebt sich in einen Muslimen, Odile lernt einen Juden kennen. Jetzt setzen die enttäuschten Eltern alles auf ihre jüngste Tochter Laure, die immerhin mit einem französischen Katholiken zusammen ist. Doch auch diese beiden haben für die Verneuils noch eine Überraschung in petto.
Die Komödie lässt kaum ein Klischee aus, aber da nach allen (religiösen) Seiten ausgewogen Bosheiten verteilt werden, bleibt der Spaß dabei nicht auf der Strecke. Leichte Unterhaltung, die gute Laune macht.

FR 2014, Regie: Philippe de Chauveron, mit Christian Clavier, Chantal Lauby, Ari Abittan

 

Mr. Hobbs macht Ferien

Ein Klassiker der Familienunterhaltung aus den frühen 60ern. Mr. Roger Hobbs ist schwer arbeitender Bankvorstand und Familienvater. In den Ferien will er eigentlich nur eins: mit seiner Frau Peggy eine Weltreise auf einem Kreuzfahrtschiff machen. Doch die hat andere Pläne und bucht für die ganze Familie, samt Enkelkinder ein Ferienhaus an der kalifornischen Küste. Die Bude ist so schrecklich, dass Mr. Hobbs es zurecht mit dem “Hause Usher” vergleicht und die Haushaltshilfe der Familie schon nach ein paar Tagen das Weite sucht. Es passiert noch einiges: Mr. Hobbs unternimmt mit seinem fernsehsüchtigen Sohn (heute würde man das gleiche mit den computerspielsüchtigen Jugendlichen machen) eine Bootstour, bei der sie sich im Nebel verirren, Tochter Katey kuriert auf einem Tanzabend ihre Komplexe bezüglich ihrer Zahnspange, die ganze Familie verhilft dem arbeitslosen Schwiegersohn Stan indirekt zu einem Job. Super Szenen liefert auch die Heizungspumpe, die ein Eigenleben führt das Mr. Hobbs in den Wahnsinn treibt. Ein herrlich nostalgischer Film mit vielen witzigen Pointen und einer großartigen Besetzung.

USA 1962, FSK 6, Regie: Henry Koster, mit James Stewart, Maureen O’Hara

Shoplifters

Filme über Familien
Ein Neuzugang in der Familie: die kleine Yuri, @Wild Bunch

Osamu arbeitet auf einer Baustelle, doch was er da verdient reicht längst nicht, um seine Familie durchzubringen. Also geht er nach der Arbeit mit seinem Sohn Shota los, um im Supermarkt ein paar Dinge zu stehlen. Auf dem Heimweg stoßen die beiden auf die kleine Yuri (Miyu Sasaki), die in der Kälte zitternd spielt und von deren Eltern jede Spur fehlt. Osamu beschließt, das Mädchen mit nach Hause zu seiner Familie zu nehmen. Dort warten bereits seine Frau Nobuyo (Sakura Ando), seine Teenager-Tochter Aki (Mayu Matsuoka) und die Großmutter Hatsue (Kirin Kiki). Eigentlich wollen sie Yuri nach dem Essen wieder nach Hause bringen, doch als Osamu und Nobuyo an dem Körper des Mädchens Striemen entdecken, behalten sie sie einfach da. Ein herzzereißender Film, der die Fragen “Wer ist meine Familie?” und “Was macht Familie aus?” neu interpretiert. Dazu kommt noch eine große Portion Sozialkritik, mit der Regisseur Hirokazu Kore-eda nicht hinter dem Berg hält und dafür 2018 die goldene Palme gewonnen hat.

J 2018, FSK 12, Regie: Hirokazu Kore-eda, mit Miyu Sasaki, Mayu Matsuoka, Lily Franky

Betty und ihre Schwestern

Ach ja, das ist doch eine Familie in die man sofort aufgenommen werden will: die Marchs. Die Mutter, gespielt von Susan Sarandon, ist ein Goldstück und fördert ihre vier Töchter wo es nur geht. Der Vater ist im amerikanischen Bürgerkrieg, wo er gegen die Konföderierten kämpft. Zuhause gibt es derweil kleine und große Katastrophen um Liebe, Verlust und den ganz normalen Familienalltag. Die Schwestern sind sich nicht immer einig, halten wenn es darauf ankommt aber eisern zusammen. Ein romantischer Film, der manchmal ins Kitschige abdriftet und  bei dem hemmungslos die Taschentücher gezückt werden können.

USA 1995, FSK 0, Regie: Gilian Armstrong, mit Susan Sarandon, Winona Ryder, Trini Alvarado, Kirsten Dunst, Christian Bale

 

Alles auf Zucker

Im Leben von Jaeckie Zucker (Henry Hübchen) läuft einfach überhaupt nichts rund. Der ehemals erfolgreiche Sportreporter ist einer der großen Verlierer des Mauerfalls und hält sich nun mit Billard spielen gerade so über Wasser. Doch jetzt zieht sich die Schlinge zu: Der Gerichtsvollzieher droht Jaeckie mit Gefängnis, seine Frau Marlene (Hannelore Elsner) mit Scheidung. Ein Pool Turnier scheint seine letzte Chance zu sein, doch noch Geld für die Schulden aufzutreiben und seine Frau zu versöhnen. Da stört ein Telegramm von Jaeckies Bruder Samuel die Pläne: die Mutter ist gestorben und Samuel will ihrem letzten Wunsch nachkommen und sie in Berlin beisetzen lassen. Jetzt muss die Familie zusammen halten denn dem streng orthodoxen Samuel soll eine gläubige, harmonische Gemeinschaft vorgegaukelt werden. Doch es warten noch mehr Schwierigkeiten, denn das Testament der Verstorbenen bestimmt, dass ihre beiden dickköpfigen und seit 40 Jahren zerstritten Söhne nur dann erben, wenn sie sich versöhnen.
Regisseur Daniel Levy spielt gekonnt mit jüdischen Klischees und der Ost-West-Problematik, ohne dabei platt zu werden. Eine Familiengeschichte, die gute Laune macht.

BRD 2005, FSK 6, Regie: Dani Levy, mit Henry Hübchen, Hannelore Elsner, Rolf Hoppe

Lust auf einen Filmabend mit den Kids? Hier sind 10 Klassiker, die Kinder gesehen haben sollten.

 

Aufmacherbild: Wunder, @Studiocanal